• IT-Karriere:
  • Services:

Einfache Programmierung per App

Die Bluetooth-Verbindung ist notwendig, um den Preamp zu programmieren - am Effekt selbst können wir keine Parameter einstellen. Die App wird zum Veröffentlichungszeitpunkt für Android und iOS verfügbar sein, wir haben eine Vorabversion auf einem iPhone ausprobieren können. Die App erlaubt es uns, die sechs Speicherplätze des Effektes mit jeweils einem der vier Amp-Modelle zu befüllen und Parameter wie die Lautstärke, den Grad der Verzerrung sowie die Bässe, Mitten und Höhen einzustellen.

  • Der Prototyp des Poets One kommt in einem sauber gedruckten Gehäuse, das den Blick auf das gut verarbeitete Innenleben freilässt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Poets One ist ein kleiner Gitarrenvorverstärker, der vier verschiedene Amp-Modelle und sechs Speicherplätze hat. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Effektgerät ist sehr sauber verarbeitet, der Hersteller verwendet hochwertige Komponenten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • DIe Status-LEDs zeigen dem Nutzer an, welcher Preset aktiviert ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Plexiglasscheibe wird beim finalen Produkt dicker als beim Prototyp sein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Klinkenbuchsen sind geschlossen, ebenso die Fußschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Platinen sind sauber bestückt und übersichtlich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Poets One im Einsatz (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Programmiert wird der Poets One per Bluetooth über eine App. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Programmiert wird der Poets One per Bluetooth über eine App. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Universitätsklinikum Münster, Münster
  2. DMK E-BUSINESS GmbH, Berlin, Potsdam, Chemnitz

Bereits im jetzigen Stadium der App funktioniert diese in unserem Test problemlos: Wählen wir über den Fußschalter einen der Speicherplätze aus, können wir anschließend das gewünschte Amp-Modell anwählen und die jeweiligen Parameter einstellen. Sind wir fertig, drücken wir auf Speichern und die Einstellungen werden im Effekt abgelegt. Schalten wir mit dem Fußschalter die programmierten Presets durch, wechselt die App zu den jeweiligen Einstellungen.

Bluetooth lässt sich ausschalten

Die Bluetooth-Funktion des Poets One lässt sich mit einem dreisekündigen Druck auf den Preset-Wahlschalter ausschalten, um die Batterie zu schonen. Auf der Bühne lässt sich der vorprogrammierte Preamp dann wie ein normaler Bodeneffekt bedienen; dank der insgesamt sechs Preset-Plätze sollte ein Herumfummeln an den Einstellungen eigentlich nicht nötig sein, da Nutzer ihre verschiedenen Konfigurationen abspeichern können.

An Verstärkermodellen stehen ein Tweed-Amp, ein an frühe Marshall-Amps angelehnter British-Classic-Amp, ein noch etwas satterer, an verzerrte Amps der 1980er Jahre erinnernder British-Modern-Amp und der stark verzerrende Amp US High Gain zur Verfügung. Dieser eignet sich schon für deutlich härtere Gangarten und hat in der Grundeinstellung bereits einen leichten Mitten-Scoop.

Texas Twang bei höherer Boost-Einstellung interessant

Der Tweed-Amp Texas Twang ist in absolut cleaner Einstellung, also bei sehr niedrig eingestelltem Boost-Regler, für uns eher nutzlos, da er kaum Unterschiede zur cleanen Einstellung unserer Testverstärker bietet. Interessant finden wir das Amp-Modell ab einer Boost-Einstellung von um die 87 Prozent: Dann setzt eine Verzerrung ein, die bei leichter Spielweise noch kaum zu hören ist; schlagen wir die Saiten aber stärker an, schimmert die Verzerrung schön durch. Ab 90 Prozent wird der Texas Twang merklich lauter und verzerrt stärker. Bei einer Boost-Einstellung von 100 Prozent finden wir das Amp-Modell toll für angezerrten Blues.

Der Texas Twang hat als einziges der vier Amp-Modelle keinen Dreiband-Equalizer, sondern lediglich einen Lautstärken- und Boost-Regler. Die drei anderen Verstärker können in der Lautstärke, im Gain,und in den Bässen, Mitten und Höhen eingestellt werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Poets One im Test: Kleiner Preamp, großer SoundVerzerrte Sounds sind die Stärke des Poets One 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 52,99€
  2. (u. a. Samsung GQ65Q700T 65 Zoll 8K für 1.199€, LG OLED65BX9LB 65 Zoll OLED für 1.555€)
  3. (u. a. AMD Ryzen 5 5600X für 294€ + 6,99€ Versand und Biostar B550M-Silver für 109,90€ + 6...
  4. 229,90€ + 5,99€ Versand bei Vorkasse (Vergleichspreis 261,01€ inkl. Versand)

blariog 31. Jul 2017

Da stimme ich zu. Ich hab den Artikel mit viel Interesse (aber wenig verstanden) gelesen...

cran 28. Jul 2017

bis das Wort "Smartphone-App" fiel. Sowas von unsexy. Damit reiht sich der Preamp in die...

tk (Golem.de) 27. Jul 2017

Ja, die Amp-Modelle haben nichts mit der App zu tun - diese dient nur dazu, deren...

sushbone 26. Jul 2017

Denke auch, authentisch wird er kaum klingen, dafür stecken andere viel mehr Aufwand und...

Flexy 25. Jul 2017

Es muss nicht mal Vollröhre sein, wenn man die Enstufe nicht direkt in die Übersteuerung...


Folgen Sie uns
       


Outriders angespielt

Im Video stellt Golem.de das von People Can Fly entwickelte Actionspiel Outriders vor.

Outriders angespielt Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /