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Eines der Kisten-Outfits in Playerunknown's Battlegrounds
Eines der Kisten-Outfits in Playerunknown's Battlegrounds (Bild: Bluehole)

Playerunknown's Battlegrounds: "Wir müssen auch das Kistensystem testen"

Eines der Kisten-Outfits in Playerunknown's Battlegrounds
Eines der Kisten-Outfits in Playerunknown's Battlegrounds (Bild: Bluehole)

Eigentlich gehe es nur ums Testen der Funktion: Mit diesem Argument verteidigt das Entwicklerstudio Bluehole sein kostenpflichtiges System zum Freischalten von Gegenständen in der Vorabversion von Playerunknown's Battlegrounds.

Nach Kritik aus der Community hat sich Chefdesigner Brendan Greene vom südkoreanischen Entwicklerstudio Bluehole im Blog auf Steam geäußert. Er schreibt, dass sein Team auch das kostenpflichtige Öffnen von Kisten "vor der eigentlichen Veröffentlichung im Early Access testen" müsse, "damit das System stabil und vollständig" in die fertige Version des Actionspiels integriert werden könne. Beim Early Access gehe es ja gerade darum, wirklich jede Funktion auszuprobieren, so Greene.

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Bei dem System geht es darum, dass Spieler pro Woche drei Kisten bekommen. Zwei davon lassen sich mit Ingame-Geld öffnen, beim dritten ist ein umgerechnet 2,50 US-Dollar teurer Schlüssel nötig. Die Kisten enthalten kosmetische Gegenstände, aber keine stärkeren Waffen oder sonstige Ausrüstung mit spielerischen Vorteilen. Das Geld fließt nach Angaben von Bluehole zum Teil in den Pool für das Preisgeld eines während der Gamescom ausgetragenen Turniers, zum Teil werde es für wohltätige Zwecke gespendet.

Greene schreibt, dass er selbst nicht glücklich darüber sei, wie das System der Community anfangs erklärt wurde - aus diesen Fehlern werde man lernen. Außerdem würden die Kisten und ihre Umsetzung innerhalb des Teams unter Berücksichtigung der Community diskutiert.

Unterhalb des Beitrags von Greene kommentiert die Community das Thema weiter. Zwar sind dort immer noch viele kritische Stimmen zu hören, insgesamt scheint die Stimmung aber schon etwas weniger aggressiv zu sein. Ein gewisses Grundverständnis für den Verkauf kosmetischer Gegenstände scheint sich inzwischen bei vielen Spielern einzustellen.

Turnier auf der Gamescom 2017

Auf der Gamescom 2017 wird vom 23. bis zum 26. August 2017 das erste öffentliche Turnier von Playerunknown's Battlegrounds stattfinden, Veranstalter sind Bluehole und die ESL. Insgesamt treten die vorab ermittelten "besten 80 Spieler und Influencer" aus aller Welt an, das Preisgeld liegt bei 350.000 US-Dollar. Die Spiele sind live über die bekannten Kanäle zu sehen, etwa bei Twitch und Youtube.

In Playerunknown's Battlegrounds kämpfen Spieler gegen bis zu 100 Spieler auf einer Insel ums Überleben. Den Startpunkt wählen die Spieler, indem sie aus einem Flugzeug abspringen und mit dem Fallschirm zum gewünschten Zielgebiet gleiten. Anschließend müssen sie möglichst schnell möglichst gute Waffen und Ausrüstung finden - und dann möglichst viele Gegner ausschalten. Wer am Ende noch am Leben ist, der hat gewonnen.


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VigarLunaris 10. Aug 2017

Mich störten Onlinespiele immer mehr. Spieler nerven, Regeln nerven, Umgebung nervt...

tingelchen 05. Aug 2017

Ah ok :) Hab ich nicht näher verfolgt da mir das Game am Popo vorbei geht :D

tingelchen 04. Aug 2017

Das ist ja gerade der Punkt den ich wissen wollte. Das ganze Zeug für InGame Währung...

nakamura 04. Aug 2017

Das Spiel ist was Performance und Netcode angeht nach vier Monaten weiter, als H1Z1 nach...

Dennisb456 04. Aug 2017

Man kann auch durchaus echtes Geld ausgeben, um die benötigte Ingame Währung zu kaufen...



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