Polaroid Lab: Polaroid-Maschine kopiert Bilder vom Smartphone-Display

Das Impossible Project hat das neue Polaroid Lab vorgestellt: Mit dem Belichtungsautomat können echte Sofortbildaufnahmen von allem gemacht werden, was auf einem Smartphone-Display angezeigt wird. So lassen sich digitale Fotos "analogisieren".

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Das Polaroid Lab
Das Polaroid Lab (Bild: Impossible Project)

Das Unternehmen Impossible Project hat in seiner Polaroid-Originals-Reihe den Sofortbildentwickler Polaroid Lab angekündigt. Mit dem Polaroid Lab lassen sich Sofortbilder von auf dem Smartphone-Bildschirm angezeigten Fotos machen. Theoretisch kann aber alles, was auf dem Display angezeigt wird, auf einem Polaroid abgelichtet werden.

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Dafür wird ein Smartphone mit dem Bildschirm nach unten auf die Oberseite des Polaroid Labs gelegt. Über ein Linsensystem wird das auf dem Display gezeigte Foto auf den im unteren Bereich liegenden Polaroid-Film projiziert. Nach der Entwicklung hat der Nutzer eine analoge Kopie seines digitalen Fotos.

  • Das Polaroid Lab von Impossible Project (Bild: Impossible Project)
Das Polaroid Lab von Impossible Project (Bild: Impossible Project)

Um die korrekte Ausrichtung zu gewährleisten, hilft das Polaroid Lab dem Nutzer mit verschiedenen Ausrichtungssymbolen in der zum Gerät passenden Smartphone-App, wie CNET berichtet. Über diese App wird auch das zu kopierende Foto ausgewählt und angezeigt. Außerdem soll das Blitzlicht des Smartphones blinken und der Vibrationsmotor angehen, wenn das Gerät korrekt ausgerichtet ist.

Das Polaroid Lab verwendet den i-Type- und den 600er-Film von Polaroid Originals. Das Impossible Projekt hat vor einigen Jahren die Produktion von eingestellten Sofortbildfilmen wieder aufgenommen, mittlerweile werden sie unter der Marke Polaroid Originals vertrieben. Sowohl der i-Type- als auch der 600er-Film sind sogenannte Integralfilme, die nach der Aufnahme nicht getrennt werden müssen.

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Auf der Webseite von Polaroid Originals gibt es aktuell noch keine Informationen zum Preis des Polaroid Labs. Gizmodo zufolge soll das Gerät am 10. Oktober 2019 erscheinen und 130 Euro kosten.

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fabiausdemsüden 11. Sep 2019

Mir fällt auf, dass sich meine Reaktion und die vieler anderer hier auf etwas das man...

demon driver 11. Sep 2019

Tendenziell Leute aus den Bereichen Fotografie und Design, die eher künstlerisch...

demon driver 11. Sep 2019

de.wikipedia.org/wiki/Direktschnitt en.wikipedia.org/wiki/Direct-to-disc_recording

demon driver 10. Sep 2019

Es kann sicher nicht schaden, vor dem Fällen eines Urteils den Sinn des Ganzen zu...

tomate.salat.inc 10. Sep 2019

Und du brauchst das lab für 130$ noch mit dazu. Ist mir nicht klar, warum man sich sowas...



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