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Polar M200: Polar läuft mit optischer Pulsmessung für Einsteiger auf

Jetzt bietet auch Polar eine Sportuhr für Einsteiger mit GPS und optischer Pulsmessung am Handgelenk an. Die M200 soll besonders einfach zu bedienen sein - aber Kunden in Europa dürfen erst Anfang 2017 damit joggen gehen.

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Die Polar M200 richtet sich vor allem an Läufer.
Die Polar M200 richtet sich vor allem an Läufer. (Bild: Polar)

Der finnische Sportuhrenhersteller Polar gilt als Erfinder des Herzfrequenzsensors für Sportler, aber bei der optischen Messung am Handgelenk holt das Unternehmen erst jetzt allmählich auf. Nach der kürzlich vorgestellten Android-Wear-Smartwatch M600 hat Polar nun das für Einsteiger gedachte Modell M200 präsentiert - quasi der Nachfolger der weit verbreiteten M400. Die M200 erfasst den Puls mit zwei LEDs am Handgelenk und die Route mit Hilfe von GPS. Das Display hat einen Durchmesser von 26 Millimetern, das Gesamtgewicht beträgt 40 Gramm.

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Die M200 soll laut Polar rund 150 Euro kosten, aber erst Anfang 2017 in Europa erscheinen. In den USA, Kanada und Australien soll sie schon Ende Oktober 2016 zu haben sein. Das Gerät ist mit einer einfachen Bedienung - es gibt gerade mal zwei Tasten - und einem Monochromdisplay ähnlich positioniert wie die hierzulande bereits erhältlichen Tomtom Runner 3 Cardio oder die Forerunner 35 von Garmin, die allerdings rund 50 Euro teurer sind. Alle drei Geräte sind für Läufer gedacht, können aber auch die Daten von zahlreichen anderen Sportarten erfassen.

Ungewöhnlich bei der Polar M200: Der USB-Stecker - also nicht eine Buchse - befindet sich direkt am Hauptgehäuse, das somit für das Laden des Akkus oder die Synchronisation mit dem Portal Flow aus dem Armband herausgedrückt werden muss. Natürlich ist der Datenabgleich auch per Bluetooth LE über Smartphones und Tablets möglich.

Der Akku hält laut Hersteller sechs Tage lang, an denen rund um die Uhr die Aktivitäten erfasst werden und jeweils eine Stunde lang Training mit GPS und Herzfrequenzmessung stattfindet. Anders als viele aktuelle Konkurrenzgeräte erfasst die M200 im Fitnesstracker-Modus die Herzfrequenz nicht ständig - sie lässt sich nur manuell abrufen, wie bei der M600 oder der älteren A360. Laut Polar ist die M200 wasserdicht und somit fürs Schwimmen geeignet - genauere Angaben macht der Hersteller hierzu nicht.



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kvoram 08. Okt 2016

Das Design erinnert mich an die alten Pebble-Uhren, bei denen der Rahmen um das Display...

_BJ_ 08. Okt 2016

Sie emittieren definitiv kein Laserlicht auch wenn es in einem sehr beschränkten...


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