Abo
  • Services:
Anzeige
Fujifilm X-T1
Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)

Die Bildqualität

Anzeige

Die Bildqualität der Fujifilm X-T1 ist gegenüber der X-Pro1 unverändert gut geblieben. Auflösungsvermögen, Farbwiedergabe und das Bildrauschen sowie der Dynamikumfang suchen im APS-C-Bereich ihresgleichen. Besonders gut beurteilen lässt sich die Bildqualität aber erst im Rohdatenmodus. Wer seine Fotos später bearbeiten will, sollte neben JPEGs parallel auch RAWs aufnehmen. Gerade im Bereich Schattenaufhellung und Bildschärfe können hier erheblich bessere Ergebnisse erzielt werden als mit der kamerainternen Verarbeitung.

  • Bilder mit der Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Bilder mit der Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Bilder mit der Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Bilder mit der Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Bilder mit der Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Bilder mit der Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Bilder mit der Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Bilder mit der Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Bilder mit der Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Bilder mit der Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Bilder mit der Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Bilder mit der Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Bilder mit der Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Bilder mit der Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Bilder mit der Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Bilder mit der Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Bilder mit der Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Bilder mit der Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Bilder mit der Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Bilder mit der Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Bilder mit der Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Bilder mit der Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Bilder mit der Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Bilder mit der Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Bilder mit der Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Bilder mit der Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
Bilder mit der Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)

Die Lichtempfindlichkeit ist bis ISO 3.200 fast rauschfrei, ab ISO 6.400 sollten nur noch kleinere Ausdrucke in Betracht gezogen werden - für Websites reicht die Qualität jedoch problemlos, wenn die Bilder verkleinert werden. Die Kamera kann auch bis ISO 25.600 eingestellt werden, doch das eignet sich nur noch für dokumentarische Aufnahmen. Die H1- und H2-Einstellungen auf dem ISO-Wahlrad können auf Wunsch entsprechend belegt werden. Ein schönes Detail: Bei der Auto-ISO-Einstellung kann eine Mindestverschlusszeit eingegeben werden.

Video

Auch wenn die Fotoqualität der Kamera gut ist - bei Videos patzt Fujifilm. Die Kamera nimmt 1080p- oder 720p-Videos mit 30 oder 60 Bildern pro Sekunde auf. Die Belichtung erfolgt automatisch, lediglich eine Belichtungskompensation und eine ISO-Anpassung sind möglich. Bildeffekte können nicht hinzugefügt werden - Zeitlupen oder Zeitrafferaufnahmen gibt es nicht. Wer will, kann ein externes Mikro anschließen - braucht dazu aber einen 2,5-mm-Adapter. Immerhin gibt es eine Pegelfunktion für die Tonaufnahme. Die Scharfstellung erfolgt manuell oder automatisch, wobei die kontinuierliche Fokussierung oftmals unnötig pumpt. Doch selbst wer manuell scharf stellt, wird mit den Videos der X-T1 nicht glücklich: Oftmals sind Artefakte in den Aufnahmen zu sehen. Das können die Konkurrenten von Sony, Canon und Panasonic besser.

Die Objektive

Die Objektive können qualitativ überzeugen. Das 3-fach-Zoom-Kit-Objektiv (XF 18-55mm F2.8-4 R LM OIS) mit leichter Vignettierung und geringen Verzerrungen erfüllt seine Zwecke gut und kann als Allround-Modell vor allem durch seinen guten Bildstabilisator glänzen. Auch seine Bildschärfe ist gut. Das 60-mm-Makro "XF 60mm F2.4 R" kann auch gut als Teleobjektiv genutzt werden, ist zwar in der Fokussierung sehr langsam, ermöglicht aber aufgrund des breiten Scharfstellrings auch manuell gute Ergebnisse. Leider lässt sich sein Blendenring nicht fixieren, weshalb er sich leicht verstellt.

Überragend gut ist das 23-mm-Festbrennweitenobjektiv "XF 23mm F1.4 R" mit einer Anfangsblendenöffnung von f/1,4. Es ist leider für seine Größe recht schwer (300 Gramm), doch seine Bildqualität kann auch an den Rändern durch geringen Schärfeverlust überzeugen, sofern man es etwas abblendet. Unverständlicherweise hat Fujifilm hier auf einen Bildstabilisator verzichtet.

