Abo
  • Services:

Kleine Mankos

Der fehlende eingebaute Blitz mag von manchen als Manko gesehen werden, und der mitgelieferte Aufsteckblitz mit Leitzahl 11 ist sicherlich kein Profigerät, aber bei den meisten Fotosituationen reicht er zumindest zum Aufhellen. Ein leicht behebbares Problem ist die Akkulaufzeit, die nur für rund 350 Fotos ausreicht. Wer abends vergisst, die Kamera aufzuladen, hat am nächsten Urlaubstag eventuell ein Problem. Ein zweiter Akku ist also eine Pflichtanschaffung.

Stellenmarkt
  1. SICK AG, Waldkirch bei Freiburg im Breisgau
  2. TeamViewer GmbH, Göppingen

Der Preis der Fujifilm X-T1 mag angemessen sein, ist aber dennoch hoch. Der Body kostet rund 1.200 Euro, mitsamt dem Kit-Objektiv "XF 18-55mm F2.8-4 R LM OIS" werden etwa 1.600 Euro fällig. Dafür erhält man respektable Spiegelreflexkameras, die aber deutlich größer sind und mitunter kein so schönes Gehäuse mit vielen manuellen Eingriffsmöglichkeiten besitzen. Doch der Interessent sollte auch auf die Folgekosten achten und die Objektivpreise vergleichen: Hier verlangt Fujifilm deftige Preise.

Für wen ist die Fujifilm X-T1 geeignet?

Die XT-1 ist keine Ergänzung zu einer DSLR: Sie will eine Spiegelreflexkamera ersetzen, was ihr nicht nur optisch, sondern auch qualitativ gut gelingt. Wer also mit einem System liebäugelt, bei dem sowohl Automatikfunktionen als auch viele manuelle Eingriffe möglich sind, einen elektronischen Sucher nicht ausschließt und in Qualität investieren kann, sollte sich die Kamera ansehen. Ihre Bildqualität ist enorm gut. Allein die Objektivauswahl lässt im Telebereich noch Wünsche offen, während im Weitwinkel-, Normalbrennweiten- und Makrobereich alles vorhanden ist. Ein Fisheye von Fujifilm fehlt zwar noch, doch mit Adaptern lässt sich ein solches Exotenobjektiv montieren.

 Die BildqualitätFazit: Fujifilm X-T1 - die Evolution geht weiter 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)

ThorstenMUC 23. Jun 2014

Naja - Fuji ist jetzt schon seit zwei Generationen bei 16MP geblieben... mittlerweile...

bernd71 23. Jun 2014

Interessant es anhand der Bildanzahl festzumachen und nicht and den Belichtungsspielraum...

hifimacianer 23. Jun 2014

Die bemängelte Inkonsistenz um die Blende auf "Automatik" zu stellen hat recht einfach zu...

ticaal 22. Jun 2014

Bei der X-E1 springe ich so zu den Userpresets. Grüße

Malocher 22. Jun 2014

Nein, wie schon gesagt gibt es die Möglichkeit nur bei Jpeg, aber mittlerweile bietet...


Folgen Sie uns
       


FritzOS 7 - Test

FritzOS 7 steckt voller sinnvoller Neuerungen: Im Test gefallen uns der einfach einzurichtende WLAN-Gastzugang und die praktische Mesh-Übersicht. Nachholbedarf gibt es aber noch bei der NAS-Funktion.

FritzOS 7 - Test Video aufrufen
Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen
  2. Achim Berg "In Sachen Gigabit ist Deutschland ein großer weißer Fleck"
  3. Telefónica Bündelung von Bandbreiten aus 4G und 5G ist doch möglich

Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
Künstliche Intelligenz
Wie Computer lernen

Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
Von Miroslav Stimac

  1. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
  2. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär
  3. KI Deepmind-System diagnostiziert Augenkrankheiten

    •  /