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Die Farben auf dem Pocketbook Color sind etwas matt

Neben den üblichen 16 Graustufen stellt Kaleido noch 4.096 Farben dar. Comics und Bilder werden bunt, in Texten können Wörter farbig unterstrichen oder hervorgehoben werden - wie im gedruckten Buch mit einem Textmarker.

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Die Erwartungen sollten aber nicht zu hoch sein: Ein E-Paper-Display ist kein hintergrundbeleuchteter, glänzender Flüssigkristallbildschirm, der Millionen an Farben darstellt. Wir haben einen Donald-Duck-E-Book-Comic und einen Avenger-Comic im PDF darauf angesehen. Die Anmutung ist so, wie früher gedruckte Comics auf billigem Papier aussahen: bunt, aber die Farben sind matt und etwas verwaschen. Insofern passend zu Donald und dem Avenger.

Mehr Spaß mit Farben

Zudem: Bei beiden, also auch bei dem Disney-Comic, der ja an die Lektüre auf dem E-Book-Reader angepasst ist, mussten wir ordentlich zoomen, um den Text in den Sprechblasen lesen zu können. Fotos lassen sich auf dem Tablet besser betrachten. Aber um das Lesevergnügen auf einer Medienseite wie Golem.de zu steigern, reicht es allemal.

Das Gerät ist etwa 16 x 11 cm groß und 8 mm dick. Das Format ähnelt dem der meisten Geräte mit einem 6 Zoll (15,24 cm) großen Bildschirm. Dessen Auflösung beträgt 1.072 x 1.448 Pixel, die Pixeldichte 300 dpi. Die Steuerung des Readers übernimmt ein Dual-Core-Prozessor, als Flash-Speicher stehen 16 GByte Verfügung. Über eine Micro-SD-Karte kann er um maximal 32 GByte erweitert werden. Als Arbeitsspeicher steht 1 GByte zur Verfügung. Der Lithium-Ionen-Polymer-Akku hat eine Kapazität von 1.900 Milliamperestunden.

  • Der E-Book-Reader Pocketbook Color (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Gerät ist eines der E-Reader mit Farbdisplay. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Der Shop wird bunter ... (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • ... ebenso die Titelbilder der Bücher. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Vor allem Comics machen darauf mehr Spaß. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Auch Golem.de sieht nicht mehr aus wie der Spiegel vor 30 Jahren. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Ansosten ist das Gerät ein normaler E-Book-Reader. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Außer der Lese- bietet das Gerät auch andere Funktionen. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Es ist WLAN-fähig und hat einen Browser. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Wie viele Reader hat auch dieser eine Beleuchtung. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Wer nicht mehr so gut sieht, kann die Schrift den eigenen Bedürfnissen anpassen. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Display basiert auf der aktuellen E-Ink-Generation. Filter sorgen für Farbe. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Bilder sehen auf dem Reader etwas flau aus - dafür sind Tablets sicher besser geeignet. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Im Sonnenlicht sind E-Paper deutlich besser abzulesen. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Golem.de auf dem Pocketbook Color. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
Der E-Book-Reader Pocketbook Color (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Als Bedienungselemente gibt es einen Einschaltknopf an der unteren Gehäuseseite. Dort finden sich auch ein Slot für Micro-SD-Karten sowie ein Micro-USB-Anschluss. Eine Klinkenbuchse für Kopfhörer fehlt. Dafür gehört neben dem Ladekabel ein Adapterkabel von USB auf Klinke zum Lieferumfang.

Neben USB verfügt der Reader noch über drahtlose Schnittstellen: Per Bluetooth können ein Kopfhörer oder ein Lautsprecher mit dem Reader verbunden werden, um Hörbücher abzuspielen. Mit einer Text-to-Speech-Software lassen sich auch Bücher vorlesen. Installiert ist Englisch. 15 weitere Sprachpakete können über die Website heruntergeladen werden.

Der Reader unterstützt eine Reihe von E-Book-Formaten, darunter EPUB, PDF - beide mit und ohne Digitalem Rechtemanagement (DRM) - DOC, HTML, MOBI, RTF und TXT, zwei Comicformate sowie vier Grafikformate ohne Konvertierung. Hinzu kommen die Audioformate MP3 und OGG. Theoretisch spielt das Gerät auch Online-Videos ab. Wegen der geringen Bildwechselfrequenz ist das jedoch kein Vergnügen. Zu den Apps, die auf dem Gerät installiert sind, gehörten neben dem Browser ein Ausmalprogramm, ein RSS-Reader, ein Kalender, ein Wörterbuch sowie einige Spiele.

PocketBook e-Book Reader 'Color' (16 GB Speicher, 15,24 cm (6 Zoll) E-Ink Kaleido Farb-Display, Vordergrundbeleuchtung, Wi-Fi, Bluetooth) Moon Silver

Das Gehäuse ist nicht rutschfest

Das Design des Pocketbook Color nennt der Hersteller Moon Silver: Die Rückseite und der untere Rand des Gehäuses sind silbergrau, der Rahmen um den Bildschirm mattschwarz. Das Material ist eher glatt, so dass das Gerät aus der Hand rutschen kann.

Der Einschaltknopf sitzt an der unteren Gehäuseseite. Im Rahmen unter dem Bildschirm sind vier Tasten angebracht. Die zwei in der Mitte dienen zum Blättern. Links davon sitzt eine Home-Taste, mit der ganz rechts wird das Menü aufgerufen. Gekennzeichnet sind sie mit Symbolen, die sich nur dadurch vom mattschwarzen Untergrund unterscheiden, dass sie glänzend sind. Es bedarf nicht einmal ernsthaft schlechter Lichtverhältnisse und sie sind kaum zu noch erkennen.

Und wie liest es sich auf dem E-Book-Reader?

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 Pocketbook Color im Test: Bring etwas Farbe in dein Lesen!Der Touchscreen des Pocketbook erkennt Gesten 
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JouMxyzptlk 16. Okt 2020

Wozu? Es wird nicht so viel Strom gebraucht, und der Speed von USB C auch nicht. Oder...

JouMxyzptlk 16. Okt 2020

.CBZ und .CBR? Das dürfte doch eines der Hauptziele sein für den Reader, da sollten die...

stuempel 11. Okt 2020

Einerseits bezweifle ich diese Einschätzung, andererseits: Wo gibt es denn noch E-Books...

stuempel 11. Okt 2020

Meinen nook habe ich von 2000-2006 genutzt, meinen tolino Vision von 2006 bis heute und...

Stepinsky 09. Okt 2020

Richtige e-Ink Carta displays habe ich gar nicht gefunden. Wie gesagt: Als ich beim...


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