Abo
  • Services:
Anzeige
Der Gamestick von Playjam
Der Gamestick von Playjam (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Anzeige

Der Gamestick kommt Ende November 2013 in den USA und Großbritannien in den Handel. Auf Nachfrage von Golem.de hat Playjam versichert, dass das Gerät noch vor Weihnachten auch in Deutschland auf den Markt kommen soll. Der Preis für den Gamestick mit einem Controller, dem Ladegerät, dem Y-Kabel und weiteren Anschlusskabeln beträgt 100 Euro. Für ein zusätzliches Gamepad werden nochmal 40 Euro fällig, die Dockingstation mit Ethernet-Anschluss soll 50 Euro kosten. Die Schutzhülle gibt es für 10 Euro.

  • Die Android-Spielekonsole Gamestick von Playjam (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die Konsole ist in einem HDMI-Stick untergebracht. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Gamepad dient als Aufbewahrungsort für den Gamestick. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Der Stick wird in die Klappe auf der Rückseite des Controllers gesteckt,...
  • ...wenn er nicht gebraucht wird. (Bilder: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Gamepad erinnert von der Form her wenig an einen Xbox- oder Playstation-Controller und liegt eher wie ein Handheld in der Hand. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die Analogsticks sind bis auf kleine Gummigrate gut verarbeitet und haben eine angenehme Federung. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die Knöpfe und Schultertasten haben gut spürbare Druckpunkte und wackeln nicht. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Der Home-Button hingegen klappert etwas. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Gamepad hat einen eingebauten Akku, der über ein mitgeliefertes Netzteil mit Micro-USB-Anschluss geladen wird. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Der Gamestick soll noch vor Weihnachten 2013 in Deutschland erscheinen und 100 Euro kosten. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Das Gamepad dient als Aufbewahrungsort für den Gamestick. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Fazit

Playjam hat mit dem Gamestick eine gute Androidkonsole geschaffen und macht einiges besser als die Ouya, geht grundsätzlich aber einen anderen Weg. Statt auf stärkere Hardware und Modifikationsmöglichkeiten seitens der Nutzer zu setzen, richtet sich der Gamestick eher an Casual Gamer, die ein unkompliziertes Gerät benutzen möchten. Daher ist auch die Hardware weniger leistungsfähig als die der Ouya, was aber aufgrund des auf die Zielgruppe zugeschnittenen Spieleangebots nicht sonderlich ins Gewicht fällt.

Playjam hat den Gamestick und sein Zubehör hochwertiger gefertigt als die Konkurrenz der Ouya. Dies betrifft nicht nur das Gamepad mit den gut reagierenden Steuerungsmöglichkeiten und dem cleveren Einschub für den Gamestick, sondern auch die gut verarbeiteten Flachbandkabel. Dass das Stromkabel für den Gamestick als Y-Kabel mit Anschlussmöglichkeit für ein externes Speichermedium gefertigt ist, hat uns außerordentlich gefallen.

Auch die Benutzeroberfläche des Gamesticks sagt uns sehr zu. Obwohl die Oberfläche der Ouya nach den letzten Updates deutlich flüssiger läuft, ist die des Gamesticks viel übersichtlicher. Dafür fehlt hier die Möglichkeit, nicht zertifizierte Android-Spiele aus dem Play Store per Sideload zu installieren. Das könnte insbesondere dann zum Problem werden, wenn Playjam nicht schnell für ein größeres Spieleangebot sorgt.

Der Nutzer muss sich letztlich zwischen zwei unterschiedlichen Herangehensweisen entscheiden. Der Gamestick ist technisch gesehen weniger leistungsfähig, dafür aber besser verarbeitet und besser bedienbar, läuft flüssiger und ist insgesamt intuitiver. Die Ouya hat die bessere Hardware und bietet durch ihren offenen Charakter deutlich mehr Möglichkeiten für "Bastler" und Emulatoren-Fans. Dafür hat sie aber immer noch eine unübersichtlichere Benutzeroberfläche, ist schlechter verarbeitet und läuft nicht absolut flüssig.

