Playerunknown's Battlegrounds angespielt: Pubg ist auf der Xbox One gelandet

Die Steuerung ist gewöhnungsbedürftig, und die Grafik flutscht noch nicht ganz flüssig über den Monitor - Spaß macht's trotzdem: Jetzt können Spieler auch auf der Xbox One bei einer kostenpflichtigen Game Preview in Playerunknown's Battlegrounds antreten.

Artikel veröffentlicht am ,
Playerunknown's Battlegrounds ist für die Xbox One erhältlich.
Playerunknown's Battlegrounds ist für die Xbox One erhältlich. (Bild: Bluehole / Screenshot: Golem.de)

Auf Windows-PC ist Playerunknown's Battlegrounds (Pubg) seit Monaten ein riesiger Erfolg, nun gibt es das Battle-Royal-Actionspiel vom Entwicklerstudio Bluehole auch für die Xbox One. Das Programm gibt 0.5.24 als Versionsnummer für den Client an - ebenso wie bei der PC-Fassung handelt es sich auch auf der Konsole um ein noch nicht fertiges Spiel. Das Vaulting-Bewegungssystem ist auf der Xbox One bereits implementiert - es vereinfacht etwas das Klettern und Springen über Gegenstände. Die zweite Karte Miramar gibt es noch nicht (auf PC am 20. Dezember 2017).

Stellenmarkt
  1. Embedded Softwareentwickler (m/w/d) für Medizinprodukte
    Ziehm Imaging GmbH, Nürnberg
  2. Manager Data Protection Coordination (m/w/d)
    ALDI International Services SE & Co. oHG, Mülheim
Detailsuche

Auf der Xbox One sollen diese Neuerungen deutlich später verfügbar sein, vermutlich erst im Laufe des Jahres 2018. Die nun verfügbare Version von Pubg wirkt noch vergleichsweise unausgereift. Sowohl auf der Xbox One als auch auf der leistungsstärkeren Xbox One X soll die Bildrate bei 30 fps liegen. Subjektiv fühlt sie sich aber niedriger an, zudem werden immer wieder Texturen sichtbar nachgeladen. Auf der X-Konsole sollen mit einem entsprechenden Monitor sowohl 4K als auch HDR möglich sein; ausprobiert haben wir das nicht.

  • Pubg auf der Xbox One (Bild: Bluehole / Screenshot: Golem.de)
  • Pubg auf der Xbox One (Bild: Bluehole / Screenshot: Golem.de)
  • Pubg auf der Xbox One (Bild: Bluehole / Screenshot: Golem.de)
  • Pubg auf der Xbox One (Bild: Bluehole / Screenshot: Golem.de)
  • Pubg auf der Xbox One (Bild: Bluehole / Screenshot: Golem.de)
  • Pubg auf der Xbox One (Bild: Bluehole / Screenshot: Golem.de)
  • Pubg auf der Xbox One. (Bild: Bluehole / Screenshot: Golem.de)
  • Pubg auf der Xbox One (Bild: Bluehole / Screenshot: Golem.de)
  • Pubg auf der Xbox One (Bild: Bluehole / Screenshot: Golem.de)
  • Pubg auf der Xbox One (Bild: Bluehole / Screenshot: Golem.de)
  • Pubg auf der Xbox One (Bild: Bluehole / Screenshot: Golem.de)
  • Pubg auf der Xbox One (Bild: Bluehole / Screenshot: Golem.de)
  • Pubg auf der Xbox One (Bild: Bluehole / Screenshot: Golem.de)
  • Pubg auf der Xbox One (Bild: Bluehole / Screenshot: Golem.de)
  • Pubg auf der Xbox One (Bild: Bluehole / Screenshot: Golem.de)
Pubg auf der Xbox One (Bild: Bluehole / Screenshot: Golem.de)

Beim Spielablauf ist uns in einer längeren Session kein grundlegender Unterschied zur PC-Fassung aufgefallen. Wie immer in Pubg geht es darum, als einer von bis zu 100 Spielern auf einer Insel gegen alle anderen Teilnehmer ums Überleben zu kämpfen. Nach der Landung mit dem Fallschirm müssen wir möglichst schnell Waffen und Ausrüstung finden und so viele Gegner wie möglich ausschalten. Wer am Ende noch am Leben ist, hat gewonnen.

