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Verfügbarkeit und Fazit

Samsung verkauft die Portable SSD T3 mit einer Kapazität von 250 oder 500 GByte sowie mit 1 oder 2 TByte. Die offiziellen Listenpreise betragen 140, 230, 430 und 850 Euro. Zum Vergleich: Die technisch ähnliche 850 Evo mit 2 TByte im 2,5-Zoll-Format kostet laut Hersteller 870 Euro und ist theoretisch gar teurer - im Handel ist sie allerdings für 630 Euro verfügbar. Bereits heute belaufen sich die Straßenpreise der Portable SSD T3 auf rund 130, 200, 400 und 770 Euro.

  • Samsung Portable SSD T3 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Samsung Portable SSD T3 (Screenshot: Golem.de)
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  • Samsung Portable SSD T3 (Screenshot: Golem.de)
  • Samsung Portable SSD T3 (Screenshot: Golem.de)
  • Samsung Portable SSD T3 (Screenshot: Golem.de)
  • Samsung Portable SSD T3 (Screenshot: Golem.de)
  • Samsung Portable SSD T3 (Screenshot: Golem.de)
  • Samsung Portable SSD T3 (Screenshot: Golem.de)
  • Samsung Portable SSD T3 (Screenshot: Golem.de)
  • Samsung Portable SSD T3 (Screenshot: Golem.de)
  • Samsung Portable SSD T3 (Screenshot: Golem.de)
Samsung Portable SSD T3 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit

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Viel Konkurrenz für die Portable SSD T3 gibt es zwar ohnehin nicht, dennoch: Das externe Flash-Drive mit 2 TByte Kapazität ist ein gutes Produkt ohne nennenswerte Schwächen. Mit vorhandenem UASP-Treiber liest und schreibt sie über 400 MByte pro Sekunde. Mehr schafft nur Sandisks Extreme 900, die deutlich größer und schwerer und mit einer USB-3.1-Gen2-Schnittstelle ausgerüstet ist. Samsungs T3 setzt zwar auch auf einen Type-C-Stecker, überträgt anfallende Daten aber nur mit geringerer USB-3.0-Geschwindigkeit.

Zu den Pluspunkten der Portable SSD T3 zählen das Metallgehäuse mit besserer Wärmeableitung, was jedoch einzig bei langen Schreibvorgängen notwendig wird. Die beim T1-Vorgänger unglücklich gelöste AES-256-Bit-Verschlüsselung hat Samsung deutlich verbessert, sie funktioniert zudem neben Windows nun auch mit Android. In der SSD steckt moderner NAND-Flash mit 256 GBit pro Die, der in der Portable SSD T3 seine Premiere feiert. Wer ein kompaktes externes Flash-Drive mit viel Speicherplatz sucht, kann zugreifen.

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Destrolock 29. Feb 2016

follglich auf der SSD arbeiten Backups auf die HDD und wenn die SDD den geist aufgibt...

Michael H. 26. Feb 2016

Der Grund war bislang ganz einfach: Der Preis. Als Datengrab versteht man einen Ort, an...

Shismar 25. Feb 2016

Bei portablen Geräten haben feste Kabel das Problem, dass sie hohen Belastungen...

VHau 25. Feb 2016

Mit wie viel Prozent warst Du Dir denn "sicher"? Die Formulierungen in Deinen beiden...

Anonymer Nutzer 23. Feb 2016

Allerdings sind die Karten sind ziemlich lahm...


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