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Verfügbarkeit und Fazit

Playstation VR kostet rund 400 Euro, außerdem ist zwingend eine Playstation-Kamera für rund 60 Euro nötig - hier kann es aber auch das etwas ältere, eckige Modell sein. Derzeit ist die Liefersituation von PS VR extrem angespannt, im regulären Handel ist das Gerät zum normalen Preis nur mit sehr viel Glück zu bekommen.

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Nur der Vollständigkeit halber erwähnen wir hier, dass natürlich auch eine Playstation 4 für 300 Euro benötigt wird - womit der Endpreis bei ziemlich genau 760 Euro insgesamt liegt. Die Move-Controller für 80 Euro sind nur bei einigen Spielen nötig, und selbst die lassen sich auch mit dem normalen Gamepad bedienen. Abzuwarten bleibt auch, was die ab dem 10. November 2016 erhältliche schnellere Playstation 4 Pro bei VR-Games an Vorteilen bringt.

  • Wenn ein VR-Spiel ohne Headset gestartet wird, sieht das so aus. (Screenshot: Golem.de)
  • VR-Games sind ganz normal in der Games-Leiste auf der PS4 aufgeführt. (Screenshot: Golem.de)
  • Wenn PS VR angeschlossen ist, gibt es ein zusätzliches Menü auf der Playstation 4, ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... in dem sich auch die Position des Headsets kalibrieren lässt - nötig ist das eigentlich nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Praktisch: Die PS-Kamera zeigt beim Einschalten kurz ihren Sichtbereich. (Foto: Katja Höhne/Golem.de)
  • Was im Headset geschieht, ist bei den meisten Games auch auf dem Monitor zu sehen. (Foto: Katja Höhne/Golem.de)
  • Mit PS VR geht es im Wohnzimmer ziemlich farbenfroh zu. (Foto: Katja Höhne/Golem.de)
  • Die Set-Top-Box bringt das Bild auf den Bildschirm. (Foto: Katja Höhne/Golem.de)
  • Mit diesem kleinen Gerät am Haupt-Kabelstrang wird das Headset eingeschaltet. (Foto: Katja Höhne/Golem.de)
Mit diesem kleinen Gerät am Haupt-Kabelstrang wird das Headset eingeschaltet. (Foto: Katja Höhne/Golem.de)


Bei unserem Test konnten wir Playstation VR mit fast allen derzeit erhältlichen Spielen ausprobieren. In den nächsten Tagen werden wir die interessantesten in einem separaten Artikel noch ausführlich vorstellen.

Fazit

Mit Playstation VR dürfte die virtuelle Realität nun tatsächlich ins Wohnzimmer einziehen. Sony hat mit seinem Headset sehr viel richtig gemacht. Grafik und Tracking sind zwar ein kleines bisschen weniger gut als bei Oculus Rift und HTC Vive, aber im Spielealltag sind diese Unterschiede nicht zu spüren. Schon nach kurzer Zeit ist das angenehme Tragegefühl wichtiger, ebenso wie die unkomplizierte Handhabung - beim Start von Spielen, aber auch beim Auf- und Absetzen des Geräts. Auch Druckstellen und Hitzestau gibt es bei Playstation VR so gut wie gar nicht.

Nur über den Kabelsalat im Spielezimmer fluchen wir ganz schön, wobei es ja zumindest sinnvoll ist, dass die Kabel eher zu lang als zu kurz sind. Wer allerdings PS VR nicht im Dauerbetrieb an seiner Playstation 4 zu hängen hat, sondern immer wieder abbaut, wird sich über das viele Herumgestöpsel ärgern.

Was jetzt noch fehlt, sind langfristig motivierende AAA-Spiele. Die verfügbaren Demos und Games sind nett bis richtig gut, eine Killerapplikation ist bislang aber noch nicht in Sicht. Falls Playstation VR die erwartete Verbreitung findet, dürften aber immerhin die Chancen steigen, dass es früher oder später echte Blockbuster für die virtuelle Realität gibt.

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 Gute Grafik und viel Komfort
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vulkman 17. Okt 2016

Für den Level an Büroarbeit, den man ernsthaft an ner Xbone über einen 1080p Fernseher...

bifi 16. Okt 2016

Ist aber immer noch ein riesiger Kabelbaum... Interessant wird das ganze erst, wenn in...

Unix_Linux 16. Okt 2016

Mich nervt dieser Mist dermassen. Dass ich immer meine Augen für ein paar Sekunden...

nuffy 16. Okt 2016

Du kannst ja schön Päuschen machen und die Augen schließen, während der Film weiter...

nuffy 15. Okt 2016

Moin, soweit ich das jetzt gesehen habe, wird das HDMI-Signal bei ausgeschalteter...


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