 Ergonomische SchwierigkeitenKleine Mankos 

eye home zur Startseite
ThorstenMUC 23. Jun 2014

Naja - Fuji ist jetzt schon seit zwei Generationen bei 16MP geblieben... mittlerweile...

bernd71 23. Jun 2014

Interessant es anhand der Bildanzahl festzumachen und nicht and den Belichtungsspielraum...

hifimacianer 23. Jun 2014

Die bemängelte Inkonsistenz um die Blende auf "Automatik" zu stellen hat recht einfach zu...

ticaal 22. Jun 2014

Bei der X-E1 springe ich so zu den Userpresets. Grüße

Malocher 22. Jun 2014

Nein, wie schon gesagt gibt es die Möglichkeit nur bei Jpeg, aber mittlerweile bietet...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. RAIR Bürotechnik GmbH, Chemnitz
  2. Genossenschaftsverband Bayern e.V., München
  3. Smartexposé GmbH, Berlin-Kreuzberg
  4. ING-DiBa AG, Nürnberg


Anzeige
Top-Angebote
  1. bis zu 41% reduziert (u. a. Samsung 27 Zoll Curved 177€)
  2. 44,99€ statt 60,00€
  3. 79,99€ statt 119,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Apple Watch

    WatchOS-1-App-Updates gibt es bis zum April 2018

  2. ZDF mit 4K-UHD

    Bergretter und Bergdoktoren werden in HLG-HDR ausgestrahlt

  3. Star Wars Battlefront 2

    Macht und Mikrotransaktionen

  4. Tether

    Kryptowährungsstartup verliert 31 Millionen Dollar

  5. Time Warner

    Trump-Regierung will Milliardenübernahme durch AT&T stoppen

  6. Way of the Future

    Man kann Kirche nicht ohne KI schreiben

  7. Asus Transformer Mini

    Windows-Tablet mit Tastaturhülle kostet 380 Euro

  8. Mainboard

    Intel will ab 2020 nur noch UEFI statt Bios

  9. Sackgasse

    EU-Industriekommissarin sieht Diesel am Ende

  10. Riesenbestellung

    Uber will mit 24.000 Volvo autonom Taxi fahren



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Gaming-Smartphone im Test: Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
Gaming-Smartphone im Test
Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
  1. Razer Phone im Hands on Razers 120-Hertz-Smartphone für Gamer kostet 750 Euro
  2. Kiyo und Seiren X Razer bringt Ringlicht-Webcam für Streamer
  3. Razer-CEO Tan Gaming-Gerät für mobile Spiele soll noch dieses Jahr kommen

Firefox 57: Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
Firefox 57
Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
  1. Mozilla Wenn Experimente besser sind als Produkte
  2. Firefox 57 Firebug wird nicht mehr weiterentwickelt
  3. Mozilla Firefox 56 macht Hintergrund-Tabs stumm

Smartphoneversicherungen im Überblick: Teuer und meistens überflüssig
Smartphoneversicherungen im Überblick
Teuer und meistens überflüssig
  1. Winphone 5.0 Trekstor will es nochmal mit Windows 10 Mobile versuchen
  2. Librem 5 Das freie Linux-Smartphone ist finanziert
  3. Aquaris-V- und U2-Reihe BQ stellt neue Smartphones ab 180 Euro vor

  1. Re: Für den Kurs...

    Tet | 11:35

  2. Re: Selbst 3 oder 4 mal intelligenter

    Lorphos | 11:35

  3. Re: Warum sollte man überhaupt

    Trollversteher | 11:34

  4. Re: Also wieder nur umbauten

    Luke321 | 11:33

  5. Re: Ganz schön wertende Aussage

    Squirrelchen | 11:33


  1. 11:34

  2. 11:20

  3. 11:05

  4. 10:50

  5. 10:35

  6. 10:26

  7. 08:53

  8. 08:38


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel