Plugin-Hybride: Autoindustrie wehrt sich gegen höhere Förderauflagen

Die Regierung will die Förderung von Plugin-Hybriden nur noch von der Reichweite abhängig machen. Zudem werden künftig Kleinstautos gefördert.

Ein Bericht von veröffentlicht am
Die staatliche Förderung von Plugin-Hybriden ist seit Jahren umstritten.
Die staatliche Förderung von Plugin-Hybriden ist seit Jahren umstritten. (Bild: Friedhelm Greis/Golem.de)

Die Bundesregierung will die umstrittene Förderung von Plugin-Hybriden in Zukunft fortsetzen. Der Entwurf einer neuen Förderrichtlinie, der Golem.de vorliegt, sieht jedoch vor, dass die sogenannte Innovationsprämie vom Oktober 2022 an nur noch für Autos mit einer Mindestreichweite von 60 km gezahlt werden soll. Die Autoindustrie befürchtet daher, dass Fahrzeuge mit niedrigerer Reichweite für Kunden unattraktiver werden.


Weitere Golem-Plus-Artikel
Kids für Alexa im Test: Alexa, wer hat den Kindermodus verbockt?
Kids für Alexa im Test: Alexa, wer hat den Kindermodus verbockt?

Amazon bietet neuerdings einen speziellen Kindermodus für Alexa an. Das soll Eltern in Sicherheit wiegen, die sollten sich aber besser nicht darauf verlassen.
Ein Test von Ingo Pakalski


Prozessor-Architektur: Das lange Erbe von Intels 8080
Prozessor-Architektur: Das lange Erbe von Intels 8080

50 Jahre alte Entscheidungen beeinflussen heutige Prozessoren - selbst Apples ARM-Prozessoren können sich dem nicht entziehen.
Von Johannes Hiltscher


Soziale Netzwerke: Liken bei Hasspostings kann strafbar sein
Soziale Netzwerke: Liken bei Hasspostings kann strafbar sein

Facebook-Nutzer, die nicht davor zurückschrecken, diskriminierende oder beleidigende oder Postings zu liken, sollten sich das gut überlegen. Denn das Drücken des Gefällt-mir-Buttons kann hier erhebliche rechtliche Folgen haben.
Von Harald Büring


    •  /