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Die Soft-Kitty-Demo mit Open GL 3.0 ES
Die Soft-Kitty-Demo mit Open GL 3.0 ES (Bild: Imagination Technologies)

PowerVR 7XT: Img Tech macht die Katze für Apple kuschelig

Die Soft-Kitty-Demo mit Open GL 3.0 ES
Die Soft-Kitty-Demo mit Open GL 3.0 ES (Bild: Imagination Technologies)

Bekannte Demo mit neuer Grafikeinheit: Imagination Technologies' Soft Kitty läuft auf den PowerVR 7XT deutlich flotter als auf den 6XT. Im Herbst 2015 sollen erste Produkte erscheinen.

Imagination Technologies hat die Soft Kitty genannte Grafikdemo erstmals mit den neuen PowerVR 7XT gezeigt. Im direkten Vergleich mit dem iPad Air 2 mit Apples selbst entwickelter PowerVR-Achtkern-Grafikeinheit läuft die Katzendemo deutlich flotter.

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Soft Kitty wurde auf dem MWC im Februar 2014 vorgestellt und zeigt eine aufwendig modellierte Katze mit Fellsimulation. Der kleine Haustiger spielt hier mit einem Laserpointer, als Umgebung dient ein mit vorberechneter Beleuchtung versehenes Zimmer.

In 1080p-Auflösung rendert ein iPad Air 2 mit Apples A8X die Demo in etwa mit 35 bis 40 Bildern pro Sekunde, das nicht näher spezifizierte 7XT-Tablet mit Android-Betriebssystem kam auf rund 50 bis 60 fps. Welche Ausbaustufe der kommenden PowerVR-Generation und wie viel Arbeitsspeicher verbaut waren, konnten wir nicht in Erfahrung bringen.

Dafür ließ sich Imagination Technologies auf Nachfrage entlocken, dass erste Produkte wie so oft im Herbst 2015 zu erwarten seien - kurz zuvor hatten wir uns über die Grafikeinheit im A8X unterhalten. Dies ist ein klarer Fingerzeig in Richtung neuer iPads und eines neuen iPhones mit PowerVR 7XT.

  • Blockdiagramm der PowerVR 7XT (Bild: Img Tech)
  • Blockdiagramm eines USC (Bild: Img Tech)
  • PowerVR 7XT im Überblick (Bild: Img Tech)
Blockdiagramm der PowerVR 7XT (Bild: Img Tech)

Beim A8X im iPad Air 2 setzt Apple auf ein selbst entwickeltes und verdoppeltes GX6450-Design mit acht Shader-Clustern statt auf eine GX6650 mit sechs Blöcken, welche die größte Ausbaustufe seitens Imagination Technologies darstellt.

Im iPad Air stecken nur vier Cluster, für das dritte Air erwarten wir daher 12 bis 16 Shader-Blöcke. Verglichen mit den 6XT bieten die 7XT eine Unterstützung für neue Schnittstellen wie Direct3D 11.1 inklusive Hardware-Tessellation und Verbesserungen wie schnellere Caches für GPU-Compute.


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ms (Golem.de) 12. Jan 2015

Open GL ES 3.0 bei beiden



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