Abo
  • Services:
Anzeige
Samsung Portable SSD T5
Samsung Portable SSD T5 (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Portable SSD T5 ausprobiert: Samsungs Dritte kann USB 3.1 Gen2

Samsung Portable SSD T5
Samsung Portable SSD T5 (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Die Portable SSD T5 ist trotz ihres Namens die dritte externe SSD der Reihe. Neu sind eine schnellere Verbindung via USB 3.1 Gen2, eine überarbeitete Software und ein weiteres Kabel. Auch des Innenlebens hat Samsung sich angenommen.
Ein Bericht von Marc Sauter

Schwarz statt silber: Samsungs neue Portable SSD T5 sieht anders aus als die Portable SSD T3 von vergangenem Jahr. Die Portable SSD T5 weist mit 74 x 58 x 10,5 mm aber die gleichen Maße aus und besteht wie gehabt aus einem Aluminiumgehäuse, das Stürze aus zwei Meter verkraftet und als Kühlung dient. Das hilft bei den höheren Transferraten, welche die T5 erreicht.

Anzeige
  • Im Idealfall schafft die T5 über 500 MByte die Sekunde. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Schnöde Datentransfers sind langsamer, aber schneller als bei der T3. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die neue Software aktualisiert auf Wunsch die Firmware. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Vor allem ist das Tool aber zur Verschlüsselung gedacht. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Name und Passwort vergeben ... (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • ... und fertig. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Samsung Portable SSD T5 (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die SSD nutzt einen Typ-C-Stecker. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • 1 und 2 TByte gibt es mit schwarzem Gehäuse. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Samsung legt zwei Kabel bei. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
Samsung Portable SSD T5 (Foto: Marc Sauter/Golem.de)

Erneut wird die SSD per USB-C-Anschluss mit dem Host-System verbunden, was auch mit mobilen Geräten wie Smartphones klappt. Samsung legte bei der T3 ein Type-C-auf-Type-A-Kabel bei, bei der T5 hat der Hersteller eins rein mit USB-C beigelegt. Wir messen eine sequenzielle Datenübertragung von bis zu 530 MByte pro Sekunde, was schneller ist als bei der T3 mit bis zu 450 MByte die Sekunde. Ein Blick ins Innere zeigt, warum die T5 flotter liest und schreibt.

Erneut eine mSATA-SSD mit Adapter

Der grundsätzliche Aufbau ist der gleiche: Samsung verwendet eine SSD in mSata-Bauweise, die an eine Adapterplatine angeschlossen ist. Auf der sitzen ein Asmedia-Controller, der das Sata-6-GBit/s- in ein USB-Signal umwandelt, und ein Switch für den Typ-C-Anschluss. Die SSD selbst kombiniert den bekannten MGX-Controller mit vier NAND-Kanälen und vier Flash-Packages, Samsung verlötet hier den aktuellen V-NAND v4 mit 256 GBit Kapazität pro Chip.

Aufgrund der USB-3.1-Gen2- statt der USB-3.0-Schnittstelle kann die Portable SSD T5 eine höhere Geschwindigkeit erzielen, wenn sie an einen entsprechenden Anschluss gesteckt wird. Wichtig für die volle Geschwindigkeit sind vorhandene UASP-Treiber (USB Attached SCSI Protocol). Das ist ab dem Linux-Kernel 3.18-rc4, ab Mac OS X 10.8 Mountain Lion und ab Windows 8 der Fall. Bei Windows 7 müssen die Treiber manuell nachinstalliert werden.

  • Im Idealfall schafft die T5 über 500 MByte die Sekunde. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Schnöde Datentransfers sind langsamer, aber schneller als bei der T3. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die neue Software aktualisiert auf Wunsch die Firmware. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Vor allem ist das Tool aber zur Verschlüsselung gedacht. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Name und Passwort vergeben ... (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • ... und fertig. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Samsung Portable SSD T5 (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die SSD nutzt einen Typ-C-Stecker. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • 1 und 2 TByte gibt es mit schwarzem Gehäuse. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Samsung legt zwei Kabel bei. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
Die neue Software aktualisiert auf Wunsch die Firmware. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)

Für Android 4.4 Kitkat, Mac OS X 10.9 Mavericks, Windows 7 oder höher hat Samsung eine neue Software entwickelt. Mit ihr kann die Firmware der Portable SSD T5 aktualisiert oder der Datenträger per AES-256 verschlüsselt werden. Mit der älteren Software und einer privaten T3 mussten wir die SSD teils mehrfach anstecken, die neue T5 mit aktuellem Tool funktionierte direkt.

