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Bildspielereien

Sony hat der RX100 eine automatische Szenenerkennung spendiert, die eines von elf vordefinierten Programmen anhand einer Bildanalyse auswählt. Daneben gibt es den "überlegenen Automatikmodus", der eigentlich von der Zielsetzung genauso arbeitet, jedoch mehr Wert auf eine Rauschreduzierung und eine bessere Schattendurchzeichnung legt. Dabei kommen Mehrfachaufnahmen zum Einsatz. Wer möchte, kann auch die Funktionen Gesichtserkennung, Personenregistrierung und Lächelauslöser einsetzen. Die Belichtung und Fokussierung wird dann auf das oder die Gesichter abgestimmt. Wer Gruppenaufnahmen macht und vorher Einzelgesichter registriert hat, kann die Kamera dazu bringen, nur auf bekannte Personen scharf zu stellen. Der Lächelauslöser macht erst das Bild, wenn die erkannte Person in die Kamera grinst. Dazu kommt noch eine Selbstporträtfunktion für Paare, die erst dann auslöst, wenn eine zweite Person im Bild auftaucht.

  • Effekt Spielzeugkamera  - (Bild: Andreas Donath)
  • Effekt Posterisation - (Bild: Andreas Donath)
  • Effekt Posterisation mit Farbe - (Bild: Andreas Donath)
  • Effekt Retro-Foto - (Bild: Andreas Donath)
  • Effekt Soft High-Key  - (Bild: Andreas Donath)
  • Effekt Hochkontrastmonochrom - (Bild: Andreas Donath)
  • Effekt Weichzeichnung - (Bild: Andreas Donath)
  • Effekt  HDR-Gemälde - (Bild: Andreas Donath)
  • Effekt Miniatur - (Bild: Andreas Donath)
  • Effekt Wasserfarbe - (Bild: Andreas Donath)
  • Effekt Miniatur - (Bild: Andreas Donath)
  • Effekt Hochkontrastmonochrom - (Bild: Andreas Donath)
Effekt Hochkontrastmonochrom - (Bild: Andreas Donath)
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Deutlich interessanter sind da schon die Bildverfremdungsmöglichkeiten, welche die Kompaktkamera in enormer Zahl bereithält. Die Bildeffekte reichen von einem Poster- und Retroeffekt über Teilfarbfilter, Hochkontrast- und HDR-Bilder, Weichzeichnern, Miniatureffekten mit variablen Fokussierebenen bis hin zu Zeichen- und Schwarz-Weiß-Filtern. Damit lässt sich stundenlang experimentieren.

Wer Spaß an solchen Effekten findet, kann in vielen Fällen auf eine Nachbehandlung mit einer Bildbearbeitung am Rechner verzichten. Ausgerechnet Filmsimulationen, die echtes analoges Filmmaterial nachahmen, fehlen der Sony-Kamera jedoch. Das dürfte auch daran liegen, dass Sony beispielsweise im Gegensatz zu Fujifilm nie eigenes Filmmaterial produzierte.

Hohe Serienbildgeschwindigkeit nur mit Kompromiss

Die Sony RX100 macht bis zu 10 Bilder pro Sekunde bei voller Auflösung. Dazu werden jedoch nur zu Beginn der Serie der Autofokus und die Belichtungsmessung genutzt. Die Kamera macht dann auf Knopfdruck 13 JPEGs oder 10 Rohdatenbilder, bis sie eine auch bei schnellen SD-Karten recht lange Speicherpause eingelegt. Wer auf den Autofokus oder die Belichtungsmessung zwischen den einzelnen Aufnahmen nicht verzichten will, der muss sich mit einer erheblich geringeren Frequenz von ungefähr 2,5 Bildern pro Sekunde begnügen.

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 Die BildqualitätFilmen mit ruhiger Hand 
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saoes 26. Nov 2012

Ich kann ein paar Wort zur SONY DSC-RX100 sagen mit welcher ich gerade auf Tour war...

theWhip 18. Sep 2012

Was ist denn Enthusiasten Gruppe? Hipster, die Ihre Kohle für schicky micky Kameras...

ad (Golem.de) 11. Sep 2012

hab da jetzt nicht so ganz das korrekte Modell von mir verlinken können - ich hab den BT...

motzerator 09. Sep 2012

Und ganz so schlimm, wie im Artikel dargestellt, ist die Bildqualität dieser Geräte...

violator 08. Sep 2012

Wo wir wieder beim Problem mit dem Pixelwahn sind, wozu braucht einer, der ab und zu mal...


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