Plug & Charge-Funktion: Ionity-Ladesäulen ahmen Supercharger nach

Die Elektroauto-Ladesäulen von Ionity unterstützen europaweit Plug & Charge zum Laden ohne lästige Ladekarten oder Apps. Tesla kann das schon lange.

Artikel veröffentlicht am ,
Ionity-Ladesäule
Ionity-Ladesäule (Bild: Ionity)

Ionity hat in Europa sein Ladenetzwerk an allen Ladesäulen mit Plug & Charge ausgerüstet. So können geeignete Elektroautos ohne vorheriges Freischalten durch eine App oder Karte geladen werden.

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Die Plug & Charge-Funktion nach ISO 15118 lässt sich zum Beispiel mit dem Porsche Taycan, dem Ford Mustang Mach-E und dem Mercedes EQS nutzen. Auch Aral testet die Technik zusammen mit den Unternehmen Alpitronic, Hastobe und Hubject an einer Ladestation bei Stuttgart.

Sobald das Ladekabel bei Plug & Charge im Fahrzeug steckt, wird es an der Ladestation automatisch identifiziert und zum Laden autorisiert. Dafür werden Ladestromverträge direkt aus dem Auto ausgelesen. Ist die Authentifizierung erfolgt, startet der Ladevorgang. Die Abrechnung erfolgt automatisiert über das Auto.

Tesla hat ein ähnliches System in seinem Supercharger-Netzwerk und in den Autos verbaut, das jedoch nicht mit der ISO-Norm kompatibel ist. Folglich können Teslas derzeit nicht per Plug & Charge an den Ionity-Ladesäulen geladen werden.

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Tragen 17. Okt 2021 / Themenstart

Ich hab ein Model Y Long Range mit LFP Akku. Meiner lädt kurzzeitig für eine Minute mit...

marcometer 16. Okt 2021 / Themenstart

Erst damit beschäftigen bitte.

Egon Meier 15. Okt 2021 / Themenstart

Der Begriff Nachahmung hat den negativen Sound von nachmachen, kopieren, fäschen...

Egon Meier 15. Okt 2021 / Themenstart

TEsla macht die klassische Billiglösung: Nur eigene Fahrzeuge und nur an eigene Ladern...

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