Die Steuerung wirkt auf den ersten Blick gelungen. Bewegungen, Umschauen und Laufen haben wir vom Start weg als angenehm empfunden. Erst nach und nach haben wir gemerkt, dass doch Einarbeitung nötig ist. Viele Tasten sind nämlich doppelt belegt. Je nachdem, ob wir sie kurz drücken oder länger halten, passieren unterschiedliche Dinge. Mit dem rechten Trigger etwa feuern wir durch ein kurzes Drücken unsere Waffe ab, während wir durch das Halten eine Granate auswählen und werfen.

Golem Akademie
  1. Informationssicherheit in der Automobilindustrie nach VDA-ISA und TISAX® mit Zertifikat: Zwei-Tage-Workshop
    22.–23. März 2022, Virtuell
  2. CEH Certified Ethical Hacker v11: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    21.–25. Februar 2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Die Konsolenversion von Playerunknown's Battlegrounds ist als rund 5,24 GByte großer Download für rund 30 Euro über Xbox Live erhältlich; zum Spielen ist außerdem eine Mitgliedschaft in Xbox Live Gold (ab knapp 7 Euro/Monat) nötig. Ob und wann eine Umsetzung für die Playstation 4 erscheint, ist derzeit nicht bekannt.

Nachtrag vom 14. Dezember 2017, 11:05 Uhr

Das Magazin Digital Foundry hat die Bildrate von Pubg auf der Xbox gemessen. Über einen Zeitraum von 22 Minuten mit 78.000 Frames habe es auffällig starke Ausschläge gegeben. Im Mittel lag die Bildrate auf der normalen Xbox One bei 25,6 fps und auf der Xbox One X bei 27,6 fps; mehr als 30 fps stellt Pubg auf Konsole grundsätzlich nicht dar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


RheinPirat 13. Dez 2017

Nein. Selbst Profi Konsoleros können nicht mit dem Controller einer Maus das reichen...

RheinPirat 13. Dez 2017

Logisch oder? Bzw. wo ist das Problem? Anti-Aliasing off Post processing off Shadows high...

ps (Golem.de) 13. Dez 2017

Ja klar. Danke für den freundlichen Hinweis, der Fehler ist korrigiert.

turk-style 13. Dez 2017

Direkt am Anfang des Arrtikel! "Weder ist das Vaulting-Bewegungssystem auf der Xbox One...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bundesservice Telekommunikation
Schlecht getarnte Tarnorganisation praktisch enttarnt

Inzwischen ist offensichtlich, dass der Bundesservice Telekommunikation zum Bundesamt für Verfassungsschutz gehört.
Von Friedhelm Greis

Bundesservice Telekommunikation: Schlecht getarnte Tarnorganisation praktisch enttarnt
Artikel
  1. Elektro-Pick-up: Neuer Tesla-Cybertruck-Prototyp gefilmt
    Elektro-Pick-up
    Neuer Tesla-Cybertruck-Prototyp gefilmt

    In einem Video wird ein neuer Cybertruck-Prototyp von Tesla im Detail gezeigt. Es stammt vermutlich aus der Gigafactory in Texas.

  2. Neuer Chromecast geplant: Google will es mit Amazon und Roku aufnehmen
    Neuer Chromecast geplant
    Google will es mit Amazon und Roku aufnehmen

    Mit einem neuen Chromecast-Modell will Google im umkämpften Einsteigermarkt für Streaminggeräte gegen den Fire TV Stick und den Roku-Stick bestehen.

  3. Digitalisierung: 500-Euro-Laptops für Lehrer leistungsfähig und gut nutzbar
    Digitalisierung
    500-Euro-Laptops für Lehrer "leistungsfähig und gut nutzbar"

    Das Land NRW hat seine Lehrkräfte mit Dienst-Laptops ausgestattet. Doch diese äußern deutliche Kritik und verwenden wohl weiter private Geräte.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Gainward RTX 3080 12GB 1.499€ • AMD Ryzen 9 5950X 689€ • Huawei Curved Gaming-Monitor 27" 299€ • RTX 3070 8GB 939€ • MindStar (u.a. Intel i7-10700KF 279€) • 4 Blu-rays für 22€ • LG OLED (2021) 77 Zoll 120Hz 2.799€ [Werbung]
    •  /