• IT-Karriere:
  • Services:

Playstation: Sony kauft Insomniac Games

Das Entwicklerstudio Insomniac Games hat auch schon Spiele für die Xbox One produziert, doch damit ist nun wohl Schluss: Sony hat das Team hinter Spider-Man gekauft und gliedert es in seine internationale Studiogruppe ein.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Marvel's Spider-Man
Artwork von Marvel's Spider-Man (Bild: Sony)

Während der Gamescom 2019 hat Sony die Übernahme des bislang unabhängigen Entwicklerstudios Insomniac Games bekanntgegeben. Das aus dem kalifornischen Burbank stammende Unternehmen beschäftigt rund 300 Mitarbeiter, es ist seit Jahren eng mit Sony und der Playstation-Plattform verbunden.

Stellenmarkt
  1. Webasto Group, Stockdorf bei München
  2. J. Bauer GmbH & Co. KG, München

Insomniac wird als Teil der Sony Worldwide Studios weiterarbeiten. Bislang gehören unter anderem Naughty Dog (Uncharted), Guerrilla Games (Horizon) und Polyphony Digital (Gran Turismo) zu dem Verbund. "Wir arbeiten seit vielen Jahren eng mit Insomniac Games zusammen und freuen uns, sie offiziell in der Worldwide-Studios-Familie begrüßen zu dürfen", sagte Shawn Layden, Chef der Sony Worldwide Studios. Informationen zu den finanziellen Details der Akquisition liegen nicht vor.

Insomniac Games wurde 1994 unter dem Namen Xtreme Software von Ted Price gegründet, der das Unternehmen immer noch leitet; die Umfirmierung erfolgte 1995. Das zuletzt veröffentlichte Spiel ist das 2018 exklusiv für die Playstation 4 erschienene Marvel's Spider-Man (Test auf Golem.de), in dem Spieler als Superheld Peter Parker in Manhattan gegen allerlei Schurken kämpfen. Gerüchten zufolge entsteht derzeit ein Nachfolger - falls das stimmt, dürfte dieser für die nächste Playstation erscheinen.

Bekannt wurde Insomniac Games vor allem durch Serien wie Spyro the Dragon (ab 1998) und Ratchet & Clank (ab 2002). Die meisten Spiele produzierte das Studio für die Playstation-Plattform, zwischendurch arbeitete es aber auch auf anderer Hardware. Ein Titel erschien sogar im Auftrag von Microsoft für die Xbox One und für Windows-PC: das 2014 veröffentlichte, allerdings nur mittelmäßige Actionspiel Sunset Overdrive (Test auf Golem.de).

In den vergangenen beiden Jahren fiel vor allem Konkurrent Microsoft mit Übernahmen von Entwicklerstudios auf. So kaufte der Konzern 2018 unter anderem Obsidian Entertainment (The Outer Worlds) und Ninja Theory (Hellblade), 2019 folgte Double Fine Productions (Broken Age). Die Übernahmen gelten auch als Vorbereitung für die nächste Konsolengeneration.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Clown 20. Aug 2019

Spiderman fand ich okay. Aber Song of the Deep hat mir gut gefallen. Und gestern hab ich...

Hotohori 20. Aug 2019

Mit keinem einzigen Wort wurde erwähnt, dass das Studio zuletzt auch an einigen Oculus...


Folgen Sie uns
       


Drive Pilot der S-Klasse ausprobiert

Die neue S-Klasse von Mercedes-Benz soll erstmals dem Fahrer die Verantwortung im Stau abnehmen.

Drive Pilot der S-Klasse ausprobiert Video aufrufen
Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
Vivo X51 im Test
Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
  2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
  3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

CalyxOS im Test: Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy
CalyxOS im Test
Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy

Ein mobiles System, das sich für Einsteiger und Profis gleichermaßen eignet und zudem Privatsphäre und Komfort verbindet? Ja, das geht - und zwar mit CalyxOS.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Alternatives Android im Test /e/ will Google ersetzen

Philips-Leuchten-Konfigurator im Test: Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker
Philips-Leuchten-Konfigurator im Test
Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker

Signify bietet mit Philips My Creation die Möglichkeit, eigene Leuchten zu kreieren. Diese werden im 3D-Drucker gefertigt - und sind von überraschend guter Qualität. Golem.de hat eine güldene Leuchte entworfen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smarte Leuchten mit Kurzschluss Netzteil-Rückruf bei Philips Hue Outdoor
  2. Signify Neue Lampen, Leuchten und Lightstrips von Philips Hue
  3. Signify Neue Philips-Hue-Produkte vorgestellt

    •  /