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Fujifilm X-T1
Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)

Die Bedienung

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Die Bedienung gestaltet sich auch für Einsteiger nicht schwer: Zur Not werden sowohl der ISO-Schalter als auch die Verschlusszeit auf Automatik gesetzt und am Objektiv die automatische Blende eingestellt. Dann arbeitet die Kamera vollautomatisch. Wer will, kann nun nach und nach beginnen, einzelne Parameter selbst einzustellen. Dieses Konzept bewährt sich auch in der Praxis. Da im Display ständig angezeigt wird, wie die Automatikparameter beeinflusst werden, kann auch gegengesteuert werden. Recht häufig sollte man das Histogramm zurate ziehen und gegebenenfalls die Belichtungskorrektur einsetzen, da die Lichtmessung der Kamera sowohl im Matrix- als auch in den beiden anderen Modi manchmal zu wünschen übrig lässt. Mit der manuellen Korrektur und Histogrammkontrolle können ausgerissene Lichter verhindert werden.

Der Autofokus

Bei der X-Pro1 hatten wir noch die Langsamkeit des Autofokus bemängelt. Das Problem konnte Fujifilm lösen, wenngleich auch nicht bei allen Objektiven: Das 60-mm-Makro, das uns zur Verfügung stand, brauchte erheblich länger zum Scharfstellen als beispielsweise das Kit-Objektiv, das gleich auch über einen optischen Bildstabilisator verfügt. Dennoch ist der Autofokus kein Problem mehr, auch wenn die Systemkamera Olympus E-M5 OM-D nach wie vor erheblich schneller fokussieren kann.

Verwirrend: Das 23-mm-Weitwinkelobjektiv kann in den manuellen Scharfstellmodus versetzt werden, wenn der Schärfering verschoben wird. Bei den anderen Objektiven geschieht das über einen Hebel am Kameragehäuse. Dazu kommt, dass die Blendenautomatik je nach Objektiv entweder durch einen Schieberegler oder durch Drehen am Blendenring abgeschaltet wird. Natürlich beherrscht jeder Fotograf mit der Zeit diese Eigenheiten, doch ergonomisch ist das nicht.

Manuelles Scharfstellen gelingt dank elektronischer Sucherlupe recht gut, wobei Fujifilm sogar eine virtuelle Schnittbildscheibe oder eine Peak-Funktion mit farblicher Hervorhebung scharf gestellter Bereiche einblenden kann. Viel besser funktioniert jedoch die Scharfstellung mit der Bild-in-Bild-Option. Neben dem Übersichtsbild wird ein kleiner vergrößerter Ausschnitt parallel eingeblendet, auf dem sich die Änderungen der Schärfe gut nachvollziehen lassen - sofern man den Sucher verwendet.

 Knöpfe, Schieber, SchalterErgonomische Schwierigkeiten 

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ThorstenMUC 23. Jun 2014

Naja - Fuji ist jetzt schon seit zwei Generationen bei 16MP geblieben... mittlerweile...

bernd71 23. Jun 2014

Interessant es anhand der Bildanzahl festzumachen und nicht and den Belichtungsspielraum...

hifimacianer 23. Jun 2014

Die bemängelte Inkonsistenz um die Blende auf "Automatik" zu stellen hat recht einfach zu...

ticaal 22. Jun 2014

Bei der X-E1 springe ich so zu den Userpresets. Grüße

Malocher 22. Jun 2014

Nein, wie schon gesagt gibt es die Möglichkeit nur bei Jpeg, aber mittlerweile bietet...



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