Abo
  • IT-Karriere:

Planetside 2: ProSiebenSat.1 und Sony Online beenden Partnerschaft

Sony Online Entertainment übernimmt wieder selbst die Vermarktung von Onlinespielen wie Planetside 2, DC Universe Online und Everquest 2 - und beendet eine Kooperation mit ProSiebenSat.1 Games. Über die Gründe gibt es nur Spekulationen.

Artikel veröffentlicht am ,
Planetside 2
Planetside 2 (Bild: Sony Online Entertainment)

Ab Anfang Juli 2014 wird sich Sony Online Entertainment (SOE) auch in Europa wieder selbst um die Vermarktung und Betreuung seiner Onlinespiele kümmern - und die Kooperation mit ProSiebenSat.1 Games beenden. Diese hatte Anfang 2012 für viel Aufsehen in der Branche gesorgt, weil ProSiebenSat.1 Games damit sein Angebot an hochwertigen Onlinespielen mit einem Schlag stark ausbauen konnte.

Stellenmarkt
  1. DATAGROUP Köln GmbH, München
  2. GoDaddy, Ismaning

Wer sich neu für Planetside 2, DC Universe Online und Everquest 2 anmelden möchte, könne dies wieder direkt bei SOE tun, schreibt das Unternehmen auf seiner Webseite. Ab Anfang Juli 2014 würden die Nutzerkonten übertragen - allerdings ohne die Zahlungsinformationen und persönliche Daten, die Spieler bei SOE neu anlegen müssten.

Gründe für das Ende der Partnerschaft nennen die Firmen nicht. Möglich wäre, dass Sony Online Entertainment sich daran stört, dass ProSiebenSat.1 Games seit Februar 2014 eng mit dem SOE-Konkurrenten Aeria Games kooperiert. Zudem gibt es immer wieder Gerüchte, dass sich der Konzern Sony von Sony Online Entertainment trennen möchte - bei einem Verkauf wäre es vermutlich vorteilhaft, wenn der Ableger möglichst viel von seinem Kerngeschäft selbst erledigt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 149,90€ + Versand
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

Hotohori 20. Jun 2014

Gut möglich, dass das mit einer der Gründe war. Damit können sich auch alle EverQuest...

taig 20. Jun 2014

PS4- und PC-Spieler werden auf getrennten Servern spielen und nicht die Möglichkeit...

Rababer 19. Jun 2014

Stimmt! ProSieben Games sind einfach nur fürs schnelle Geld gedacht. Mehr aber auch...


Folgen Sie uns
       


Google Nest Hub im Hands on

Ende Mai 2019 bringt Google den Nest Hub auf den deutschen Markt. Es ist das erste smarte Display direkt von Google. Es kann dank Google Assistant mit der Stimme bedient werden und hat zusätzlich einen 7 Zoll großen Touchscreen. Darauf laufen Youtube-Videos auf Zuruf. Der Nest Hub erscheint für 130 Euro.

Google Nest Hub im Hands on Video aufrufen
Timex Data Link im Retro-Test: Bill Gates' Astronauten-Smartwatch
Timex Data Link im Retro-Test
Bill Gates' Astronauten-Smartwatch

Mit der Data Link haben Timex und Microsoft bereits vor 25 Jahren die erste richtige Smartwatch vorgestellt. Sie hat es sogar bis in den Weltraum geschafft. Das Highlight ist die drahtlose Datenübertragung per flackerndem Röhrenmonitor - was wir natürlich ausprobieren mussten.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smart Watch Swatch fordert wegen kopierter Zifferblätter von Samsung Geld
  2. Wearable EU warnt vor deutscher Kinder-Smartwatch
  3. Sportuhr Fossil stellt Smartwatch mit Snapdragon 3100 vor

Final Fantasy 7 Remake angespielt: Cloud Strife und die (fast) unendliche Geschichte
Final Fantasy 7 Remake angespielt
Cloud Strife und die (fast) unendliche Geschichte

E3 2019 Das Remake von Final Fantasy 7 wird ein Riesenprojekt, allein die erste Episode erscheint auf zwei Blu-ray-Discs. Kurios: In wie viele Folgen das bereits enorm umfangreiche Original von 1997 aufgeteilt wird, kann bislang nicht mal der Producer sagen.

  1. Final Fantasy 14 Online Report Zwischen Cosplay, Kirmes und Kampfsystem
  2. Square Enix Final Fantasy 14 erhält Solo-Inhalte und besonderen Magier
  3. Rollenspiel Square Enix streicht Erweiterungen für Final Fantasy 15

5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
5G-Auktion
Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
  2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
  3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

    •  /