Abo
  • Services:

Porsche Design Mate RS: Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

In Zusammenarbeit mit Porsche Design hat Huawei das Mate RS vorgestellt, ein Luxus-Smartphone mit viel Speicher, zwei Fingerabdrucksensoren und der neuen Dreifachkamera. Der Preis ist wie bei den Vorgängern deutlich höher als bei Huaweis Standardgeräten und geht bis 2.100 Euro.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Huawei Porsche Design Mate RS
Das Huawei Porsche Design Mate RS (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Am Ende der Vorstellung des neuen P20 Pro hat Huawei das Smartphone Mate RS vorgestellt, ein mit dem Designstudio Porsche Design entworfenes und entwickeltes Gerät. Wie die bisherigen Kooperationen der beiden Unternehmen richtet sich auch das Mate RS wieder an zahlungskräftige Kundschaft.

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Rosenheim

Technisch gesehen ist das Smartphone eine Mischung aus Geräten der Mate- und der P-Serien. Das Design ähnelt eher dem Mate 10 Pro, gleichzeitig hat das neue Smartphone die im P20 Pro verbaute Dreifachkamera. Diese hat neben einem 40-Megapixel- und einem 20-Megapixel-Sensor noch einen 8-Megapixel-Chip, der hinter einem Teleobjektiv sitzt. Mit dieser Konfiguration können Nutzer wie beim P20 einen optischen Dreifach-Zoom und einen hybriden Fünffach-Zoom verwenden.

Kirin 970 mit AI-Funktionen

Als Prozessor setzt Huawei auch beim Mate RS den Kirin 970 ein, der eine eingebaute Neural Processing Unit (NPU) hat. Diese ermöglicht beispielsweise, dass die Kamera Aufnahmesituationen erkennt und selbstständig Kamera-Modi wählt. Zudem können verwackelungsfreie Nachtaufnahmen gemacht werden.

Das OLED-Display des Mate RS ist 6 Zoll groß und an den Rändern leicht gewölbt. Unter dem Bildschirm ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut, Nutzer können zum Entsperren des Gerätes einfach ihren Finger auf das Display legen. Wem das nicht gefällt, der hat mit einem zusätzlichen Sensor auf der Rückseite eine zweite Option.

Das Mate RS hat 6 GByte Arbeitsspeicher und kommt in zwei Flash-Speicher-Varianten: Neben 256 GByte ist das Smartphone auch mit 512 GByte Speicher erhältlich. Damit zählt das Mate RS zu den ersten Geräten, die mit derartig viel Speicher auf den Markt kommen. Der Akku hat 4.000 mAh und ist schnellladefähig.

  • Das Huawei Porsche Design Mate RS (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Huawei Porsche Design Mate RS (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Huawei Porsche Design Mate RS (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Huawei Porsche Design Mate RS (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Huawei Porsche Design Mate RS (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Huawei Porsche Design Mate RS (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Huawei Porsche Design Mate RS (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Preise beginnen bei 1.700 Euro

Das Huawei Porsche Design Mate RS soll Mitte April 2018 erscheinen. Die 256-GByte-Version kostet 1.700 Euro, für die 512-GByte-Variante müssen Käufer 2.100 Euro zahlen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 164,90€

XaroX 28. Mär 2018

Bei der aktuellen Modernisierunggeschwindigkeit würde ich sagen es wird ganze 12 Monate...

User_x 28. Mär 2018

du meinst bestimmt den anderen User_x?


Folgen Sie uns
       


Das Abschlussgespräch zur E3 2018 (Analyse, Einordnung, Zuschauerfragen) - Live

Im Abschlussgespräch zur E3 2018 berichten die Golem.de-Redakteure Peter Steinlechner und Michael Wieczorek von ihren Eindrücken der Messe, analysieren die Auswirkungen auf die Branche und beantworten die Fragen der Zuschauer.

Das Abschlussgespräch zur E3 2018 (Analyse, Einordnung, Zuschauerfragen) - Live Video aufrufen
Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

    •  /