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Artwork von Pokémon Sonne und Mond
Artwork von Pokémon Sonne und Mond (Bild: Nintendo)

Mehr Komfort in Kämpfen

Das Kampfsystem von Pokémon Sonne und Mond bleibt klassischer, als es müsste. Neben vielen altbekannten Pokémon kommen alte mit einem alternativen Aussehen (Rattfratz mit Schnauzer!) und noch nie gesehene Minimonster zum Einsatz. Neu sind die Z-Attacken. Das sind sehr effiziente Spezialmanöver, die einen Kampf in der Regel direkt durch dessen Einsatz beenden. Jedes Pokémon kann eine Z-Attacke mühsam erlernen, einige haben sogar eine vollkommen individuelle Variante.

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Optisch sind die Z-Attacken - ähnlich wie die Beschwörungen in einem Final Fantasy - stets ein absolutes Schmankerl. Auf die gesamte Spieldauer von circa 25 bis 30 Stunden sieht man sich aber auch an ihnen recht schnell satt. Zumindest während der Kampagne kommen die Z-Attacken nur selten zum Einsatz. Ihr komplettes taktisches Potential dürften sie wohl erst in Online-Duellen mit anderen Spielern entfalten.

Nach einem gewonnenen Kampf gegen ein wildes Pokémon zeigt das Spiel direkt an, welche Attacken bei einem erneuten Aufeinandertreffen mit der gleichen Spezies effektiv, sehr effektiv oder nicht effektiv sein werden. Das erspart das erneute Nachschlagen in den eigenen Notizen, im Pokédex oder im Internet, falls man sich einmal nicht sicher ist, welchen Poké-Kader man aufstellen sollte. Das in der Community umstrittene Teilen der Erfahrungspunkte von Pokémon X und Y ist auch in Sonne und Mond enthalten, allerdings ebenso wieder abschaltbar.

Insgesamt ist Pokémon Sonne und Mond kein besonders forderner Teil der Serie. Wir sind im Test nur manchmal an einem Endgegner gescheitert. Die größte Herausforderung waren sogenannte Totem Pokémon. Sie tauchen meist überraschend auf, was die Vorbereitung auf den Kampf erschwert. Allgemein haben wir in Pokémon Sonne und Mond im Test häufiger manuell gespeichert, da die eingeschränkte Sicht das Lesen der Spielwelt erschwert.

Fummelige Schnappschüsse mit Pikachu

Pokémon Sonne und Mond sind vollgestopft mit mehr oder weniger sinnvollen Mini-Spielen. Bei ihnen können sich Spieler meist mehr oder weniger nützliche Gegenstände verdienen oder ihre Pokémon in Nuancen verbessern. Um zwei neue Beispiele zu nennen: Über den Pokémon-Sucher lassen sich überall in der Alola-Region Pokémon fotografieren. Ist das Foto geknippst, kann es gepostet, kommentiert und gelikt werden. Durch die Poké-Pause dürfen Spieler nach einem Kampf ihren Schützling in Manier von Nintendo putzen und pflegen, oder ihm Bonbons zum Naschen geben. Durch die direkte Reinigung lassen sich manche Statuseffekte heilen.

Wie immer sind die Minispiele ein sekundärer Zeitvertreib und vernachlässigbar, um am Ende als Champion der Alola-Region hervorzugehen. Bei Online-Duellen oder bei der Aufzucht eines maximal starken Pokémon sind diese Aktivitäten dagegen wieder ein Zeitfresser.

 Pokémon Sonne und Mond im Test: Alola-Anime mit KameraproblemenWitzige Zeitumstellung und Fazit 

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My1 21. Nov 2016

wo hast du da den beweis? ich habe gelesen dass man die spiele im 3DS zwar angezeigt...

Dwalinn 16. Nov 2016

Das nennst du Albern? Guck dir doch mal andere Spiele an da kämpfen teils Menschen...

My1 16. Nov 2016

wie bereits geschrieben hatte ich mir oot3d geholt da ich schon n powersaves modul habe...

Spiritogre 15. Nov 2016

Der Witz war gut ... Im Vergleich zu so manchem (Atlus) RPG oder gar einem Xenoblade...



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