Plugin-Hybride: Autoindustrie wehrt sich gegen höhere Förderauflagen

Die Regierung will die Förderung von Plugin-Hybriden nur noch von der Reichweite abhängig machen. Zudem werden künftig Kleinstautos gefördert.

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Die staatliche Förderung von Plugin-Hybriden ist seit Jahren umstritten.
Die staatliche Förderung von Plugin-Hybriden ist seit Jahren umstritten. (Bild: Friedhelm Greis/Golem.de)

Die Bundesregierung will die umstrittene Förderung von Plugin-Hybriden in Zukunft fortsetzen. Der Entwurf einer neuen Förderrichtlinie, der Golem.de vorliegt, sieht jedoch vor, dass die sogenannte Innovationsprämie vom Oktober 2022 an nur noch für Autos mit einer Mindestreichweite von 60 km gezahlt werden soll. Die Autoindustrie befürchtet daher, dass Fahrzeuge mit niedrigerer Reichweite für Kunden unattraktiver werden.


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