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Plasma 5 ändert nichts am Nutzungskonzept, hat aber ein neues Design.
Plasma 5 ändert nichts am Nutzungskonzept, hat aber ein neues Design. (Bild: Screenshot: Golem.de)

Grafiktreiber werden wichtiger

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Für die Hardwarebeschleunigung sind jedoch aktuelle und vor allem stabile 3D-Treiber notwendig. Mit einer alten Mesa-Installation sahen wir mit einer integrierten Intel HD Graphics 4400 häufig Artefakte, der Desktop fror ein oder stürzte überraschend ab. Unmittelbar nach einem Absturz der Plasmashell wird diese aber meist problemlos neu gestartet und der Benutzer über ein kleines Hinweisfenster informiert, sofern die Anwendung zum Melden von Fehlern installiert ist.

  • Der Startbildschirm von Plasma 5 (Bild: KDE / Screenshot Golem.de)
  • Am Desktop-Konzept ändert sich fast nichts. (Bild: KDE / Screenshot Golem.de)
  • Das Netzwerkwidget im neuen Design (Bild: KDE / Screenshot Golem.de)
  • Das Anwendungsmenü hat neue Symbole. (Bild: KDE / Screenshot Golem.de)
  • Die neuen Bedienelemente verwenden QtCurve (Bild: KDE / Screenshot Golem.de)
  • Die Fensterdekoration von Breeze hat noch kleine Fehler. (Bild: KDE / Screenshot Golem.de)
  • Breeze bringt auch neue Mauszeiger ...(Bild: KDE / Screenshot Golem.de)
  • ... eine helleres Plasma-Thema ... (Bild: KDE / Screenshot Golem.de)
  • ... und ein dunkleres. (Bild: KDE / Screenshot Golem.de)
  • Transparenz funktioniert bei uns nicht mit dem OpenGL-Backend. (Bild: KDE / Screenshot Golem.de)
  • Kmail kann noch nicht auf den Passwortspeicher zugreifen. (Bild: KDE / Screenshot Golem.de)
  • Dem Kalenderwidget fehlt die Terminübersicht. (Bild: KDE / Screenshot Golem.de)
  • Alte und neu KDE-Basis ist parallel installierbar. (Bild: KDE / Screenshot Golem.de)
  • Die neue Sidebar des Fensterwechslers ...(Bild: KDE / Screenshot Golem.de)
  • ... und der Aktivitätenverwaltung ähneln sich stark. (Bild: KDE / Screenshot Golem.de)
  • Benötigt ein Fenster Aufmerksamkeit, wird es in der Taskleiste orange. (Bild: KDE / Screenshot Golem.de)
  • Ein Hamburger-Button für Plasma 5 (Bild: KDE / Screenshot Golem.de)
  • Der Screenlocker ...(Bild: KDE / Screenshot Golem.de)
  • ... erlaubt das Wechseln von Sitzungen.(Bild: KDE / Screenshot Golem.de)
  • Der Abmeldedialog im gleichen Design wie die Bildschirmsperre (Bild: KDE / Screenshot Golem.de)
Transparenz funktioniert bei uns nicht mit dem OpenGL-Backend. (Bild: KDE / Screenshot Golem.de)

Eine Aktualisierung von Kernel, Mesa und XServer auf die jeweils aktuellen Versionen beendete dies zwar weitgehend, dafür erzeugten die OpenGL-Backends des Compositors KWin aber keine Transparenz-Effekte für die Widgets. Möglich wird dies nur mit XRender; allerdings macht das Überlagern mehrerer transparenter Fenster das Erkennen der Inhalte mitunter auch schwer.

QML mit Animationen

Bereits mit der Einführung der Sprache QML in KDE SC 4 sorgte das Team für kleine Detailverbesserungen, hübschte den Desktop auf und zeigte, was mit QML alles möglich ist. Der Funktionsumfang des Frameworks Qt Quick, das QML enthält, ist seitdem stark gewachsen, und auch das KDE-Team hat eigene neue Funktionen hinzugefügt.

So sind nun etwa animierte Textübergänge in den Einstellungsdialogen oder auch den Widgets selbst möglich. Sogar der Wechsel zwischen der Bildschirmsperre und dem Abmeldedialog wird animiert, der Start der Oberfläche ebenso. Letzteres war bisher schon möglich, wirkt nun aber etwas langsamer. Etwas ausgefallener ist die Type-to-Search-Funktion im Kickoff-Startmenü, die ebenso wie Krunner auf den ersten Anschlag an der Tastatur reagiert und zu suchen beginnt.

Eine der ersten von der KDE-Community in QML geschriebenen Anwendungen, der Fensterwechsler, hat ein neues Layout. Die sogenannte Sidebar zeigt die Fenster in einer vertikalen Liste am Bildschirmrand mit Vorschaubildern an; die ausgewählten Fenster werden dabei jeweils auf der Arbeitsfläche hervorgehoben. Der Wechsel der Aktivitäten und ihre Verwaltung erfolgt über eine sehr ähnlich gestaltete Übersicht.

Weitere kleine Details

Mit dem neuen Plasma wollen die Entwickler dafür sorgen, dass auch Nutzer von Bildschirmen mit hohen Pixeldichten Texte besser lesen können. Auf einem 13-Zoll-Gerät mit FullHD und 165 DPI erleichtert das die Arbeit erheblich, und die Schriften müssen nicht mehr nach oben skaliert werden.

Ebenso erfreulich ist auch, dass die Benachrichtigungen wesentlich subtiler ausfallen, was sich auch in der Taskleiste widerspiegelt. Aktive Anwendungen erhalten einen kleinen blauen Strich über dem eigentlichen Eintrag, die anderen werden grau dargestellt. Erfordert ein Fenster Aufmerksamkeit, beginnt der Streifen in dezentem Orange zu blinken. Das bisher in Form einer Cashewnuss dargestellte Icon, um auf Optionen der Oberfläche zuzugreifen, ist durch einen Button mit drei horizontalen Streifen ersetzt worden. Diese Darstellung wird scherzhaft auch als Hamburger-Button bezeichnet.

 Plasma 5 im Test: Eine frische Brise für den KDE-DesktopStörende Kleinigkeiten 

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ShalokShalom 22. Jul 2014

https://plus.google.com/115793168478540780255/posts

Anonymer Nutzer 19. Jul 2014

Also mir gefallen die Bilder zu dem Desktop sehr gut, es erinnert mich auch ein wenig an...

janoP 17. Jul 2014

Es heißt zwar offiziell Plasma 5.0, das aber wohl nur, um den Zeitplan...

janoP 17. Jul 2014

Mate mag ich vor allem als Getränk, aber auf dem Desktop, hmmmm.... Nicht so richtig...

janoP 17. Jul 2014

Mit den neuen UX-Designs der Anwendungen sind sie noch nicht fertig, ich glaube, sie...



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