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Genauso leistungsfähig wie das P20 Pro und das Honor 10

Wenig überraschend erzielt das Mate RS in den Benchmark-Tests vergleichbare Werte wie andere Smartphones mit dem Kirin 970. Im Geekbench-Test schafft das Gerät einen Single-Wert von 1.902 Punkten, im Icestorm-Unlimited-Test des 3DMark kommt das Smartphone auf 30.335 Zähler. Im Grafiktest GFX Benchmark erzielt das Mate RS im Car-Chase-Test einen Offscreen-Wert von 23 fps. Diese Ergebnisse entsprechen denen des Mate 10 Pro, P20 Pro und Honor 10.

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Mit dieser Prozessorausstattung und sechs GByte Arbeitsspeicher reagiert das Mate RS flott in der Bedienung, auch anspruchsvolle Apps laufen auf dem Smartphone ohne Probleme. Das aktuell beste SoC im Android-Bereich bekommen Käufer des 1.550-Euro-Smartphones für ihr Geld allerdings nicht: Smartphones mit Qualcomms Snapdragon 845 wie das Oneplus 6 oder das LG G7 Thinq erreichen noch höhere Benchmark-Ergebnisse - im Falle des 3DMark sogar einen doppelt so hohen. Im Alltag mögen sich die Unterschiede nicht sonderlich bemerkbar machen; wer allerdings das Doppelte eines für ein Top-Smartphone üblichen Preises bezahlt, mag dies nach anderen Maßstäben bewerten.

  • Das Mate RS hat ein OLED-Display mit abgerundeten seitlichen Rändern. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Mate RS hat keine Einbuchtung im Display. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Auf der Rückseite ist die Dreifachkamera verbaut, die Huawei auch im P20 Pro verwendet. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die Kamera hat einen 40-Megapixel-Hauptsensor, der sehr scharfe Aufnahmen ermöglicht. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Vom Design her ist das Mate RS eine Mischung aus Samsungs aktuellen Galaxy-S-Modellen und Huaweis Mate 10 Pro. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Die abgerundeten Display-Ränder stören uns beim Mate RS genauso wie bei den Samsung-Smartphones. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Mate RS wird zusammen mit einer Lederhülle geliefert. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
  • Das Porsche Design Mate RS kommt mit einer Scheckkarte mit Porsche-Design-Logo - damit der Nutzer auch ja nicht vergisst, was er für ein Smartphone hat. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
Das Mate RS wird zusammen mit einer Lederhülle geliefert. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)

Wie das P20 Pro unterstützt das Mate RS Cat18-LTE und WLAN nach 802.11ac. Nutzer können zwei SIM-Karten gleichzeitig verwenden, einen Steckplatz für Micro-SD-Karten hat das Smartphone allerdings nicht. Mit den eingebauten 256 GByte müssen Anwender auskommen, die größere 512-GByte-Variante wird in Deutschland nicht angeboten.

Ausgeliefert wird das Mate RS mit Android 8.1 und Huaweis Benutzeroberfläche Emotion UI 8.1. Diese unterscheidet sich nicht von der des P20 Pro, was ebenfalls wenig für eine Exklusivität des Porsche-Design-Smartphones spricht. Die Einstellungsmöglichkeiten sind entsprechend mit denen des günstigeren Modells identisch.

Der Akku des Mate RS hat eine Nennladung von 4.000 mAh und lässt sich schnellladen: In gut einer halben Stunde bekommen wir das Smartphone von 0 auf ungefähr 60 Prozent geladen. Das Porsche-Design-Smartphone ist zudem das erste Huawei-Gerät, dass sich dank unterstütztem Qi-Standard auch drahtlos laden lässt - eine Funktion, über die das P20 Pro trotz Glasrückseite nicht verfügt. Einen Full-HD-Film können wir bei maximaler Helligkeit zwölf Stunden lang anschauen - das ist ein guter Wert.

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 Gleiche Kamera wie beim P20 ProVerfügbarkeit und Fazit 
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Finkenschinken 26. Jun 2018

mit so einer durchsichtigen Hülle. Wofür sonst extra fürs Design bezahlen... https...

ygrello 24. Jun 2018

Apple kann nicht ihre iPhones für 6k verkaufen. Apple kann teurer verkaufen aber nicht...

Ach 22. Jun 2018

Hey, ja das gehört noch dahin, das mit Siemens als den Hersteller. Ist einfach schon so...

derdiedas 22. Jun 2018

und weiss das es genügend Menschen gibt denen Geld wurscht ist. Und die 800 Preis...

BlackPro 21. Jun 2018

Nutze seit Jahren das S7 Edge und kann diese gehate überhaupt nicht nachvollziehen. Und...


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