Playstation VR: Weniger als drei Prozent der PS4-Besitzer haben das Headset

Neue Zahlen von Sony: Rund 70 Millionen Playstation 4 und 617 Millionen Spiele dafür hat Sony mittlerweile verkauft, der Absatz von Playstation VR liegt bei rund zwei Millionen Exemplaren.

Artikel veröffentlicht am ,
Spieler mit Playstation VR auf der Tokio Game Show 2017
Spieler mit Playstation VR auf der Tokio Game Show 2017 (Bild: Tomohiro Ohsumi/Getty Images)

Sony hat seit dem Marktstart der Playstation 4 im November 2013 rund 70 Millionen Geräte an Endkunden verkauft, so das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Vom Virtual-Reality-Headset Playstation VR - das seit Oktober 2016 erhältlich ist - konnte Sony demnach bislang rund zwei Millionen Exemplare absetzen. Damit haben sich etwas weniger als drei Prozent der PS4-Besitzer das momentan rund 310 Euro teure Headset gekauft. Die Zahlen basieren auf minimal unterschiedlichen Stichtagen Anfang Dezember 2017 - in jedem Fall aber nach dem in den USA besonders umsatzstarken Black Friday (24. November 2017).

Stellenmarkt
  1. SAP Basis-Administrator (m/w/d)
    Stadtwerke Bonn GmbH, Bonn
  2. (Fach-)Informatiker/IT-Syste- mkaufmann (m/w/d) System- / Anwendungsbetreuung
    Salamander Deutschland GmbH & Co KG, Wuppertal
Detailsuche

Auffällig: Nach Angaben von Sony haben sich die 70 Millionen PS4-Besitzer bislang rund 617 Millionen Games im Einzelhandel oder als Download gekauft. Das ergibt eine Attachrate von 8,8 - so viele Spiele hat sich der durchschnittliche Konsolenkäufer im Laufe der Zeit zugelegt. Bei Playstation VR liegt dieser Wert bei 6, weil bislang nur zwölf Millionen VR-Titel für die Plattform verkauft wurden. Allerdings: Angesichts der deutlich kürzeren Zeit von nur etwas mehr als einem Jahr dürfte Sony damit zufrieden sein, zumal interessante Titel wie Skyrim VR oder Doom VFR erst nach der Erhebung auf den Markt gekommen sind.

Von der fast zur gleichen Zeit mit der Playstation 4 an den Start gegangenen Xbox One hat Microsoft schon länger keine aktuellen Marktzahlen mehr veröffentlicht. Auch zu der erst seit kurzem erhältlichen, besonders leistungsstarken Xbox One X gibt es keine offiziellen Zahlen. Microsoft-Chef Satya Nadella hatte Ende November 2017 im Gespräch mit Analysten nur allgemein davon gesprochen, dass das Gerät "unglaublich gut angenommen" werde. Die Webseite Vgchartz.com schätzt den Absatz aller Xbox-One-Versionen auf bislang rund 32 Millionen Geräte.

Nintendo hatte im Oktober 2017 laut Reuters.com einen Absatz von rund 7,63 Millionen verkauften Switch für den 30. September 2017 gemeldet. Bis Ende März 2018 - dann endet das Geschäftsjahr der Firma - sollen weltweit rund 14 Millionen Einheiten der Hybridkonsole verkauft werden, was durchaus machbar erscheint.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Planet 13. Dez 2017

Egal ob das Spiel nun 60, 90 oder 120 native Frames pro Sekunde berechnet, auf dem TV...

Dwalinn 12. Dez 2017

okay dachte ich mir schon fast, hatte zwar im Vive/Steam Menü VR abgestellt (Brille war...

Dwalinn 12. Dez 2017

Naja ich hatte halt nicht so viel Zeit zum Üben wie ein Rennfahrer. Ich werden...

ps (Golem.de) 11. Dez 2017

Stimmt, danke für den Hinweis. Da war wirklich etwas grundlegend falsch im Artikel. Ist...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Softwarepatent
Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten

Microsoft hat eine Klage um ein Software-Patent vor dem BGH verloren. Das Patent beschreibt Grundlagentechnik und könnte zahlreiche weitere Cloud-Anbieter betreffen.
Ein Bericht von Stefan Krempl

Softwarepatent: Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten
Artikel
  1. Ladeinfrastruktur: Elektroauto-Laden soll barrierefrei werden
    Ladeinfrastruktur
    Elektroauto-Laden soll barrierefrei werden

    Der Umstieg auf Elektroautos geht einher mit dem Bau zahlreicher neuer Ladestationen. Diese sollen barrierefrei werden.

  2. Krypto: Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten
    Krypto
    Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten

    Ein Gericht hat entschieden, dass Craig Wright der Familie seines Geschäftspartners keine Bitcoins schuldet - kommt jetzt der Beweis, dass er Satoshi Nakamoto ist?

  3. Nachhaltigkeit: Peugeot will zur reinen Elektromarke werden
    Nachhaltigkeit
    Peugeot will zur reinen Elektromarke werden

    Peugeot soll nach Angaben von Unternehmenschefin Linda Jackson bis 2030 in Europa nur noch Elektroautos anbieten.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Kingston NV1 1TB PCIe-SSD 69,90€ • Saturn-Advent: Xiaomi Redmi Note 9 Pro 128GB 199€ • Release heute: Halo Infinite 68,99€ • MM Weihnachtsgeschenkt (u. a. 3 Spiele kaufen, nur 2 bezahlen) • PS5 & Xbox Series X mit o2-Vertrag bestellbar • Apple Days bei Saturn [Werbung]
    •  /