• IT-Karriere:
  • Services:

Playstation Network: Verbraucherschützer mahnen Sony ab

Guthaben, die nach zwei Jahren verfallen und die Darstellung des Widerrufsrechts: Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen ist mit den Nutzungsbedingungen im Playstation Network (PSN) nicht einverstanden und mahnt deshalb Sony ab.

Artikel veröffentlicht am ,
Logo des Playstation Store
Logo des Playstation Store (Bild: Sony)

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat am 5. September 2018 die deutsche Niederlassung von Sony, die sich um das Geschäft mit der Playstation kümmert, abgemahnt. Konkret geht es um die Nutzungsbedingungen des Playstation Network und um dessen Store. Unter anderem wird bemängelt, dass aufgeladene Geldbeträge laut den AGB innerhalb von 24 Monaten ausgegeben werden müssen. "Andernfalls dürfen sie von Sony einkassiert werden", stellen die Verbraucherschützer fest.

Stellenmarkt
  1. ESCHA GmbH & Co. KG, Halver
  2. Regierungspräsidium Tübingen, Stuttgart-Feuerbach

Ein weiteres Problem sehen sie in Klauseln, laut denen Eltern pauschal alle Kosten zu tragen haben, die durch Käufe ihrer Kinder entstanden sind. Von dieser Regelung seien neben Spielen auch In-App-Käufe betroffen - die von Kids im Spieleeifer oft gar nicht als echter Kauf wahrgenommen werden.

Als drittes üben die Verbraucherschützer Kritik an der "Darstellung des gesetzlichen Widerrufsrechts beim Kauf von digitalen Inhalten". Es fehle der Hinweis, dass die Kunden vor dem Kauf ausdrücklich zustimmen müssen, dass sie ihr Widerrufsrecht verlieren, sobald sie den Download gestartet haben.

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen will Sony mit der Abmahnung dazu bringen, die Nutzungsbedingungen zu überarbeiten. Falls das nicht geschieht, will der Verband eine Klage einreichen. Er weist darauf hin, dass auch einige der anderen Anbieter aus der Spielebranche ähnliche Nutzungsbedingungen verwenden. Sony hat sich zu dem Thema bislang nicht öffentlich geäußert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 58,48€ (PC), 77,97€ (PS4, Xbox One)
  2. (u. a. Dyson Turmventilator für 291,48€, iRobot Roomba Saugroboter für 271,97€, LG...
  3. 9,74€
  4. (u. a. Titanfall 2 für 4,49€, FIFA 20 für 17,49€, Burnout Paradise Remastered für 4,99€)

Astorek 06. Sep 2018

Der einzige relevante Teil, den ich aus dem Text herausfiltern konnte. Der Rest in ein...

tschaefer 06. Sep 2018

Um bei beispielsweise beim PSN keine Probleme mit unliebsamen NAT-Typen zu haben.

goto10 06. Sep 2018

Für Gutscheine gilt: https://www.vzhh.de/themen/einkauf-reise-freizeit/gutscheine...

Anonymer Nutzer 06. Sep 2018

Soweit ich weiss, ist das bei fast allen Anbietern von Gutscheinkarten so. Habe noch nie...


Folgen Sie uns
       


Oneplus 8 Pro - Test

Das Oneplus 8 Pro hat eine Vierfachkamera, einen hochauflösenden Bildschirm mit hoher Bildrate und lässt sich endlich auch drahtlos laden - wir haben uns das Smartphone genau angeschaut.

Oneplus 8 Pro - Test Video aufrufen
Mehrwertsteuersenkung: Worauf Firmen sich einstellen müssen
Mehrwertsteuersenkung
Worauf Firmen sich einstellen müssen

Wegen der Mehrwertsteuersenkung müssen viele Unternehmen in kürzester Zeit ihre Software umstellen. Alle möglichen Sonderfälle müssen berücksichtigt werden, der Aufwand ist enorm.
Von Boris Mayer

  1. Curevac Tesla baut mobile Moleküldrucker für Corona-Impfstoff
  2. Jens Spahn Bislang 300 Infektionsmeldungen über Corona-Warn-App
  3. Raumfahrt Vega-Raketenstart während Corona-Ausbruchs verschoben

Außerirdische Intelligenz: Warum haben wir noch keine Aliens gefunden?
Außerirdische Intelligenz
Warum haben wir noch keine Aliens gefunden?

Seit Jahrzehnten gucken wir mit Teleskopen tief ins All. Außerirdische haben wir zwar bisher nicht entdeckt, das ist aber kein Grund, an ihrer Existenz zu zweifeln.
Von Miroslav Stimac


    Laravel/Telescope: Die Sicherheitslücke bei einer Bank, die es nicht gibt
    Laravel/Telescope
    Die Sicherheitslücke bei einer Bank, die es nicht gibt

    Ein Leser hat uns auf eine Sicherheitslücke auf der Webseite einer Onlinebank hingewiesen. Die Lücke war echt und betrifft auch andere Seiten - die Bank jedoch scheint es nie gegeben zu haben.
    Ein Bericht von Hanno Böck

    1. IT-Sicherheitsgesetz Regierung streicht Passagen zu Darknet und Passwörtern
    2. Callcenter Sicherheitsexperte hackt Microsoft-Betrüger
    3. Sicherheit "E-Mail ist das Fax von morgen"

      •  /