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Pocketbook Color: Verfügbarkeit und Fazit

Das Pocketbook Color ist für 200 Euro im Handel.

Fazit

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Das Pocketbook Color ist ein solider E-Book-Reader mit den üblichen Funktionen - vom Lesen und Kaufen von E-Books bis hin zum Surfen im Internet. Die Bedienung könnte an mancher Stelle etwas konsistenter sein.

Worin er sich von anderen Geräten unterscheidet ist das Farbdisplay. Es ist bunt und macht die Nutzung des Geräts ansprechender - auch wenn es nicht die Brillanz von TFT-Displays hat. Dafür sind die Farben auf dem E-Reader auch im grellen Sonnenlicht erkennbar. Das ist ein interessanter Schritt und wir sind gespannt, wie es mit farbigen E-Papers weitergeht.

Wer jedoch Graphic Novels im Din-A4-Format und in Hochglanz gewöhnt ist, wird mit dem Color-Reader nicht so viel Freude haben. Auch für das Betrachten von mit der digitalen Spiegelreflexkamera aufgenommenen Fotos ist das Gerät nur bedingt geeignet. Wer das als wichtigste Anwendung betrachtet, ist sicher mit einem Tablet besser bedient.

  • Der E-Book-Reader Pocketbook Color (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Gerät ist eines der E-Reader mit Farbdisplay. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Der Shop wird bunter ... (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • ... ebenso die Titelbilder der Bücher. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Vor allem Comics machen darauf mehr Spaß. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Auch Golem.de sieht nicht mehr aus wie der Spiegel vor 30 Jahren. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Ansosten ist das Gerät ein normaler E-Book-Reader. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Außer der Lese- bietet das Gerät auch andere Funktionen. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Es ist WLAN-fähig und hat einen Browser. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Wie viele Reader hat auch dieser eine Beleuchtung. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Wer nicht mehr so gut sieht, kann die Schrift den eigenen Bedürfnissen anpassen. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Display basiert auf der aktuellen E-Ink-Generation. Filter sorgen für Farbe. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Bilder sehen auf dem Reader etwas flau aus - dafür sind Tablets sicher besser geeignet. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Im Sonnenlicht sind E-Paper deutlich besser abzulesen. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Golem.de auf dem Pocketbook Color. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
Im Sonnenlicht sind E-Paper deutlich besser abzulesen. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Wer den E-Book-Reader ausschließlich dazu nutzt, Texte zu lesen, wird wahrscheinlich bei einem monochromen Display nichts vermissen. Wer hingegen etwas Farbe in sein Leseerlebnis bringen will, ist damit sicher gut bedient. Allerdings ist das Pocketbook Color auch teurer als vergleichbar ausgestattete E-Reader: Amazons Kindle Paperwhite mit 32 GByte Flash-Speicher etwa kostet knapp 150 Euro. Auch Tolinos Topmodell Vision 5 mit 7-Zoll-Bildschirm ist günstiger. Das Farbdisplay ist ein schönes Extra. Aber die Frage ist, ob man auch bereit ist, den Mehrpreis zu bezahlen.

PocketBook e-Book Reader 'Color' (16 GB Speicher, 15,24 cm (6 Zoll) E-Ink Kaleido Farb-Display, Vordergrundbeleuchtung, Wi-Fi, Bluetooth) Moon Silver

Das farbige Pocketbook ist ein interessanter Schritt in eine neue Richtung. Es wird spannend sein zu sehen, ob und wie E-Ink die Technik weiterentwickelt oder ob sich farbige E-Paper vielleicht gar nicht durchsetzen.

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 Der Touchscreen des Pocketbook erkennt Gesten
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JouMxyzptlk 16. Okt 2020

Wozu? Es wird nicht so viel Strom gebraucht, und der Speed von USB C auch nicht. Oder...

JouMxyzptlk 16. Okt 2020

.CBZ und .CBR? Das dürfte doch eines der Hauptziele sein für den Reader, da sollten die...

stuempel 11. Okt 2020

Einerseits bezweifle ich diese Einschätzung, andererseits: Wo gibt es denn noch E-Books...

stuempel 11. Okt 2020

Meinen nook habe ich von 2000-2006 genutzt, meinen tolino Vision von 2006 bis heute und...

Stepinsky 09. Okt 2020

Richtige e-Ink Carta displays habe ich gar nicht gefunden. Wie gesagt: Als ich beim...


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