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Übersät mit Knöpfen und Rädchen

Die X-Pro1 wirkt durch ihr kantiges Gehäuse wie eine alte Fotokamera aus den 60er Jahren. Sie ist vollständig in Schwarz gehalten. Von vorne ist kein Markenname oder gar eine Produktbezeichnung erkennbar. Diese wurde lediglich auf der Kameraoberseite eingraviert. Ein Blitzschuh ist vorhanden, ein eingebauter Blitz fehlt der Kamera jedoch. Fujifilm bietet drei Modelle unterschiedlicher Leitzahl und Größe zum Aufstecken an. Der Blitz EF-X20 (Leitzahl 18) kostet 200 Euro, während die Blitzgeräte EF-20 (Leitzahl 20) für 110 Euro und 200 Euro (EF-42 mit Leitzahl 42) angeboten werden.

  • Fujifilm Finepix X-Pro1 (Bild: Andreas Donath)
  • Fujifilm XF35mm F1.4 R  (Bild: Andreas Donath)
  • Fujifilm XF18mm F2.0 R (Bild: Andreas Donath)
  • Fujifilm XF60mm F2.4 R Macro (Bild: Andreas Donath)
  • Fujifilm Finepix X-Pro1 mit dem XF18mm F2.0 R (Bild: Andreas Donath)
  • Die Stativgewindebohrung ist nicht mittig. (Bild: Andreas Donath)
  • Fujifilm Finepix X-Pro1 (Bild: Andreas Donath)
  • Mit dem XF18mm F2.0 R ist die Finepix X-Pro1 sehr kompakt. (Bild: Andreas Donath)
  • Fujifilm Finepix X-Pro1 (Bild: Andreas Donath)
  • Fujifilm Finepix X-Pro1 (Bild: Andreas Donath)
Fujifilm Finepix X-Pro1 (Bild: Andreas Donath)
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Auf der Kameraoberseite befinden sich zudem ein großes Einstellrad für die Verschlusszeit (1/4.000 bis 1 Sekunde), ein kleineres Rad zur Belichtungskorrektur sowie ein Knopf zur ISO-Einstellung und der Auslöser, der vom Ein- und Aus-Schalter eingefasst wird. Die Verschlusszeiten können auch auf nicht eingravierte Zwischenwerte wie zum Beispiel 1/1.000 Sekunde eingestellt werden. Der Auslöser mit Gewinde kann mit einen Drahtfernauslöser verbunden werden.

Im normalen Handel ist ein solch antiquarisches Zubehör kaum noch aufzutreiben, auf Flohmärkten wird man aber schnell fündig. Die Stativbohrung und der kombinierte Akku- und Speicherkartenschacht sind an der Unterseite angebracht. Die Bohrung befindet sich nicht mittig, sondern ausgerechnet in der Nähe des Akkuschachts. Größere Stativplatten verdecken ihn und machen Karten- und Akkutausch unnötig aufwendig.

Die linke Kameraseite ist bis auf die Blitzsynchronbuchse frei von Bedienungselementen, während auf der rechten hinter einer Klappe eine USB- und eine Mini-HDMI-Schnittstelle zu finden sind. Die Rückseite wird beherrscht durch einen hellen, spiegelnden, 3 Zoll großen LC-Bildschirm mit 1,23 Millionen RGBW-Subpixeln (640 x 480 Farbpixel), an dem sich links und rechts der Hauptteil der Bedienelemente befindet.

Die linke Knopf-Dreierreihe ruft die verschiedenen Aufnahmemodi (Einzel- und Serienbild, Reihenbelichtung, Panoramaaufnahme und Filmfunktion) auf und aktiviert die Belichtungsmessung und den Autofokus auf Wunsch manuell. Rechts sind ein Drehrad, ein Play-Knopf, ein Vier-Wege-Pad und eine weitere Taste zu finden. Sie schaltet zwischen unterschiedlichen Anzeigen auf den elektronischen Suchern um. Die Daumenstütze ist mit einem Belichtungs- und Autofokus-Speicherknopf ausgerüstet. Der darunterliegende "Q"-Knopf ruft Schnelleinstellungen im Kameramenü auf, die mit dem Drehrad der Rückseite durchgeschaltet werden können. Vorn ist ein Autofokus-Wahlschalter sowie ein Umschalter für den elektronischen und optischen Sucher zu finden.

 Hybridsucher mit optischem und digitalem BildDie Bedienung 
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Raumzeitkrümmer 06. Jul 2012

Zu den "nichtfotografischen Anmerkungen": Schraubenzieher: Jeder Maurer sagt, der...

ichbinsmalwieder 05. Jul 2012

Seit es SLRs gibt, denn die nannte man Systemkameras. Ich nannte die neuen...

Raumzeitkrümmer 05. Jul 2012

Für stark selektives Fotografieren, hier "optimale Blumenfotos", kann man -muss aber...

NeverDefeated 05. Jul 2012

Ruckelige Aufnahmen mit einer Technik, die seit Anbeginn des Videokamera-Zeitalters und...

Huetti 05. Jul 2012

Und um nochmal zum ursprünglichen Thema der "qualvollen Bedienung" zurück zu kommen...


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