Abo
  • IT-Karriere:

Verfügbarkeit und Fazit

Das Pocophone F1 ist in Deutschland in den Speichergrößen 64 und 128 GByte bei verschiedenen Onlinehändlern bestellbar. Die 64-GByte-Version kostet 330 Euro, die Variante mit mehr Speicherplatz 370 Euro.

Fazit

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main
  2. ad agents GmbH, Herrenberg

Das Pocophone ist ein technisch sehr hochwertig ausgestattetes Android-Smartphone, das aufgrund seines geringen Preises von nur 330 Euro im Grunde konkurrenzlos ist. Für diesen Preis gibt es aktuell kaum ein besseres Smartphone mit Snapdragon-845-Prozessor, guter Dualkamera und guter Akkulaufzeit.

  • Die mit der Dualkamera des Pocophone F1 gemachten Bilder haben eine recht starke Sättigung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera-App hat eine KI-Unterstützung, die Szenen erkennt und die Bildeinstellungen anpasst - in diesem Falle werden der Kontrast und die Sättigung erhöht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Vergleich ein mit dem Huawei P20 Pro aufgenommenes Bild, ohne KI-Unterstützung ...
  • ... und mit KI-Unterstützung, die weitaus stärker eingreift als die des Pocophone F1. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Pocophone F1, ohne KI-Unterstützung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Pocophone F1, mit KI-Unterstützung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Huawei P20 Pro, ohne KI-Unterstützung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Huawei P20 Pro, mit KI-Unterstützung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im direkten Vergleich fällt auf, wie viel bunter die Bilder des Pocophone F1 sind. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beim P20 Pro sind die Bilder weniger stark gesättigt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Dunklen macht das Pocophone F1 keinen guten Eindruck. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sehr dunkle Umgebungen sind hingegen die Stärke des P20 Pro. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch beim Porträtmodus sind die Farben so kräftig, dass sie unrealistisch wirken können. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Pocophone F1 von Xiaomi hat eine Dualkamera. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display ist 6,18 Zoll groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Xiaomi verwendet ein LC-Display und keinen OLED-Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Am oberen Rand ist eine breite Notch eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In dieser sind die Frontkamera und Sensoren eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera macht gute Bilder. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Xiaomi verwendet beim Pocophone F1 eine Dualkamera. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Pocophone F1 von Xiaomi (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus Polycarbonat. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Kamera macht gute Bilder. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Natürlich hat Xiaomi an einigen Ecken gespart, beispielsweise beim NFC-Chip und beim Display. Ein "No Frills"-Smartphone ist das Pocophone F1 allerdings nicht: Das Smartphone hat eine gute Kamera und sogar einen IR-Sender für die Gesichtsentsperrung, auch wenn diese in Deutschland noch nicht freigeschaltet ist.

Verglichen mit teureren Konkurrenzgeräten müssen Käufer des Pocophone F1 allerdings doch ein paar kleine Abstriche machen. Das Display ist nicht das hellste und blickwinkelstabilste, dafür bietet es HDR. Die Kamera kommt mit sehr dunklen Szenen nicht so gut zurecht wie bei hellem Tageslicht.

Die Miui-Benutzeroberfläche gefällt uns eigentlich gut, die Benachrichtigungssituation aufgrund der Notch ist allerdings gewöhnungsbedürftig. Nach einiger Zeit sind wir damit klargekommen, irritierend finden wir die fehlenden Benachrichtigungssymbole in der Statusleiste aber manchmal immer noch. Dazu kommen Ungereimtheiten beim Google Assistant - zugegebenermaßen wollen wir bei 330 Euro aber nicht so viel meckern.

Letztlich können wir angesichts des wirklich sehr niedrigen Preises über alle unsere Kritikpunkte hinwegsehen, die das Pocophone F1 in der Tat auch nicht unbenutzbar machen. Es gibt für 330 Euro schlicht kaum ein Smartphone, das auch nur annähernd eine derartige Ausstattung bietet. Die Konkurrenz sollte sich daher durchaus fürchten - und zwar nicht nur im Oberklasse-, sondern auch im Mittelklassebereich.

Wer vorhatte, sich ein Mittelklasse-Smartphone für um die 300 Euro zu kaufen, hat eigentlich keinen Grund, nicht das Pocophone F1 zu nehmen - fürs gleiche Geld gibt es dort einfach mehr. Und wer sich ein Topsmartphone holen will, kann mit dem Pocophone F1 mindestens 300 Euro sparen.

 Noch keine Gesichtsentsperrung in Deutschland
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 34,99€
  2. 4,19€
  3. 43,99€
  4. 2,80€

nasenweis 06. Nov 2018

Das klingt echt nur nach Forum mimimi. Wer das Auslieferungs-Miui drauflässt anstatt...

corruption 13. Okt 2018

Ja, finde ich auch RICHTIG bescheiden, habe ein Xiaomi Redmi Note 4x und diese RGB LED...

HabeHandy 11. Okt 2018

Die Türkei & Abu Dhabi gehören Frequenztechnisch zu Europa (ITU Region 1) Die ITU...

narfomat 09. Okt 2018

muss aber mal noch nachtragen wer glaubt das MI A2 wäre camera-mässig irgendwo in der...

M.P. 05. Okt 2018

Und dies hier nicht? https://www.golem.de/news/huawei-neues-honor-8x-kostet-250-euro-1810...


Folgen Sie uns
       


Razer Blade Stealth 13 mit GTX 1650 - Hands on (Ifa 2019)

Von außen ist das Razer Blade Stealth wieder einmal unscheinbar. Das macht das Gerät für uns besonders, da darin potente Hardware steckt, etwa eine Geforce GTX 1650.

Razer Blade Stealth 13 mit GTX 1650 - Hands on (Ifa 2019) Video aufrufen
Recruiting: Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird
Recruiting
Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird

Gerade im IT-Bereich können Unternehmen sehr schnell wachsen. Dabei können der Fachkräftemangel und das schnelle Onboarding von neuen Mitarbeitern zum Problem werden. Wir haben uns bei kleinen Startups und Großkonzernen umgehört, wie sie in so einer Situation mit den Herausforderungen umgehen.
Von Robert Meyer

  1. Recruiting Alle Einstellungsprozesse sind fehlerhaft
  2. LoL Was ein E-Sport-Trainer können muss
  3. IT-Arbeit Was fürs Auge

E-Auto: Byton zeigt die Produktionsversion des M-Byte
E-Auto
Byton zeigt die Produktionsversion des M-Byte

IAA 2019 Die Premiere von Byton in Frankfurt ist überraschend. Da der M-Byte im kommenden Jahr in China startet, ist die Vorstellung des produktionsreifen Elektroautos in Deutschland etwas Besonderes.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. IAA 2019 PS-Wahn statt Visionen

Ryzen 7 3800X im Test: Der schluckt zu viel
Ryzen 7 3800X im Test
"Der schluckt zu viel"

Minimal mehr Takt, vor allem aber ein höheres Power-Budget für gestiegene Frequenzen unter Last: Das war unsere Vorstellung vor dem Test des Ryzen 7 3800X. Doch die Achtkern-CPU überrascht negativ, weil AMD es beim günstigeren 3700X bereits ziemlich gut meinte.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Agesa 1003abba Microcode-Update taktet Ryzen 3000 um 50 MHz höher
  2. Agesa 1003abb Viele ältere Platinen erhalten aktuelles UEFI für Ryzen 3000
  3. Ryzen 5 3400G und Ryzen 3 3200G im Test Picasso passt

    •  /