Playdate: Gaming-Handheld mit Kurbel kostet 180 US-Dollar

Das ungewöhnliche Gaming-Handheld Playdate mit seinem Schwarz-Weiß-Display und einer Steuerkurbel soll ab Juli 2021 vorbestellbar sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Playdate mit dem Akkupack und Kugelschreiber
Das Playdate mit dem Akkupack und Kugelschreiber (Bild: Panic)

Das Entwicklerstudio Panic hat auf der Webseite seines ungewöhnlichen Handhelds Playdate bekanntgegeben, dass die Konsole ab Juli 2021 bestellbar sein wird. Der Preis liegt bei 180 US-Dollar, hinzu kommen noch Versandkosten.

Stellenmarkt
  1. Supplier / Vendor Governance Expert (m/w/d)
    ALDI International Services SE & Co. oHG, Mülheim
  2. Entwicklungsingenieur Modellbasierte Software Batteriemanagement (m/w/d)
    DRÄXLMAIER Group, Garching
Detailsuche

Playdate ist ein äußerst ungewöhnliches Gerät, mit dem sich die Entwickler absichtlich vom Handheld-Markt abheben wollen. Ungewöhnlichstes Feature dürfte die Kurbel am rechten Rand sein, mit der Spiele gesteuert werden können. Nicht alle Spiele werden sich per Kurbel bedienen lassen, das Playdate hat auch ein normales D-Pad.

Das Display hat eine Auflösung von 400 x 240 Pixeln und bildet Inhalte ausschließlich in Schwarz-Weiß ab, eine Hintergrundbeleuchtung gibt es nicht. Mit 76 x 74 x 9 mm ist das Playdate recht kompakt. Eine Akkuladung soll für acht Stunden Spielen und 14 Tage Standby ausreichen.

24 Spiele über ein Jahr als Download

Ungewöhnlich ist auch das Spielkonzept des Playdate: Wer sich das Handheld kauft, bekommt insgesamt 24 Spiele - doppelt so viele wie ursprünglich angekündigt. Die Games gibt es allerdings nicht alle auf einmal; stattdessen können sich Nutzer pro Woche zwei Spiele kostenlos herunterladen.

Golem Akademie
  1. Cinema 4D Grundlagen: virtueller Drei-Tage-Workshop
    14.–16. März 2022, Virtuell
  2. Einführung in Unity: virtueller Ein-Tages-Workshop
    17. Februar 2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Verantwortlich für die Entwicklung sind teilweise bekannte Programmierer. Unter anderem haben Keita Takahashi (Katamari Damacy), der das Abenteuer Crankin's Time Travel Adventure beisteuert, sowie Shaun Inman (The Last Rocket), Zach Gage (Ridiculous Fishing) und Bennett Foddy (Qwop) Spiele für das Playdate programmiert. Den Inhalt der Spiele hat Panic noch nicht verraten, auf der Webseite gibt es aber die Titelbilder von 21 der Games zu sehen. Wer seine eigenen Spiele für das Playdate entwerfen will, kann das über den browserbasierten Editor Pulp machen.

  • Das Playdate mit Akkupack (Bild: Panic)
  • Für das Playdate wird es ein Flip-Cover geben. (Bild: Panic)
  • Das Gaming-Handheld Playdate hat eine Kurbel, mit der Spiele bedient werden können. (Bild: Panic)
  • Für das Playdate wird es ein Akkupack mit integriertem Stifthalter geben. (Bild: Panic)
  • Eigene Spiele können mit dem Editor Pulp programmiert werden. (Bild: Panic)
Das Gaming-Handheld Playdate hat eine Kurbel, mit der Spiele bedient werden können. (Bild: Panic)
Game & Watch: Super Mario Bros

Panic hat ebenfalls Zubehör für das Playdate vorgestellt. Neben einem Flip-Cover wird es ein Akku-Pack geben, mit dem sich das Playdate wie ein Wecker aus den 1970er Jahren aufstellen lässt. Zudem ist in dem Akkupack ein Stifthalter integriert, einen quietschgelben Kugelschreiber gibt es dazu.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Naomi "SexyCyborg" Wu
Pappbüste einer Tech-Youtuberin ist Youtube zu anstößig

Naomi Wu wird in der Maker-Szene für ihr Fachwissen geschätzt. Youtube demonetarisiert sie aber wohl wegen ihrer Körperproportionen.

Naomi SexyCyborg Wu: Pappbüste einer Tech-Youtuberin ist Youtube zu anstößig
Artikel
  1. Quartalsbericht: Apples Gewinn stellt alles in den Schatten
    Quartalsbericht
    Apples Gewinn stellt alles in den Schatten

    Apple erwirtschaftet im letzten Quartal des Vorjahres einen Gewinn von 34,6 Milliarden US-Dollar. Und das trotz Chipkrise und weiteren Lieferengpässen.

  2. Coronapandemie: 42,6 Millionen mehr digitale Impfzertifikate als Impfdosen
    Coronapandemie
    42,6 Millionen mehr digitale Impfzertifikate als Impfdosen

    Einem Medienbericht zufolge gibt es eine Lücke zwischen ausgestellten Impfnachweisen und verabreichten Dosen. Diese wird sogar noch größer.

  3. Akamai: Steigende Nachfrage für illegale Kopien von Filmen
    Akamai
    Steigende Nachfrage für illegale Kopien von Filmen

    Durch die vielen neuen Streaming-Dienste ist illegales Filesharing wieder stark im Kommen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RX 6900 XTU 16GB 1.449€ • Intel i7 3,6Ghz 399€ • Alternate: u.a. Acer Gaming-Monitor 119,90€ • Logitech Gaming-Headset 75€ • iRobot Saugroboter ab 289,99€ • 1TB SSD PCIe 4.0 128,07€ • Razer Gaming-Tastatur 155€ • GOG New Year Sale: bis zu 90% Rabatt • LG OLED 65 Zoll 1.599€ [Werbung]
    •  /