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Knöpfe, Schieber, Schalter

Vorne sind neben dem Objektiventriegelungsknopf ein Rädchen, ein Knopf und der Stellhebel für die Autofokus-Betriebsmodi angebracht. Dazu kommt eine Blitz-Synchronbuchse. Unten sind neben dem Akkufach eine Stativbohrung und der Anschluss für den optionalen Hochformatgriff zu finden.

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An den Kameraseiten befinden sich hinter Klappen die Anschlüsse für ein externes Mikrofon und den Fernseher sowie die Speicherkarte. Beim Herausnehmen der Kamera aus engen Taschen kann es passieren, dass sich die Verriegelung für das Speicherkartenfach löst und der Deckel aufspringt. Auf der Kamerarückseite sind neben dem Papierkorbknopf ein Playknopf sowie ein Rädchen vorhanden, mit dem durch das Menü navigiert werden kann. Dazu kommen Knöpfe für AE-Lock und AF-Lock sowie das Q-Menü (Schnellmenü) und ein Vier-Wege-Kranz mit mittigem OK-Knopf. Alle Elemente sind gut bedienbar mit erkennbarem Druckpunkt, nur bei dem Vier-Wege-Kranz gibt es Probleme. Die Bedienung ist hakelig, die Tasten sind etwas zu flach und das haptische Feedback ist nicht ausreichend.

Einarbeitung erforderlich

Die weitaus größte Auswahl an Drehreglern, Schaltern und Hebeln befindet sich auf der Kameraoberseite. Drei Rädchen, der Auslöser samt integriertem Ein- und Ausschalter, ein Funktionsknopf und arretierbare Drehregler für ISO und Verschlusszeit sowie ein leider nicht verriegelbarer Belichtungskorrekturregler bevölkern die Oberseite der Kamera. Dazu kommt ein WLAN-Knopf. Unter dem ISO-Rad ist sogar noch ein Regler untergebracht worden, der die Belichtungsreihe, die Serienbildfunktion, Mehrfachbelichtungen, Fotoeffekte sowie die Panorama-Aufnahmefunktion aktivieren kann. Das Verschlusszeitenrad ist mit einer Scheibe unterlegt, die zur Auswahl von drei Lichtmessmethoden dient.

  • Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
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  • Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
  • Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)
Fujifilm X-T1 (Bild: Andreas Donath)

Kurz gesagt: Es gibt sehr viel einzustellen an der Kamera, und wir haben noch nicht einmal das viele Seiten umfassende Bildschirmmenü erwähnt, das sowohl im elektronischen Sucher als auch auf dem Display angezeigt werden kann. Wer will, kann einen Augensensor aktivieren, der automatisch zwischen Sucher und Display umschaltet. In der Praxis funktioniert das leidlich gut, vor allem mit Brillenträgern hat der Sensor gelegentlich Schwierigkeiten.

Ohne ein Handbuchstudium wird man zwar problemlos mit der Kamera fotografieren, doch längst nicht alle Funktionen und ihr Zusammenspiel ergründen können.

 Fujifilm X-T1 im Praxistest: Ideale Systemkamera mit Rädchen ohne EndeDie Bedienung 
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ThorstenMUC 23. Jun 2014

Naja - Fuji ist jetzt schon seit zwei Generationen bei 16MP geblieben... mittlerweile...

bernd71 23. Jun 2014

Interessant es anhand der Bildanzahl festzumachen und nicht and den Belichtungsspielraum...

hifimacianer 23. Jun 2014

Die bemängelte Inkonsistenz um die Blende auf "Automatik" zu stellen hat recht einfach zu...

ticaal 22. Jun 2014

Bei der X-E1 springe ich so zu den Userpresets. Grüße

Malocher 22. Jun 2014

Nein, wie schon gesagt gibt es die Möglichkeit nur bei Jpeg, aber mittlerweile bietet...


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