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Keine mitgelieferte Kamera, austauschbare Festplatte, flotter Start

Sony legt der Playstation 4 ein Kaltgeräte-, ein HDMI- und ein Micro-USB-Kabel bei. Das weitere Zubehör beschränkt sich auf einen Dualshock-4-Controller und einen Mono-Gehörganghörer (einen Solo-In-Ear-Monitor also) mit integriertem Mikrofon. Das Netzteil ist in die Playstation 4 integriert und arbeitet im Bereich von 100 bis 240 Volt, also in praktisch jedem Stromnetz dieser Welt. Zudem ist die Konsole laut Sony zumindest für Spiele regionalcodefrei. Für Blu-ray und DVD gelten die üblichen Beschränkungen. Die Konsole kann vertikal oder horizontal aufgestellt werden und ist deutlich kompakter als die Xbox One und das Slim-Modell der Playstation 3.

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Links an der Front sitzt das Slot-in-Laufwerk, das 2D-Blu-rays und DVDs liest - aber keine Audio-CDs, MP3-Scheiben oder PS3-Spiele. In der Mitte verbaut Sony den Power-Button und die Auswurftaste des Laufwerks als Touchsensoren, daneben befinden sich die beiden USB-3.0-Anschlüsse. Diese erkennen weder unsere Cherry- noch unsere Apple-Tastatur - schade! Die Rückseite zieren eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle, ein optischer Audioausgang und ein HDMI-Ausgang. Hinzu kommt ein proprietärer Anschluss für die Playstation-Kamera, die separat für rund 70 Euro erhältlich ist.

  • Von vorne sind das Slot-in-Laufwerk, zwei Sensortasten und die beiden USB-3.0-Ports zu erkennen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der Rückseite befinden sich die Gigabit-Ethernet-Schnittstelle, ein optischer Audio- und ein HDMI-Ausgang. Hinzu kommt ein proprietärer Anschluss für die Playstation-Kamera. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Dualshock 4 ist deutlich ergonomischer als sein Vorgänger. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die bauchigen Griffstücke sind angeraut, der Controller liegt daher gut in der Hand. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Touchpad ist klickbar, seitlich befinden sich die Share- und die Options-Taste. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Lightbar dient als Anzeige, welcher Controller zu welcher Figur in lokalen Mehrspielerpartien gehört. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Analogsticks sind mit einer Wulst versehen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die unteren Schultertasten sind nach außen gewölbt und angeraut.  (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Controller der Playstation 3 im Vergleich. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Auf der Rückseite befinden sich die Gigabit-Ethernet-Schnittstelle, ein optischer Audio- und ein HDMI-Ausgang. Hinzu kommt ein proprietärer Anschluss für die Playstation-Kamera. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Austauschbare 500-GByte-Festplatte

Sony verbaut als Massenspeicher eine 500-GByte-Festplatte mit 5.400 Umdrehungen pro Minute, die per SATA mit 3-GBit/s-Schnittstelle angeschlossen ist. In unserer Konsole befindet sich eine Samsung ST500LM012, in anderen Geräten stecken beispielsweise auch Modelle von HGST (Hitachi Global Storage Technologies, Western Digital). Die Klavierlackverschalung der Playstation ist abnehmbar, die Festplatte nur mit einer Schraube arretiert.

Sony gestattet den Austausch des Datenspeichers, der neue muss mindestens 160 GByte groß und höchstens 9,5 mm hoch sein. Das FreeBSD-Betriebssystem belegt knapp 100 GByte, externe Festplatten oder USB-Sticks zur Erweiterung der Speicherkapazität werden nicht unterstützt.

Beleuchtung abhängig vom Betriebsmodus

Direkt nach dem Einschalten startet die Playstation 4 zügig mit der Einrichtung, ein blaues Licht zeigt an, dass das Gerät arbeitet. In normalen Betrieb leuchtet die LED-Leiste weiß. Der Controller wird per Micro-USB-Kabel mit der Konsole verbunden, der Akku ist fest integriert. Nach der Sprachwahl muss die Playstation 4 mit dem Internet verbunden werden, entweder per Ethernet oder per WLAN. Letzteres funkt nach 802.11b/g-n-Standard ausschließlich im Bereich von 2,4 GHz. Auch das ist schade.

Nach der Wahl von Zeitzone und Datum geht es weiter mit den Energieoptionen. Die Standardeinstellungen sehen vor, dass sich die Playstation 4 nach vier Stunden Medienwiedergabe abschaltet und nach 20 Minuten in Spielen, sofern nichts eingegeben wird. Alternativ wechselt die Konsole in den Bereitschaftsmodus und leuchtet orange. Hier darf sie sich je nach Einstellung mit dem Internet verbinden, aktiviert die USB-Ports (um den Controller aufzuladen) und ermöglicht Wake-on-LAN. Das Gamepad schaltet sich nach einer bestimmten Zeitspanne ab und weckt die Konsole per Tastendruck auf, beides klappt sehr gut. Wake on LAN funktionierte hingegen bei unserem Test nur mit der Playstation App. Ein Versuch über ein Magic Packet anderer Anwendungen die Konsole aufzuwecken misslang sowohl per LAN als auch WLAN.

 Playstation 4 im Test: Die will nur spielenViel zu teilen und flotte Oberfläche, aber nur beschränktes Multitasking 
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Hizumi 05. Dez 2013

Die Präferenz ist doch das die PS4 wieder ein Fortschritt ist. Es gibt eine neue Hardware...

Das_B 02. Dez 2013

Richtig 49,95¤. Jedoch gibt es so tolle Menschen die die aktuell seltene Kamera ergattert...

Seitan-Sushi-Fan 01. Dez 2013

Es hat sich herausgestellt, dass der Mainstream zuhause keine 3D-Brillen aufsetzen will...

Der Held vom... 28. Nov 2013

Also gut, dann doch ein wenig mehr ins Detail: Ich habe mit einem AMD-Quadcore bzw...

ms (Golem.de) 28. Nov 2013

Die Quelle für die Northbridge ist die Microsoft-Präsentation von der Hot Chips 2013...


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