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Netzspeicher aus Powerpacks (Symbolbild): Verhandlungen über weitere Großprojekte
Netzspeicher aus Powerpacks (Symbolbild): Verhandlungen über weitere Großprojekte (Bild: Tesla)

Powerpack: Tesla nimmt Netzspeicher in Kalifornien in Betrieb

Netzspeicher aus Powerpacks (Symbolbild): Verhandlungen über weitere Großprojekte
Netzspeicher aus Powerpacks (Symbolbild): Verhandlungen über weitere Großprojekte (Bild: Tesla)

Das Projekt hatte Tesla angekündigt, die Fertigstellung nicht: In Kalifornien hat das Unternehmen für einen Energieversorger einen Netzspeicher aufgebaut. Es ist einer der größten Netzspeicher mit Lithium-Ionen-Akkus.

Tesla hat einen großen Netzspeicher beim Energieversorger Southern California Edison (SCE) im US-Bundesstaat Kalifornien fertiggestellt. Das berichtet das auf Elektromobilität spezialisierte Online-Nachrichtenangebot Electrek unter Berufung auf Informanten. Tesla und SCE haben das noch nicht bekanntgegeben.

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  • Powerpack 2 ist ein Akku für Großanlagen. (Bild: Tesla)
  • Die Module sollen bei Energieversorgern aufgestellt werden. (Bild: Tesla)
  • Ein solcher Netzspeicher kann Strom aus Erneuerbaren Quellen zwischenspeichern oder Lastspitzen ausgleichen.(Bild: Tesla)
  • Die kleinere Variante für daheim ist Powerwall. (Bild: Tesla)
Powerpack 2 ist ein Akku für Großanlagen. (Bild: Tesla)

Der Energiespeicher ist aufgebaut aus 400 Powerpack-2-Modulen. Powerpacks sind die Großausführung des Wandakkus Powerwall. Die Installation an der Trafostation Mira Loma sei bereits Ende Dezember beendet gewesen, erfuhr Electrek.

Der Akku speichert Strom für Lastspitzen

Ein Powerpack 2 hat eine Speicherkapazität von 210 Kilowattstunden. Insgesamt hat der Speicher eine Kapazität von gut 80 Megawattstunden. Das macht ihn laut Electrek zu einem der derzeit größten Netzspeicher mit Lithium-Ionen-Akkus. Das reicht laut Tesla aus, um 2.500 Haushalte einen Tag lang mit Strom zu versorgen. SCE will den Speicher nutzen, um Strom in Nebenzeiten zu speichern und in Spitzenzeiten zur Verfügung stellen zu können.

Damit will SCE Lastspitzen abfangen. Dafür wurden früher Gaskraftwerke eingesetzt. Die Gaskraftwerke im Großraum Los Angeles wurden aber nach einem Unfall im Aliso-Canyon-Erdgasspeicher 2015 geschlossen. Durch ein Leck in dem unterirdischen Speicher waren etwa 97.100 Tonnen Methan und 7.300 Tonnen Ethan entwichen. Das Leck war im Oktober 2015 entdeckt worden und konnte erst im Februar 2016 abgedichtet werden.

Tesla verhandelt mit diversen Energieversorgern über die Installation weiterer größerer Netzspeicher. Das sagte ein leitender Mitarbeiter von Solar City vor einiger Zeit der New York Times. Solar City ist ein Hersteller von Solarmodulen, den Tesla im vergangenen Jahr übernommen hat. Tesla und Solar City haben 2016 auf einer Pazifikinsel ein Ökostromnetz mit Solarzellen und einem großen Akku aufgebaut.


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Wary 29. Jan 2017

Ja das ist in den USA so. Gute deutsche Medien bauen das oft beim übersetzen entsprechend...

M.P. 26. Jan 2017

Die Station hat aber nur 20 MW Maximalleistung... Ist wohl eine Frage der Wechselrichter ...

thinksimple 25. Jan 2017

Na informieren? https://de.wikipedia.org/wiki/Neodym "Der wichtigste Lieferant mit 97...

Stefan99 25. Jan 2017

Klar, ein paar Megawatt fallen da sicherlich an. Die Kühlung sollte aber kein großes...

TwoPlayer 25. Jan 2017

Na ja, die Heizen auch mit Klimanalagen und Fenster kannste nicht aufmachen, hat man ja...



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