Samsung verkauft die Portable SSD T5 mit 250 und 500 GByte in blauem Gehäuse sowie mit 1 und 2 TByte mit schwarzer Lackierung. Die Modelle kosten 140, 230, 430 sowie 850 Euro und damit so viel wie die der Portable SSD T3.


eye home zur Startseite
ms (Golem.de) 16. Aug 2017

Das X1 Carbon v5 (2017) nutzt eine M.2-SSD, kein mSATA ... selbst das erste von 2013...

Themenstart

ms (Golem.de) 16. Aug 2017

Die ist fast doppelt so groß, muss jeder selbst wissen.

Themenstart

hardtech 16. Aug 2017

wer spricht von alles? vieles wird teurer, wie wohnraum.... mit deinem standpunkt würden...

Themenstart

MarioWario 15. Aug 2017

Ist ein bisschen wie bei Intel - Atom, ja bitte ! wenn es geht mit Kopierschutz...

Themenstart

Kommentieren



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. LogPay Financial Services GmbH, Eschborn
  3. ARRK ENGINEERING, München
  4. Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG, München


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 49,99€
  2. 7,99€
  3. 22,99€

Folgen Sie uns
       

  1. Fahrdienst

    London stoppt Uber, Protest wächst

  2. Facebook

    Mark Zuckerberg lenkt im Streit mit Investoren ein

  3. Merged-Reality-Headset

    Intel stellt Project Alloy ein

  4. Teardown

    Glasrückseite des iPhone 8 kann zum Problem werden

  5. E-Mail

    Adobe veröffentlicht versehentlich privaten PGP-Key im Blog

  6. Die Woche im Video

    Schwachstellen, wohin man schaut

  7. UAV

    Matternet startet Drohnenlieferdienst in der Schweiz

  8. Joint Venture

    Microsoft und Facebook verlegen Seekabel mit 160 Terabit/s

  9. Remote Forensics

    BKA kann eigenen Staatstrojaner nicht einsetzen

  10. Datenbank

    Börsengang von MongoDB soll 100 Millionen US-Dollar bringen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Zukunft des Autos: "Unsere Elektrofahrzeuge sollen typische Porsche sein"
Zukunft des Autos
"Unsere Elektrofahrzeuge sollen typische Porsche sein"
  1. Concept EQA Mercedes elektrifiziert die Kompaktklasse
  2. GLC F-Cell Mercedes stellt SUV mit Brennstoffzelle und Akku vor
  3. ID Crozz VW stellt elektrisches Crossover vor

Kein App Store mehr: iOS-Nutzer sollten das neue iTunes nicht installieren
Kein App Store mehr
iOS-Nutzer sollten das neue iTunes nicht installieren
  1. Apple iOS 11 Wer WLAN und Bluetooth abschaltet, benutzt es weiter
  2. Drei Netzanbieter warnt vor Upgrade auf iOS 11
  3. Betriebssystem Apple veröffentlicht Goldmaster für iOS, tvOS und WatchOS

Inspiron 5675 im Test: Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020
Inspiron 5675 im Test
Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020
  1. Android 8.0 im Test Fertig oder nicht fertig, das ist hier die Frage
  2. Logitech Powerplay im Test Die niemals leere Funk-Maus
  3. Polar vs. Fitbit Duell der Schlafexperten

  1. Re: Wie sicher sind solche Qi-Spulen vor Attacken?

    Maatze | 02:48

  2. Re: "dem sei ohnehin nicht mehr zu helfen"

    LinuxMcBook | 02:45

  3. Re: Interessant [...] ist immer die Kapazität des...

    nightmar17 | 01:36

  4. Re: Das heißt H2/2018 gibt es Ryzen dann mit 4,4 Ghz

    ELKINATOR | 01:35

  5. Re: Kann von Tuxedo nur abraten

    BLi8819 | 01:32


  1. 15:37

  2. 15:08

  3. 14:28

  4. 13:28

  5. 11:03

  6. 09:03

  7. 17:43

  8. 17:25


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel