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Nach den Terroranschlägen von Paris folgen Forderungen nach einer stärkeren Überwachung.
Nach den Terroranschlägen von Paris folgen Forderungen nach einer stärkeren Überwachung. (Bild: Christopher Furlong/Getty Image)

Playstation noch schwieriger zu tracken als Whatsapp

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Allerdings bleiben den Ermittlungsbehörden noch weitere blinde Flecken bei der Überwachung. US-Sicherheitsexperten verwiesen jüngst darauf, dass die Kommunikation von Terrororganisationen wie dem IS zunehmend außerhalb der Reichweite von Geheimdiensten liege. Der frühere Direktor der US-Antiterror-Zentrale (NCTC), Michael Olsen, machte laut Yahoo News mehrere Gründe dafür aus. Zum einen würden Terrorverdächtige die von der NSA überwachten, bestehenden Kommunikationskanäle gar nicht mehr nutzen.

Zum anderen würden sie beispielsweise von amerikanischen zu russischen Service-Providern wechseln, verschlüsselt kommunizieren oder Messenger-Apps wie Whatsapp oder iMessage benutzen. In diesem Zusammenhang ist US-Medien aufgefallen, dass die Behörden die Überwachung von Nachrichten über Facebook und Whatsapp stark ausgedehnt haben. Während es im ganzen Jahr 2014 nur neun Anfragen gab, waren es im ersten Halbjahr 2015 bereits 201 Anfragen.

Der belgische Innenminister Jan Jambon verwies in der vergangenen Woche, noch vor den Anschlägen, auf die Nutzung der Playstation 4 als Kommunikationsmedium durch die Terroristen. Dies sei noch schwieriger zu verfolgen als Whatsapp.

Verzicht auf Hintertüren in Verschlüsselung

Zuletzt verzichtete die US-Regierung darauf, von den IT-Firmen Hintertüren in ihre Verschlüsselungsprogramme zu verlangen. Nach den Anschlägen vom Januar hatte sich US-Präsident Barack Obama noch hinter entsprechende Forderungen des britischen Premierminister David Cameron gestellt. Zwar legte auch die britische Regierung inzwischen ein Gesetz für eine "Supervorratsdatenspeicherung" vor. Eine Beschränkung der Verschlüsselung wird darin jedoch nicht gefordert.

 Playstation und Messenger: IS kommuniziert zunehmend an den Geheimdiensten vorbei

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schnedan 29. Nov 2015

"Aber kenne keinen der eine VDS will bei der bereits bei Kleinigkeiten auf die Daten...

joma007 21. Nov 2015

Die Anschläge wurden in Belgien geplant. Warum wohl? Seit April 2014 ist die VDS da...

joma007 21. Nov 2015

Die Terroranschläge wurden in Belgien vorbereitet. Warum wohl? In Belgien ist die...

TheUnichi 20. Nov 2015

Und gerade denen kannst du z.B. mitteilen, dass in den USA definitiv mehr Nazis...

teenriot* 18. Nov 2015

Nee, nichts wurde verstanden. Die Anschläge haben bis jetzt absolut nichts mit...



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