Volvos Polestar 2: Verfügbarkeit und Fazit

Der Polestar 2 ist seit Sommer 2020 auf dem Markt. Die Limousine der oberen Mittelklasse kostet knapp 58.000 Euro vor Abzug der Umweltprämie. Die Ausstattung ist einheitlich, zur Wahl stehen lediglich die Farben der Karosserie (sechs) und des Innenraums (drei). Als Extras werden eine Anhängerkupplung (Höchstnutzlast: 1.500 kg gebremst oder 750 kg ungebremst) und ein Performance-Paket mit speziellen Stoßdämpfern, 20-Zoll-Rädern und anderen Bremsen angeboten.

Fazit

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Das klare und reduzierte Design des Elektro-Volvo gefällt uns gut. Die Ausstattung passt zu einem Fahrzeug seiner Klasse. Was die Sicherheitsmerkmale angeht, ist das Auto ein Volvo. Mit seinem Platzangebot und dem großen Kofferraum eignet es sich gut als Familienfahrzeug.

So hübsch wir auch Screen-Design auf dem Tablet finden: Am Bedienungskonzept kann Polestar noch feilen. So könnte die Person auf dem Nebensitz mehr einbezogen werden. Einige Knöpfe mehr, etwa für die Heizung und Lüftung, würden den Umgang mit dem Auto vereinfachen. Ein Manko ist die Software. Das sollte aber durch ein Update zu beheben sein.

Wegen der Fahreigenschaften und des großen Akkus hat auch eine große Tour mit dem Auto Spaß gemacht. Ein Urlaub mit dem Polestar sollte - zumindest bei ausreichend vorhandener (Schnell-)Ladeinfrastruktur - problemlos möglich sein. Dieses Auto ist also durchaus alltagstauglich.

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Elektromobilität: Grundlagen und Praxis
  • Der Polestar 2...  (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • ... ist das erste Elektroauto von Volvo. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die Marke wurde für E-Autos gegründet. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Fahrzeug hat schicke, Volvo-mäßig Formen. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Heck der Limousine (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Fahrzeug wird in China gefertigt. (Bild: Petra Vogt)
  • Es basiert auf einer Plattform der Volvo-Mutter Geely. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Auch innen dominiert das skandinavische Design. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Logo soll den Polarstern symbolisieren. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Viele Funktionen werden über den Touchscreen gesteuert. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Fahrzeug verfügt über verschiedene Assistenzsyteme. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Der Ladelimiter soll den Akku schonen. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Echte Bedienungselemente gibt es nur wenige. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Blick in den Fond. Hinten ist für drei Insassen Platz. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die gelben Gurte fanden wir nicht so schön. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Der Kofferraum bietet viel Platz. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Blick durch das Panoramadach. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die Türgriffe sind beleuchtet. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Der Ladenaschluss für Typ 2 und CCS. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Der Polestar am Ionity-Lader. Das Auto lädt mit bis zu 150 kW. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Praktisch: Die Ladekabel liegen im Frunk. Das erspart das Ausräumen des Gepäcks. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Wir mochten den Polestar 2. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
Wir mochten den Polestar 2. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
 Wie sich der Polestar 2 auf der Langstrecke schlägt
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Clown 02. Mär 2021

Eben. Das ist unfassbar weltfremd. Es mag ja 1996 noch möglich gewesen sein, aber heute...

Eheran 01. Mär 2021

Den Stopp kann man mit jedem beliebigen Auto machen. Ein Zwang ist schlicht kein Vorteil...

Dwalinn 01. Mär 2021

Viele Leute vergleichen den Listenpreis der eFahrzeug (den man aufgrund der Verfügbarkeit...

Dwalinn 01. Mär 2021

Ich hätte das zwar anders formuliert aber es kann ein Vorteil wenn man zu etwas gezwungen...

pre3 28. Feb 2021

Doch, dahinter steht Geely. Das Design ist skandinavisch... Und genau das wäre in Kombi...



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