Poco M3 5G: Pocos neues 5G-Smartphone kostet ab 200 Euro

Das Poco M3 5G kommt mit Mediatek-CPU, variabler Bildrate und Dreifachkamera nach Deutschland. Im Vorverkauf ist das Smartphone schon ab 160 Euro zu haben.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Kameramodul des Poco M3 5G
Das Kameramodul des Poco M3 5G (Bild: Poco)

Das Xiaomi-Tochterunternehmen Poco hat sein neues Smartphone M3 5G für den deutschen Markt vorgestellt. Das Gerät ist im niedrigen Preissegment angesiedelt, bietet dafür auf dem Papier allerdings eine interessante Ausstattung.

Stellenmarkt
  1. Entwickler MS Dynamics Business Central (m/w/d)
    ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn
  2. Qualitäts- und Prozessmanager (m/w/d)
    Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB), verschiedene Standorte
Detailsuche

Dank eines Dimensity-700-SoCs von Mediatek unterstützt das Poco M3 5G anders als das ursprüngliche Poco M3 den schnellen Netzstandard 5G. Das Display ist 6,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixeln. Es unterstützt eine Bildrate von maximal 90 Hz, die vom System automatisch gewählt werden kann.

Auf der Rückseite ist eine Dreifachkamera eingebaut, deren Hauptkamera 48 Megapixel hat. Unterstützt wird sie durch eine Superweitwinkelkamera und eine Makrokamera mit jeweils 2 Megapixeln. Die Frontkamera hat 8 Megapixel und ist in einem Loch eingebaut - eine Notch wie beim Poco M3 gibt es nicht.

Kleinerer Akku als beim ursprünglichen Poco M3

Der Akku hat eine Nennladung von 5.000 mAh, also 1.000 mAh weniger als das ursprüngliche Poco M3. Geladen werden kann der Akku mit maximal 18 Watt, zur Laufzeit macht Poco keine Angaben. Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android 11 und der Benutzeroberfläche MIUI 12.

  • Das Poco M3 5G (Bild: Poco)
  • Das Poco M3 5G (Bild: Poco)
  • Das Poco M3 5G (Bild: Poco)
Das Poco M3 5G (Bild: Poco)
Golem Karrierewelt
  1. Informationssicherheit in der Automobilindustrie nach VDA-ISA und TISAX® mit Zertifikat: Zwei-Tage-Workshop
    22./23.11.2022, Virtuell
  2. Container Technologie: Docker und Kubernetes - Theorie und Praxis: virtueller Drei-Tage-Workshop
    27.-29.09.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Das Poco M3 5G kann mit zwei SIM-Karten gleichzeitig verwendet werden, beide Slots unterstützen 5G. Der Fingerabdrucksensor ist nicht im Display, sondern seitlich im Rahmen eingebaut. Das Smartphone soll mit 4 GByte Arbeitsspeicher und 64 GByte Flash-Speicher oder 6 GByte RAM und 128 GByte Flash-Speicher auf den Markt kommen.

Die 4-GByte-Version soll 200 Euro kosten, die 6-GByte-Variante 230 Euro. Zwischen dem 20. und 27. Mai 2021 sind die Modelle für jeweils 160 und 180 Euro erhältlich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Ryzen 7950X/7700X im Test
Brachialer Beginn einer neuen AMD-Ära

Nie waren die Ryzen-CPUs besser: extrem schnell, DDR5-Speicher, PCIe Gen5, integrierte Grafik. Der (thermische) Preis dafür ist jedoch hoch.
Ein Test von Marc Sauter und Martin Böckmann

Ryzen 7950X/7700X im Test: Brachialer Beginn einer neuen AMD-Ära
Artikel
  1. Hobbys und maschinenbasiertes Lernen: 1.000 Bilder - und nur zwei Vögel drauf
    Hobbys und maschinenbasiertes Lernen
    1.000 Bilder - und nur zwei Vögel drauf

    Ein Hobby-Vogelkundler fragt mich nach einem Skript, um Vögel in Bildern zu erkennen. Was einfach klingt, bringt mich an den Rand dessen, was ich über maschinelles Lernen weiß.
    Von Marcus Toth

  2. Militärischer Weitblick in Toys (1992): Ein vergessener, wenngleich prophetischer Film
    Militärischer Weitblick in Toys (1992)
    Ein vergessener, wenngleich prophetischer Film

    Der Kinofilm Toys von 1992 ist heute weitgehend vergessen. Zu Unrecht, gab er doch eine erstaunlich gute Prognose darüber ab, wie heutzutage Krieg geführt wird.
    Ein IMHO von Mathias Küfner

  3. Das System E-Mail: Schritt für Schritt vom Sender zum Empfänger
    Das System E-Mail
    Schritt für Schritt vom Sender zum Empfänger

    E-Mail verhalf dem Internet zum Durchbruch, als es noch Arpanet hieß. Zeit für einen Blick auf die Hintergründe dieses Systems - nebst Tipps für einen eigenen Mailserver.
    Von Florian Bottke

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5-Verkauf bei MMS • CyberWeek: PC-Zubehör, Werkzeug & Co. • Günstig wie nie: Gigabyte RX 6900 XT 864,15€, MSI RTX 3090 1.159€, Fractal Design RGB Tower 129,90€ • MindStar (Palit RTX 3070 549€) • Thrustmaster T300 RS GT 299,99€ • Alternate (iPad Air (2022) 256GB 949,90€) [Werbung]
    •  /