• IT-Karriere:
  • Services:

Playable Ads: Windows-Apps ohne Installation testen

Microsoft will Windows-Nutzern das Ausprobieren von Apps erleichtern. Ganz ohne Installation sollen sich beliebige Apps aus dem Windows Store ausprobieren lassen. Für App-Entwickler soll es damit leichter werden, Kunden zu gewinnen.

Artikel veröffentlicht am ,
Windows-Apps vor der Installation ausprobieren
Windows-Apps vor der Installation ausprobieren (Bild: Vesa Moilanen/AFP/Getty Images)

Playable Ads nennt Microsoft die Möglichkeit, Apps vor der Installation auszuprobieren. Die betreffende App wird über das Internet auf den Rechner des Nutzers gespielt, aber nicht installiert. Der interessierte Kunde kann die betreffende App drei Minuten lang ausprobieren, danach ist keine weitere Nutzung möglich. Beim Ausprobieren sind alle Funktionen der App nutzbar, verspricht Microsoft.

Playable Ad kann jederzeit unterbrochen werden

Stellenmarkt
  1. Mediengruppe Pressedruck, Augsburg
  2. finanzen.de, Berlin

Damit sollen Kunden vor einer Installation entscheiden können, ob sie die betreffende App haben wollen oder nicht. Wer vor Ablauf der drei Minuten merkt, dass ihm die App nicht gefällt, kann die Playable Ad jederzeit abbrechen. Am Ende des Drei-Minuten-Zeitfensters erhält der Nutzer die Möglichkeit, die App mit einem Klick zu installieren. Damit soll die Installation von Apps für Anwender vereinfacht werden.

Microsoft sieht die Vorzüge bei Playable Ads vor allem bei Spielen, die so angespielt werden können, ohne dass der Anwender dafür viel unternehmen muss. Aber auch Produktivitäts-Apps sollen so bereitgestellt werden. Bei besonders komplexen Apps können drei Minuten sehr kurz sein, um alle benötigten Funktionen zu testen. Aber in jedem Fall sollte ein kurzes Ausprobieren für viele Anwender hilfreicher als eine App-Beschreibung oder Screenshots sein.

Kein Aufwand für App-Entwickler

Damit Apps als Playable Ads angeboten werden, müssen Entwickler ihre Produkte nicht weiter anpassen. Es genügt, eine App entsprechend zu markieren, damit Microsoft das Bereitstellen der App als Playable Ad übernimmt.

Diese Playable Ads können direkt in einer anderen App erscheinen, die nicht beendet werden muss, um die beworbene App auszuprobieren. Generell stehen Playable Ads nur für Apps bereit, die über Microsofts Windows Store angeboten werden. Vorerst gibt es die Funktion nur in einer beschränkten Vorschau. Microsoft machte keine Angaben dazu, wann die Funktion allgemein angeboten wird.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 129,99€ (mit Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 129,99€ (mit Vorbesteller-Preisgarantie)

JohnLamox 13. Mär 2017

genau das dachte ich mir auch gerade... bei den aktuellen spielen kommt man doch in drei...

My1 13. Mär 2017

gut, das mit der werbung klingt fast nach die lädt im browser wenn man auf i-eine website...


Folgen Sie uns
       


Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test

Wir haben die neuen Airpods von Apple mit den Galaxy Buds von Samsung verglichen. Beim Klang schneiden die Airpods 2 wieder sehr gut ab. Es bleibt der Nachteil, dass Android-Nutzer die Airpods nur eingeschränkt nutzen können. Umgekehrt können iPhone-Nutzer die Galaxy Buds nur mit Beschränkungen verwenden. Die Galaxy Buds haben eine ungewöhnlich lange Akkulaufzeit.

Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test Video aufrufen
Programmieren lernen: Informatik-Apps für Kinder sind oft zu komplex
Programmieren lernen
Informatik-Apps für Kinder sind oft zu komplex

Der Informatikunterricht an deutschen Schulen ist in vielen Bereichen mangelhaft. Apps versprechen, Kinder beim Spielen einfach an das Thema heranzuführen. Das können sie aber bislang kaum einhalten.
Von Tarek Barkouni

  1. Kano-PC Kano und Microsoft bringen Lern-Tablet mit Windows 10

Fitnesstracker im Test: Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4
Fitnesstracker im Test
Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4

Alle kosten um die 30 Euro, haben ähnliche Funktionen - trotzdem gibt es bei aktuellen Fitnesstrackern von Aldi, Honor und Xiaomi spürbare Unterschiede. Als größte Stärke des Geräts von Aldi empfanden wir kurioserweise eine technische Schwäche.
Von Peter Steinlechner

  1. Wearable Acer und Vatikan präsentieren smarten Rosenkranz
  2. Apple Watch Series 5 im Test Endlich richtungsweisend
  3. Suunto 5 Sportuhr mit schlauem Akku vorgestellt

Kailh-Box-Switches im Test: Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum
Kailh-Box-Switches im Test
Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum

Wer klickende Tastatur-Switches mag, wird die dunkelblauen Kailh-Box-Schalter lieben: Eine eingebaute Stahlfeder sorgt für zwei satte Klicks pro Anschlag. Im Test merken unsere Finger aber schnell den hohen taktilen Widerstand.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Charachorder Schneller tippen als die Tastatur erlaubt
  2. Brydge+ iPad-Tastatur mit Multi-Touch-Trackpad
  3. Apex Pro im Test Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber

    •  /