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Port Royale 4 im Test: Kapitalisten in der Karibik

Zwischen Rum und Kanonenkugeln: Die Wirtschaftssimulation Port Royale 4 schickt uns mit spürbaren Änderungen gegenüber den Vorgängern in See.

Artikel von veröffentlicht am
Artwork von Port Royale 4
Artwork von Port Royale 4 (Bild: Kalypso Media)

Eine Seefahrt, die ist lustig? Das mag schon sein - aber nicht, wenn wir in Port Royale 4 virtuell durch die Karibik schippern. Statt mit einer Buddel voll Rum in den Sonnenuntergang zu schauen, sitzen wir in der Wirtschaftssimulation von Gaming Minds aus Gütersloh über Büchern und Bilanzen.

Inhalt:
  1. Port Royale 4 im Test: Kapitalisten in der Karibik
  2. Port Royale 4: Verfügbarkeit und Fazit

Unser wichtigstes Ziel ist, in der Welt des 16. und 17. Jahrhunderts möglichst viel Gold mit dem Handel von Bier, Tabak, Baumwolle, Eisen und Holz sowie mit anderen Gütern der damaligen Zeit zu verdienen. Das tun wir in vier Kampagnen im Auftrag der spanischen, englischen, französischen und niederländischen Krone.

Alternativ gibt es das freie Spiel, in dem wir nur so vor uns hin handeln. Die Kampagnen erzählen sehr einfache Geschichten rund um Macht und Ruhm, besonders groß ist der Unterschied zum freien Spiel letztlich gar nicht.

Die wichtigen Elemente erklärt ein sehr ausführliches Tutorial - allein dafür sollten Einsteiger etwa zwei Stunden einplanen. Mit Port Royale 4 an sich kann man sich sehr viele Dutzend Stunden bis unbegrenzt beschäftigen.

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Anders als im Vorgängerspiel sind wir in Port Royale 4 in einer nahtlosen 3-D-Welt unterwegs, in der wir aus der Übersicht bis kurz vor die Häfen zoomen können. Nett: Je weiter wir herausgezoomt haben, desto schneller läuft die Zeit (wobei wir uns den Unterschied etwas größer wünschen würden). Zusätzlich lässt sich das Tempo per Mausklick manuell beschleunigen.

In der Inselwelt richten wir für unsere Schiffskonvois nach und nach Handelsrouten ein, so dass die Pötte von Hafen zu Hafen segeln und weitgehend automatisch Waren kaufen und verkaufen. Es ist eines der wichtigsten Elemente von Port Royale 4, diese Routen zu optimieren so gut es geht.

Port Royale 4 (Playstation 4)

Dank der eigentlich sehr durchdachten Bedienung macht das sogar Spaß. Allerdings: Um den Preis vor Ort zu erfahren und so zu sehen, ob sich Handel für uns lohnt, müssen wir in jeder Hafenstadt ins Stadtmenü wechseln.

Noch umständlicher geht es kaum: Am Anfang verwirrt das System sehr (wir konnten es schlicht nicht glauben und haben unseren Fehler gesucht), später nervt es. Angeblich denken die Entwickler über eine Option nach, die Bedürftnisse der Ortsbevölkerung auch von der Weltkarte aus anzuzeigen.

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Port Royale 4: Verfügbarkeit und Fazit 
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hhf1 28. Sep 2020 / Themenstart

"Flair" - das trifft es. Genau!

migrosch 26. Sep 2020 / Themenstart

Ich dachte bei der Überschrift an die Secondaries (Kanonen) von World of Warships...

most 25. Sep 2020 / Themenstart

Als alter Pirates! Veteran haben mir die Kämpfe mit den Schiffen immer viel Spaß gemacht...

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