Abo
  • Services:

Polestar 2: Erster Elektro-Volvo kostet 40.000 Euro

Der erste Elektro-Volvo rollt an den Start. Die Schweden wollen das Elektroauto Polestar 2 im kommenden Jahr auf den Markt bringen.

Artikel veröffentlicht am ,
Elektroauto Polestar 2: Das Basismodell ist erst nach einem Jahr verfügbar.
Elektroauto Polestar 2: Das Basismodell ist erst nach einem Jahr verfügbar. (Bild: Volvo)

Hier kommt die Tesla-Konkurrenz: Der schwedische Automobilhersteller Volvo hat sein erstes elektrisches Serienfahrzeug unter der Marke Polestar vorgestellt. Es soll 40.000 Euro kosten - später jedenfalls.

Stellenmarkt
  1. Wirecard Technologies GmbH, Aschheim near Munich
  2. Automotive Lighting Reutlingen GmbH, Reutlingen bei Stuttgart

Der Polestar 2 ist eine Limousine mit Schrägheck, die von zwei Elektromotoren angetrieben wird. Sie ermöglichen einen Allradantrieb mit einer Leistung von 300 Kilowatt und einem Drehmoment von 660 Newtonmeter. Aus dem Stand beschleunigt das Auto in weniger als fünf Sekunden auf 100 Kilometer pro Stunde.

Das Auto ist mit einem Akku mit einer Speicherkapazität von 78 Kilowattstunden ausgestattet, der im Fahrzeugboden untergebracht ist. Für die Reichweite gibt Volvo zwei Werte an: Nach dem Zyklus Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure (WLTP) beträgt sie 500 Kilometer, nach dem Fahrzyklus der US-Umweltschutzbehörde Environmental Protection Agency (EPA) knapp 443 Kilometer. Geladen wird mit Leistung bis zu 150 Kilowatt.

Wie heute bei Autos üblich hat Polestar 2 ein elf Zoll großes Display in der Mitte des Armaturenbretts für das Infotainmentsystem, das Android als Betriebssystem nutzt und so diverse Google-Dienste wie den Google Assistant, den Google Play Store oder Google Maps in das Auto bringt. Über das Display lassen sich auch Fahrzeugfunktionen steuern. Doch anders als das Tesla Model 3 hat der Volvo noch Instrumente hinter dem Lenkrad und dedizierte Bedienelemente.

Polestar 2 wird das erste Volumenmodell der Volvo-Marke Polestar. Der 2017 vorgestellte Vorgänger, das Hybridfahrzeug Polestar 1, war nur für die Vermietung gedacht. Der Polestar 2 wird in China gebaut. Der Produktionsstart ist für Anfang kommenden Jahres angesetzt. Das Fahrzeug wird zunächst in China, den USA und Kanada sowie in einigen europäischen Ländern auf den Markt kommen. Darunter sind Schweden, Norwegen und Deutschland.

  • Der Polestar 2 ist Volvos erste elektrisches Serienfahrzeug. (Bild: Volvo)
  • Es soll Anfang 2020 auf den Markt kommen. (Bild: Volvo)
  • Volvo will damit Teslas Model 3 Konkurrenz machen. (Bild: Volvo)
  • Polestar ist Volvos Elektromarke. (Bild: Volvo)
  • Das Fahrzeug hat für das Infotainmentsystem ein 11-Zoll-Display. Das System läuft unter Android. (Bild: Volvo)
  • Das Cockpit ist weniger spartanisch als das des Model 3. (Bild: Volvo)
Der Polestar 2 ist Volvos erste elektrisches Serienfahrzeug. (Bild: Volvo)

Der Polestar 2 ist ein direkter Konkurrent zu Teslas erfolgreichem Model 3. Preislich liegt das Auto in einem ähnlichen Bereich: Die günstigste Ausführung soll knapp 40.000 Euro kosten, die teuerste knapp 60.000 Euro. Ähnlich die beim Model 3 gibt es auch vom Polestar 2 die Basisversion nicht zum Start. Die soll nach Angaben von Volvo erst nach einem Jahr auf den Markt kommen. Zum Start ist nur die 60.000 Euro teure Launch Edition zu haben.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 18,99€
  2. 119,90€

Dave_Kalama 03. Mär 2019 / Themenstart

Ein Tesla3 hat einen viel niedrigeren und zentraler Schwerpunkt als ein Glof/Verbrenner...

Codemonkey 02. Mär 2019 / Themenstart

LOL. Schau dir mal an wem Volvo gehört, bevor du wüste Beschimpfungen raushaust.

MistelMistel 02. Mär 2019 / Themenstart

Du vergisst das Du einen deutlich kleineren Akku brauchst wenn das ding rein für...

JackIsBlack 02. Mär 2019 / Themenstart

Gehörst halt nicht zur Zielgruppe. Gibt genug Menschen, die soviel (und mehr) für ein...

JackIsBlack 02. Mär 2019 / Themenstart

Vor allem Leute in Foren.

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Xiaomi Mi 9 - Hands on (MWC 2019)

Xiaomi bringt das Mi 9 nach Europa. Der Europastart wurde auf dem Mobile World Congress 2019 in Barcelona verkündet. Das Topsmartphone hat eine Triple-Kamera mit bis zu 48 Megapixeln. Es liefert für einen Preis ab 450 Euro eine sehr gute technische Ausstattung.

Xiaomi Mi 9 - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Galaxy S10e im Test: Samsungs kleines feines Top-Smartphone
Galaxy S10e im Test
Samsungs kleines feines Top-Smartphone

Mit dem Galaxy S10e bietet Samsung auch ein kompaktes Modell seiner neuen Oberklasse-Smartphone-Serie an. Beim Gerät gibt es zwar ein paar Abstriche bei der Hardware, es liegt aber fantastisch in der Hand und macht super Fotos - für uns der klare Geheimtipp der neuen Reihe.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Samsung Galaxy M20 kommt an drei Tagen nach Deutschland
  2. Smartphone Samsungs LPDDR4X-Speicher fasst 12 GByte
  3. Non-Volatile Memory Samsung liefert eMRAM aus

Windenergie: Mister Windkraft will die Welt vor dem Klimakollaps retten
Windenergie
Mister Windkraft will die Welt vor dem Klimakollaps retten

Fast 200 Windkraft-Patente tragen den Namen von Henrik Stiesdal. Nachdem er bei Siemens als Technikchef ausgestiegen ist, will der Däne nun die Stromerzeugung auf See revolutionieren.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Offshore-Windparks Neue Windräder sollen mehr Strom liefern
  2. Fistuca Der Wasserhammer hämmert leise
  3. Windenergie Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX
  2. Geforce GTX 1660 Ti im Test Nvidia kann Turing auch günstig(er)
  3. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März

    •  /