Unter diesen Gesichtspunkten hat uns der Gamestick trotz eines kleineren Spielangebots zum Marktstart mehr überzeugt. Für 100 Euro lohnt sich die Anschaffung für Gelegenheitsspieler allemal.

 Spieleauswahl aus dem Casual-Bereich

eye home zur Startseite
flasherle 28. Okt 2013

bei mir erst am nächsten, als ich diese antwort verfasste. aber hätte trotzdem schon...

F4yt 27. Okt 2013

[...] [...] Video or it didn't happen...

Anonymer Nutzer 25. Okt 2013

Kann man, wenn man einen Xbox Controller besitzt machen. Für 10 Euro mehr gibt es dafür...

Realist_X 25. Okt 2013

ist mein Smartphone. Mir leuchtet das Konzept nicht so ganz ein

Anonymer Nutzer 24. Okt 2013

Also ich hab jetzt mal nach gebrauchten die immer mindestens ne 160 GB Platte und ein...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über Hanseatisches Personalkontor Bodensee, Rottweil-Neukirch, Baden-Württemberg
  2. CCV Deutschland GmbH, Au i.d. Hallertau
  3. DPD Deutschland GmbH, Aschaffenburg
  4. Harting Electric GmbH & Co. KG, Espelkamp


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. Einzelne Folge für 2,99€ oder ganze Staffel für 19,99€ kaufen (Amazon Video)

Folgen Sie uns
       


  1. Fifa 18 im Test

    Kick mit mehr Taktik und mehr Story

  2. Trekstor

    Kompakte Convertibles kosten ab 350 Euro

  3. Apple

    4K-Filme in iTunes laufen nur auf neuem Apple TV

  4. Bundesgerichtshof

    Keine Urheberrechtsverletzung durch Google-Bildersuche

  5. FedEX

    TNT verliert durch NotPetya 300 Millionen US-Dollar

  6. Arbeit aufgenommen

    Deutsches Internet-Institut nach Weizenbaum benannt

  7. Archer CR700v

    Kabelrouter von TP-Link doch nicht komplett abgesagt

  8. QC35 II

    Bose bringt Kopfhörer mit eingebautem Google Assistant

  9. Nach "Judenhasser"-Eklat

    Facebook erlaubt wieder gezielte Werbung an Berufsgruppen

  10. Tuxedo

    Linux-Notebook läuft bis zu 20 Stunden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
E-Paper-Tablet im Test: Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
E-Paper-Tablet im Test
Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
  1. Smartphone Yotaphone 3 kommt mit großem E-Paper-Display
  2. Display E-Ink-Hülle für das iPhone 7

Parkplatz-Erkennung: Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten
Parkplatz-Erkennung
Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten
  1. Community based Parking Mercedes S-Klasse liefert Daten für Boschs Parkplatzsuche

Optionsbleed: Apache-Webserver blutet
Optionsbleed
Apache-Webserver blutet
  1. Apache-Sicherheitslücke Optionsbleed bereits 2014 entdeckt und übersehen
  2. Open Source Projekt Oracle will Java EE abgeben

  1. Re: Bridge Mode verfuegbar? Gekauft.

    aPollO2k | 23:25

  2. Re: die hätten vor dem unfähigen LG Köln klagen...

    User_x | 23:21

  3. Re: Sinnfrage

    klosterhase | 23:17

  4. Re: Vergleich zum Aldi Convertible

    meav33 | 23:06

  5. Re: "dem sei ohnehin nicht mehr zu helfen"

    fg (Golem.de) | 23:00


  1. 18:13

  2. 17:49

  3. 17:39

  4. 17:16

  5. 17:11

  6. 16:49

  7. 16:17

  8. 16:01


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel