• IT-Karriere:
  • Services:

Plugins: NPAPI in Chrome nur noch bis September 2015

Im September 2015 wird das NPAPI endgültig aus dem Code von Chrome entfernt. Ab Anfang nächsten Jahres sollen die darauf aufbauenden Plugins deaktiviert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Das NPAPI wird endgültig im Herbst 2015 aus Chrome entfernt.
Das NPAPI wird endgültig im Herbst 2015 aus Chrome entfernt. (Bild: Google)

Die Deaktivierung des NPAPI in Chrome verlaufe weiterhin wie geplant, da auch die Nutzungszahlen wie geplant zurückgehen, schreiben die Entwickler in einem Blogeintrag. Schon jetzt würden viele Plugins blockiert, die auf die Schnittstelle zugreifen, ab Januar 2015 sollen es dann alle sein.

Stellenmarkt
  1. PUK Group GmbH & Co. KG, Berlin
  2. über duerenhoff GmbH, Hamburg

Wie bisher auch sollen Nutzer diese dann zunächst auf Wunsch über ein UI-Element für bestimmte Webseiten trotzdem ausführen können. Von April an schließlich soll auch das nicht mehr möglich sein: Die Schnittstelle wird standardmäßig abgeschaltet und Plugins, die auf dem NPAPI aufbauen, werden aus dem Chrome Web Store entfernt.

Über ein spezielles Flag sollen erfahrene Nutzer sowie Unternehmen, die noch auf das API angewiesen sind, dieses vorübergehend wieder aktivieren können. Im kommenden September will Googles Chrome-Team den Code gänzlich entfernen, so dass auch noch installierte Plugins dann nicht weiter genutzt werden können.

Vor mehr als einem Jahr haben sich die Entwickler von Chrome dazu entschlossen, das NPAPI auszumustern. Das soll den Browser sicherer und stabiler machen. Als Alternativen für das NPAPI empfiehlt Google offiziell standardisierte Javascript-APIs, den Native Client sowie das PPAPI.

Ursprünglich ist das NPAPI von Mozilla für Plugins erstellt worden und wurde etwa von Adobes Flash-Player eingesetzt. Doch wie Google will auch Mozilla langfristig auf die Schnittstelle verzichten. Neben Javascript stellen die Firefox-Entwickler aber auch weitere Schnittstellen bereit, die für autorisierte Media-Plugins (GMP) gedacht sind. Die Verwendung des PPAPI lehnt Mozilla bisher ab.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1.199,00€

Anonymer Nutzer 25. Nov 2014

Danke wofür? Dafür das man Flash-Inhalte nach wie vor in Form von Werbung vorgesetzt...


Folgen Sie uns
       


The Outer Worlds - Fazit

Das Rollenspiel The Outer Worlds schickt Spieler an den Rand der Galaxie. Es erscheint am 25. Oktober 2019 und bietet spannende Missionen und Action.

The Outer Worlds - Fazit Video aufrufen
Frauen in der IT: Ist Logik von Natur aus Männersache?
Frauen in der IT
Ist Logik von Natur aus Männersache?

Wenn es um die Frage geht, warum es immer noch so wenig Frauen in der IT gibt, kommt früher oder später das Argument, dass Frauen nicht eben zur Logik veranlagt seien. Kann die niedrige Zahl von Frauen in dieser Branche tatsächlich mit der Biologie erklärt werden?
Von Valerie Lux

  1. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?
  2. Arbeit im Amt Wichtig ist ein Talent zum Zeittotschlagen
  3. IT-Freelancer Paradiesische Zustände

Death Stranding im Test: Paketbote trifft Postapokalypse
Death Stranding im Test
Paketbote trifft Postapokalypse

Seltsam, aber super: Der Held in Death Stranding ist ein mit Frachtsendungen überladener Kurier und Weltenretter. Mit ebenso absurden wie erstklassig umgesetzten Ideen hat Hideo Kojima ein tolles Spiel für PS4 und Windows-PC (erst 2020) geschaffen, das viel mehr bietet als Filmspektakel.
Von Peter Steinlechner

  1. PC-Version Death Stranding erscheint gleichzeitig bei Epic und Steam
  2. Kojima Productions Death Stranding erscheint auch für Windows-PC

Mobilität: Überlasten zu viele Elektroautos die Stromnetze?
Mobilität
Überlasten zu viele Elektroautos die Stromnetze?

Wenn sich Elektroautos durchsetzen, werden die Stromnetze gefordert sein. Ein Netzbetreiber in Baden-Württemberg hat in einem Straßenzug getestet, welche Auswirkungen das haben kann.
Ein Interview von Daniela Becker

  1. Autogipfel Regierung will Kaufprämie auf 6.000 Euro erhöhen
  2. Tesla im Langstrecken-Test Einmal Nordkap und zurück
  3. Elektroauto Mazda MX-30 öffnet Türen wie der BMW i3

    •  /