Posts: Neue Google-Funktion - nur für Präsidentschaftskandidaten

Donald Trump und Hillary Clinton können schon, alle anderen (noch) nicht: Google hat eine neue Funktion namens Posts vorgestellt, mit der künftige Präsidenten und andere Prominente besonders deutlich in der Suchliste hervorgehoben werden.

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Artwork von Google Posts
Artwork von Google Posts (Bild: Google)

So ein exklusiver Kreis von Erstnutzern ist selten: Google hat eine neue Funktion veröffentlicht, die momentan aber nur die US-Präsidentschaftskandidaten verwenden können. Mit Google Posts können Donald Trump oder Hillary Clinton ähnlich wie in einem sozialen Netzwerk kurze politische oder sonstige Kommentare über einen von ihnen selbst betreuten Kanal veröffentlichen.

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Den bekommt der Nutzer oben in der Suchleiste zu sehen, wenn er etwa "Hillary issues" in Google eingibt. Derzeit funktioniert das nur in den USA. Eine Ansicht einer ebenfalls über Posts zugänglichen Profilseite hat Arstechnica.com für einen Juwelier aus Buffalo (Staat New York) gefunden - der nach allen aktuellen Erkenntnissen kein US-Präsidentschaftskandidat ist, sondern wohl versehentlich in das Programm aufgenommen wurde.

Nach Angaben von Arstechnica verwendet Donald Trump bislang Posts nicht, sodass bei einer Suche nach ihm nur durch Algorithmen herausgepickte Zitate angezeigt werden. Hillary Clinton hingegen betreue ihre "Posts" bereits selbst.

Das Ganze ist von Google wohl als Experiment gedacht. Weitere Politiker und Prominente, die sich für Posts interessieren, können sich auf der offiziellen Seite in eine Warteliste eintragen.

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