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Schnell, gerne auch verschlüsselt

Wichtig für die volle Geschwindigkeit der Portable SSD T3 sind vorhandene UASP-Treiber (USB Attached SCSI Protocol). Das ist ab dem Linux-Kernel 3.18-rc4, ab Mac OS X 10.8 Mountain Lion und ab Windows 8 der Fall. Bei Windows 7 müssen die Treiber manuell nachinstalliert werden.

  • Samsung Portable SSD T3 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Samsung Portable SSD T3 (Screenshot: Golem.de)
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Samsung Portable SSD T3 (Screenshot: Golem.de)
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Da Samsung auf Triple-Level-Cells setzt, hat uns interessiert, wie groß der bei solchen SSDs übliche SLC-Puffer ausfällt. In diesem Modus werden nicht drei Bits pro Zelle geschrieben, sondern nur eins - das erhöht die Geschwindigkeit deutlich. Für die T3-Modelle mit 250 und 500 GByte sowie 1 TByte gibt Samsung die Cache-Größe an: Sie beträgt 3 und 6 GByte bei den kleineren SSDs und 9 GByte bei der 1-TByte-Variante. Für die Portable SSD T3 mit 2 TByte hat uns Samsung auf Nachfrage 18 GByte genannt.

In der Praxis zeigt sich das aber nicht: Selbst unsere 70 GByte große Test-Datei, ein per 7-Zip gepackter Spiele-Ordner, wird mit einer Rate von konstant rund 300 MByte pro Sekunde auf unsere Portable SSD T3 geschrieben. Die Daten wurden von einer Samsung 950 Pro gelesen, um eine Limitierung auszuschließen. Neben dem Praxistest zeigt auch HD Tach keinen Einbruch der Schreibrate.

Bei Dauerlast wird klar, weshalb die T3 in einem Metallgehäuse steckt: Denn sie wärmt sich spürbar auf, ohne heiß zu werden. Samsung hat einen Dynamic Thermal Guard integriert, der bei zu hoher Temperatur die Leistung kurz drosselt - wie in HD Tach zu sehen. Im Alltag dürfte ein solches Szenario mangels stundenlanger Schreiboperationen selten bis nie auftreten.

  • Samsung Portable SSD T3 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Samsung Portable SSD T3 (Screenshot: Golem.de)
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Samsung Portable SSD T3 (Screenshot: Golem.de)

Generell fällt auf, dass die Messwerte der Portable SSD T3 mit 2 TByte etwas unter denen liegen, die eine 850 Evo mit mindestens 500 GByte Kapazität erreicht. Hintergrund ist die USB-3.0-Anbindung, die weniger Daten pro Sekunde durchlässt als die Sata-6-GBit/s-Schnittstelle. Unser T3-Muster schafft bis 450 MByte lesend und bis zu 390 MByte schreibend pro Sekunde, sequenziell versteht sich. Wer durchweg mit großen 4K-Daten arbeitet, für den lohnt sich die T3 - in unserer Videoabteilung wurde die SSD jedenfalls liebevoll beäugt.

Verglichen mit einem modernen USB-3.0-Stick oder gar einer externen Festplatte liegt die T3 meilenweit in Front, vor allem bei den erreichten Übertragungsgeschwindigkeiten kleiner Dateien. Zudem ist die Portable SSD T3 deutlich kompakter und leichter als jede externe Festplatte mit der gleichen oder einer höheren Kapazität. Selbst Seagates neue Mobile HDD wäre in ein Gehäuse gepackt größer und schwerer und durch die SMR-Technik viel langsamer.

  • Samsung Portable SSD T3 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Samsung Portable SSD T3 (Screenshot: Golem.de)
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Samsung Portable SSD T3 (Screenshot: Golem.de)

Die optionale 256-Bit-AES-Verschlüsselung der Portable SSD T3 verringert die Leistung nicht. Samsung liefert ein kleines Tool für Windows mit und bietet eine App für Android an. Die Verschlüsselung klappt somit auch unterwegs, sofern das eingesetzte Smartphone einen USB-Type-C-Anschluss nutzt.

 Portable SSD T3 im Test: 2 TByte für unterwegsVerfügbarkeit und Fazit 
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Destrolock 29. Feb 2016

follglich auf der SSD arbeiten Backups auf die HDD und wenn die SDD den geist aufgibt...

Michael H. 26. Feb 2016

Der Grund war bislang ganz einfach: Der Preis. Als Datengrab versteht man einen Ort, an...

Shismar 25. Feb 2016

Bei portablen Geräten haben feste Kabel das Problem, dass sie hohen Belastungen...

VHau 25. Feb 2016

Mit wie viel Prozent warst Du Dir denn "sicher"? Die Formulierungen in Deinen beiden...

Anonymer Nutzer 23. Feb 2016

Allerdings sind die Karten sind ziemlich lahm...


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