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Zoom mit hoher Lichtstärke macht Spaß

Das 4,2-fach-Zoomobjektiv der G7 bleibt von den technischen Daten her unverändert. Es weist eine Brennweite von 24 bis 100 Millimetern Kleinbildäquivalent auf. Die Anfangsblende beträgt am unteren Ende des Brennweitenbereichs f/1,8, am oberen 2,8. Das Objektiv verfügt über eine optische Bildstabilisierung, die sowohl beim Fotografieren als auch beim Filmen verwendet werden kann. Die Naheinstellungsgrenze bei der 24-mm-Stellung liegt bei 5 cm, während bei 100 mm Brennweite erst ab 40 cm Distanz zum Sensor scharfgestellt werden kann. Darin unterscheidet sich die neue Powershot nicht vom Vorgängermodell - doch ein Detail am Objektiv ist doch anders geworden.

  • Testbild Canon Powershot G7 X II  (Bild: Andreas Donath)
  • Testbild Canon Powershot G7 X II (Bild: Andreas Donath)
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Testbild Canon Powershot G7 X II (Bild: Andreas Donath)
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Anwender kritisierten beim Design der ersten G7 X, dass sich der Objektivring nur innerhalb der Rastpunkte bewegen lässt. Dadurch konnte es zu Problemen bei den Einstellungen kommen. Die G7 X Mark II hat einen kleinen Schalter erhalten, der den Objektivring nur noch wahlweise etwa alle 2 Grad einrasten lässt. Diese Rasterung ermöglicht präzisere Einstellungen, die sich nicht verstellen. Da mit dem Ring fast beliebige Kamerafunktionen gesteuert werden können, ist das sehr hilfreich, vor allem beim Zoom und bei den ISO-Werten. Beim Scharfstellen hingegen ist die stufenlose Bewegung angenehmer.

  • Sachlich und nüchtern - das Gehäuse der Canon Powershot G7 X II (Bild: Andreas Donath)
  • Der Handgriff vorne ist neu. (Bild: Andreas Donath)
  • Für eine Kompaktkamera gibt es recht viele Einstellungsmöglichkeiten.  (Bild: Andreas Donath)
  • Alle Bedienungselemente sind rechts.  (Bild: Andreas Donath)
  • Die Einstellräder haben ein gutes Profil. (Bild: Andreas Donath)
  • Die Kamera passt fast auf die Handfläche. (Bild: Andreas Donath)
  • Canon PowerShot G7 X II (Bild: Andreas Donath)
  • Das Objektiv steht weit heraus. (Bild: Andreas Donath)
  • Der Objektivring ist arretierbar. (Bild: Andreas Donath)
  • Der Auslöser hat einen gut fühlbaren Druckpunkt. (Bild: Andreas Donath)
  • Das Display kann für Selbstporträts hochgeklappt werden. (Bild: Andreas Donath)
  • Das Display lässt sich auch nach unten klappen. (Bild: Andreas Donath)
  • Einen kleinen Blitz hat die Canon PowerShot G7 X II auch. (Bild: Andreas Donath)
  • Kleiner Akku mit ordentlicher Reichweite  (Bild: Andreas Donath)
Der Objektivring ist arretierbar. (Bild: Andreas Donath)

Auch sonst hat Canon viel getan, um die Frage zu beantworten, warum es eine zweite Generation der Powershot G7 X gibt. So wurde der Kamera ein kleiner gummierter Griff an der vom Fotografen aus rechten Gehäusehälfte eingebaut. Er erleichtert die Handhabung, wenn der Fotograf einhändig bedient oder etwas an den Einstellungen verändern will. Das klappt ganz gut - ähnlich wie beim Konkurrenten Sony mit der RX100 Mark IV. Zum anderen wurde das bewegliche Display der Canon modifiziert, so dass es sich nicht mehr nur um 180 Grad nach oben, sondern auch 45 Grad nach unten klappen lässt. Das erleichtert Aufnahmen über Kopf. Der geänderte Mechanismus macht die Kamera knapp 20 Gramm schwerer als die erste Generation.

 Powershot G7 X II im Test: Canon versucht es wieder gegen SonyWLAN ja, GPS nein 
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t3st3rst3st 14. Jul 2016

Mal eben getestet. Beäugt als Vorschlag erhalte ich nur wenn ich Beä oder beäu tippe...

t3st3rst3st 13. Jul 2016

Es hätte es auch ein Q5/Q10 sein können aber ich habe schon richtig eingeschätzt...

DY 11. Jul 2016

Doch. Die A6000 besitzt einen Sucher und ein Klappdisplay. Ich sag mal so, die A6000...

t3st3rst3st 11. Jul 2016

Es gab in den letzten 5 Jahren durchaus spürbare Fortschritte in der Sensor Entwicklung...

t3st3rst3st 11. Jul 2016

Die 3er ist schon seit Sommer '14 auf dem Markt. Das mit eine Kamera von '16 zu...


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