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Powerstations - Überblick und Praxistest:
Mobiles Arbeiten im Kleinbus

Das Angebot an mobilen Stromlieferanten ist groß. Wir sehen uns an, welche Powerstations wofür gut sind – inklusive Praxistest im Kleinbus.
/ Mario Keller
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So arbeitet es sich ganz gut. (Bild: Mario Keller)
So arbeitet es sich ganz gut. Bild: Mario Keller

Meine persönlichen Erfahrungen mit mobilem Arbeiten reichen weit über 20 Jahre zurück. Damals noch mit einem Linux-Notebook, einem ME-45-Mobiltelefon von Siemens mit Infrarotschnittstelle und einer Internetverbindung, die es gerade so erlaubte, via SSH-Verbindung Server für ein Projekt in der Schweiz vom Ufer der Havel im schönen Brandenburg aus zu betreuen. Ein paar Jahre später ging es dann mit einem Asus-EeePC-Netbook, einer 100-Wh-Powerbank und einem faltbaren 25-W-Solarmodul auf eine mehrwöchige Kajaktour durch Polen, mit regelmäßigen Blogbeiträgen für ein Mobilfunk-Onlineportal.

Das Aufladen der verschiedenen Geräte war recht umständlich, denn das Solarmodul hatte nur einen 12-V-Zigarettenanzünder-Anschluss, der über verschiedene Adapter die Powerbank laden konnte. Über weitere Adapter und ein spezielles 12-V-Ladegerät für das Netbook konnte die Powerbank zum Laden des Rechners, der Kamera und unseres kleinen mobilen UMTS-Routers genutzt werden. Letzterer konnte zumindest schon per USB betrieben werden.

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