Abo
  • Services:

Pocketbook: E-Book-Reader Basic kostet unter 100 Euro

Als Einstieg in das digitale Lesen ist der E-Book-Reader Basic vom Hersteller Pocketbook gedacht. Er kostet weniger als 100 Euro, hat aber auch nicht den Komfort größerer Geräte wie etwa einen Touchscreen.

Artikel veröffentlicht am ,
E-Book-Reader Basic: Bedienung über Tasten
E-Book-Reader Basic: Bedienung über Tasten (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Der ukrainische Hersteller Pocketbook stellt auf der Ifa (Halle 14.1, Stand 205) einen neuen Einsteiger-E-Book-Reader vor. Basic heißt das Gerät. Es ist etwa 12 x 18 cm groß, knapp 1 cm dick und wiegt 180 Gramm. Sein Bildschirm hat eine Diagonale von 6 Zoll (15,4 cm) und eine Auflösung von 800 x 600 Pixeln und 166 dpi. Das Display stammt von E-Ink der Vizplex-Generation und stellt 16 Graustufen dar. Produziert werde das Gerät vom Auftragshersteller Foxconn, sagte ein Unternehmensvertreter Golem.de.

  • E-Book-Reader Basic von Pocketbook (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • E-Book-Reader Basic von Pocketbook (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
E-Book-Reader Basic von Pocketbook (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Eurowings Aviation GmbH, Köln
  2. mobilcom-debitel GmbH, Büdelsdorf

Als Betriebssystem setzt Pocketbook Linux ein, die Software auf den Geräten ist Open Source. Die Geräte unterstützen 15 Textformate (PDF, EPUB, PDF DRM, EPUB DRM, FB2, TXT, DJVU, RTF, HTML, CHM, DOC, TCR, FB2.ZIP, PRC, DOCX) sowie mehrere Grafikformate (JPEG, BMP, PNG, TIFF). Musik spielt Basic nicht ab. Die Daten werden per USB auf das Gerät übertragen.

Der interne Speicher hat eine Kapazität von 2 GByte und kann mit einer Mikro-SD-Karte um bis zu 32 GByte ergänzt werden. Der E-Book-Reader hat einen Prozessor mit einer Taktrate von 800 MHz, als Arbeitsspeicher stehen 128 MByte zur Verfügung. Der E-Book-Reader hat einen 1.000-mAh-Lithum-Polymer-Akku, der mit einer Ladung etwa 8.000 Seitenwechsel ermöglicht.

Bedient wird das Gerät über ein Steuerkreuz mit einer Taste in der Mitte sowie zwei Tasten zum Blättern. Die Bedienelemente befinden sich unter dem Bildschirm. Einen Touchscreen hat der E-Book-Reader nicht.

Auf dem Gerät sind einige Anwendungen, darunter ein Taschenrechner, ein Schachspiel und Sudoku, sowie drei Wörterbücher (Englisch-Englisch, Englisch-Deutsch, Englisch-Russisch) vorinstalliert. Weitere könne der Nutzer selbst nachinstallieren, sagte der Unternehmensvertreter.

Der E-Book-Reader Basic soll im September 2012 für 89 Euro auf den Markt kommen. Er soll unter anderem über Buchhandlungen vertrieben werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

pepsodent 04. Sep 2012

Weil der durch die Tastenanordnung besser zu bedienen ist, zum Beispiel? Sieht ähnlich...

eBookReader 03. Sep 2012

Sorry, bei mein Pocketbook Link sind mir versehentlich ein paar Sonderzeichen rein...

t_e_e_k 31. Aug 2012

hab meinen von saturn...in weiß gab es den für 77¤ :D natürlich auch mit touch und sogar...

Anonymer Nutzer 31. Aug 2012

hm ... bleibt zu hoffen das der verkaufspreis letztlich noch sinkt ... kindle kostet ja...

Tantalus 31. Aug 2012

ERROR: Coffee buffer underflow. :-P Du glücklicher... Gruß Tantalus


Folgen Sie uns
       


LG Signature OLED TV R angesehen (CES 2019)

LGs neuer Signature OLED TV R ist ausrollbar. Der 65-Zoll-Fernseher bietet verschiedene Modi, unter anderem kann der Bildschirm auch nur teilweise ausgefahren werden.

LG Signature OLED TV R angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

Vivy & Co.: Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit
Vivy & Co.
Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit

35C3 Mit Sicherheitsversprechen geizen die Hersteller von Gesundheitsapps wahrlich nicht. Sie halten sie jedoch oft nicht.
Von Moritz Tremmel

  1. Krankenkassen Vivy-App gibt Daten preis
  2. Krankenversicherung Der Papierkrieg geht weiter
  3. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche

IT-Sicherheit: 12 Lehren aus dem Politiker-Hack
IT-Sicherheit
12 Lehren aus dem Politiker-Hack

Ein polizeibekanntes Skriptkiddie hat offenbar jahrelang unbemerkt Politiker und Prominente ausspähen können und deren Daten veröffentlicht. Welche Konsequenzen sollten für die Sicherheit von Daten aus dem Datenleak gezogen werden?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Datenleak Ermittler nehmen Verdächtigen fest
  2. Datenleak Politiker fordern Pflicht für Zwei-Faktor-Authentifizierung
  3. Politiker-Hack Wohnung in Heilbronn durchsucht

    •  /