• IT-Karriere:
  • Services:

PowerbyProxi: Apple kauft Spezialisten für kabellose Ladegeräte

Apple hat das neuseeländische Unternehmen Powerbyproxi übernommen, das im Bereich kabelloses Laden arbeitet. Apple bietet seit einiger Zeit die Apple Watch mit Induktionsladung an und hat auch zwei iPhones im Sortiment, die so geladen werden können.

Artikel veröffentlicht am ,
Mophie Wireless Ladestation
Mophie Wireless Ladestation (Bild: Apple)

Nachdem Apple in diesem Jahr zwei iPhones mit Induktionsladefunktion vorgestellt und mit dem iPhone X ein drittes angekündigt hat, hat der Konzern das in Neuseeland niedergelassene und auf diese Technik spezialisierte Unternehmen Powerbyproxi übernommen. Unklar ist, wie viel Apple für die Firma bezahlte, die 2007 als Spin-Out der University of Auckland gegründet wurde.

Stellenmarkt
  1. LOG Hydraulik GmbH, Wörth an der Isar
  2. finanzen.de, Berlin

Powerbyproxi hat bei der Entwicklung des Qi-Standards für kabellose Ladegeräte mitgewirkt. Unklar ist aber auch, wie Powerbyproxi in Apples Hardware-Teams passt, und wie eng die Zusammenarbeit sein wird.

Das iPhone 8 und iPhone X sind die ersten beiden iPhone-Modelle, die das kabellose Aufladen unterstützen. Apples Ladetechnik basiert auf dem Qi-Standard. Aktuell gibt es keine Ladematten von Apple, doch das soll sich im kommenden Jahr ändern: Apple plant eigenes Airpower-Zubehör - eine Ladematte, mit der das iPhone, die Airpods und die Apple Watch gleichzeitig aufgeladen werden können. Ein Preis wurde nicht genannt, auch nicht, wann und ob die Technik tatsächlich Teil des Qi-Standards werde.

Je nach Auslegung der Elektronik muss das Gerät in einer Ladeschale fixiert oder auf einer bestimmten Fläche abgelegt werden, möglichst ohne störende Gegenstände zwischen dieser Oberfläche und dem Smartphone. In der Praxis erspart Wireless Qi damit beim Laden zwar elektrische Kontakte, aber nicht die physische Verbindung zwischen dem Gerät und der Ladeoberfläche.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1439,90€ (Vergleichspreis: 1530,95€)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

Folgen Sie uns
       


Nubia Z20 - Test

Das Nubia Z20 hat sowohl auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite einen Bildschirm. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten der Benutzung, wie sich Golem.de im Test angeschaut hat.

Nubia Z20 - Test Video aufrufen
Lovot im Hands-on: Knuddeliger geht ein Roboter kaum
Lovot im Hands-on
Knuddeliger geht ein Roboter kaum

CES 2020 Lovot ist ein Kofferwort aus Love und Robot: Der knuffige japanische Roboter soll positive Emotionen auslösen - und tut das auch. Selten haben wir so oft "Ohhhhhhh!" gehört.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orcam Hear Die Audiobrille für Hörgeschädigte
  2. Viola angeschaut Cherry präsentiert preiswerten mechanischen Switch
  3. Consumer Electronics Show Die Konzept-Messe

Film: Wie sich Science-Fiction-Autoren das Jahr 2020 vorstellten
Film
Wie sich Science-Fiction-Autoren das Jahr 2020 vorstellten

Drachen löschen die Menschheit fast aus, Aliens löschen die Menschheit fast aus, Monster löschen die Menschheit fast aus: Das Jahr 2020 ist in Spielfilmen nicht gerade heiter.
Von Peter Osteried

  1. Alien Im Weltall hört dich keiner schreien
  2. Terminator: Dark Fate Die einzig wahre Fortsetzung eines Klassikers?
  3. Gemini Man Überflüssiges Klonexperiment

Europäische Netzpolitik: Die Rückkehr des Axel Voss
Europäische Netzpolitik
Die Rückkehr des Axel Voss

Elektronische Beweismittel, Nutzertracking, Terrorinhalte: In der EU stehen in diesem Jahr wichtige netzpolitische Entscheidungen an. Auch Axel Voss will wieder mitmischen. Und wird Ursula von der Leyen mit dem "Digitale-Dienste-Gesetz" wieder zu "Zensursula"?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
  2. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

    •  /