Playerunknown's Battlegrounds: 1,5 Millionen Cheater in Pubg gesperrt

In Playerunknown's Battlegrounds sind mittlerweile rund 1,5 Millionen Spielerkonten dauerhaft gesperrt - mehr als viele andere Titel überhaupt an Käufern gefunden haben. Fast gleichzeitig mit dieser Bekanntgabe haben die Entwickler den ersten Patch für die finale Version veröffentlicht.

Artikel veröffentlicht am ,
In Playerunknown's Battlegrounds wurden mittlerweile über 1,5 Millionen Cheater gesperrt.
In Playerunknown's Battlegrounds wurden mittlerweile über 1,5 Millionen Cheater gesperrt. (Bild: Bluehole Inc)

Rund fünf Prozent aller jemals eröffneten Nutzerkonten von Playerunknown's Battlegrounds (Pubg) sind mittlerweile wegen Cheating wieder gesperrt: Insgesamt hat es bisher 1,5 Millionen Betrüger erwischt. Das gab Battleye auf Twitter bekannt, das Unternehmen ist bei Pubg für den Kampf gegen unfaire Praktiken zuständig. Allerdings gibt es in Foren und im sozialen Netz weiterhin viele Beschwerden, dass in dem Actionspiel massiv betrogen werde.

Stellenmarkt
  1. Systemadministrator*in Serversysteme Produktions-IT
    SCHOTT AG, Mitterteich
  2. App Entwickler (w/m/d)
    Digital Building Solutions GmbH, Sendenhorst (Münster)
Detailsuche

Chefdesinger Brendan Greene sagte vor einigen Tagen im Gespräch mit Kotaku.com, dass so gut wie alle Cheater aus China kämen. In Foren gab es anschließend die Forderung, dass Spieler aus dem Land vollständig gesperrt werden sollten. Dies lehnte Greene aber ab - schließlich gebe es auch viele korrekt agierende chinesische Pubg-Spieler. Stattdessen solle der Kampf gegen Betrüger unter anderem mit weiter optimierten, zunehmend automatisch agierenden Algorithmen verbessert werden.

Weltweit verkaufte das Entwicklerstudio Bluehole mittlerweile rund 30 Millionen Einheiten von Playerunknown's Battlegrounds. Damit sind die seit März 2017 verfügbare Version für Windows-PC und die seit Anfang Dezember 2017 erhältliche Fassung für die Xbox One gemeint; auf Letzterer sollen bislang über eine Million Pubg verkauft worden sein.

Für die finale PC-Ausgabe (Test auf Golem.de) gibt es mittlerweile den ersten, rund 1 GByte großen Patch. Er behebt unter anderem Probleme mit dem Rubberbanding - gemeint ist der Effekt, dass Spieler aufgrund fehlerhafter Bewegungsprognosen immer wieder an ihre tatsächliche Position zurückgesetzt werden. Dazu kommen zahlreiche kleinere Fehlerkorrekturen, die im Detail in den Patch Notes zu finden sind. Seit Veröffentlichung des Updates gibt es allerdings Probleme mit den Leaderboards, die nicht die korrekten Daten anzeigen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


trolling3r 01. Jan 2018

Und die wären?

Cystasy 31. Dez 2017

Kein Cheater gibt ein f*** auf erspielte waffen, achievements etc.. da gehts nur darum...

root666 31. Dez 2017

Es wurden 1,5 mio Cheater gebannt. Woher weißt du ob die Dunkelziffer nicht noch höher...

root666 31. Dez 2017

Das erinnert mich an die Zeit als damals so einige Leute sich das US Robotics modem mit...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Franziska Giffey
Deepfake von Klitschko täuscht Berlins Bürgermeisterin

Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat per Videokonferenz mit einem Deepfake von Vitali Klitschko gesprochen. Der Betrug flog auf.

Franziska Giffey: Deepfake von Klitschko täuscht Berlins Bürgermeisterin
Artikel
  1. Datenpanne: IT-Mitarbeiter verliert USB-Stick mit Meldedaten einer Stadt
    Datenpanne
    IT-Mitarbeiter verliert USB-Stick mit Meldedaten einer Stadt

    Die Tasche mit dem USB-Stick wurde über ein in ihr ebenfalls enthaltenes Smartphone geortet und gefunden.

  2. Logistik: Post will mit Solarschiff Pakete in Berlin verteilen
    Logistik
    Post will mit Solarschiff Pakete in Berlin verteilen

    Die Post will Pakettransporte von der Straße aufs Wasser verlagern. Das erste der Schiffe wird mit Solarstrom betrieben. In Zukunft sollen sie autonom fahren.

  3. Qualitätsprobleme: VW muss ID.Buzz-Produktion wegen Akkufehlern stoppen
    Qualitätsprobleme
    VW muss ID.Buzz-Produktion wegen Akkufehlern stoppen

    Qualitätsprobleme mit dem Akku des Volkswagen ID. Buzz sorgen für einen Produktionsstopp. Schuld soll eine Akkuzelle eines neuen Lieferanten sein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MSI 323CQRDE (WQHD, 165 Hz) 399€ • LG OLED 48C17LB 919€ • Samsung 980 PRO (PS5-komp.) 2 TB 234,45€ • Apple HomePod Mini 84€ • 16.000 Artikel günstiger bei Media Markt • MindStar (u. a. AMD Ryzen 7 5700G 239€, Samsung 970 EVO Plus 250 GB 39€ und Corsair Crystal 680X RGB 159€) [Werbung]
    •  /