Planets³: Rollenspiel auf Voxelbasis

Es erinnert an Minecraft, soll aber mehr Rollenspielelemente und eine ausgefeilte Handlung bieten: Das französische Entwicklerstudio Cubical Drift sammelt auf Kickstarter für sein voxelbasiertes Planets³.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Planets³
Artwork von Planets³ (Bild: Cubical Drift)

Wo sind die Außerirdischen? Vor ein paar Jahren sind sie abgestürzt, seitdem gibt es keine Spur mehr von den Wesen vom fremden Stern, die auch noch wie Menschen aussehen. Das ist die Hintergrundgeschichte des Rollenspiels Planets³. Dessen aus Frankreich stammendes Entwicklerstudio Cubical Drift will auf Kickstarter mindestens 250.000 US-Dollar für das Projekt sammeln, das derzeit zu rund 10 Prozent fertiggestellt sein soll.

Anders als Minecraft basiert Planets³ auf einer Voxelengine. Davon abgesehen gibt es durchaus ein paar Ähnlichkeiten. So soll das ebenfalls in einer offenen Welt angesiedelte Spiel über umfangreiche Bauoptionen mit einem vergleichsweise komplexen Ressourcensystem verfügen. Es gibt mehrere Planeten; zu denen gelangt der Spieler aber erst, wenn er sich ein Raumschiff bauen kann.

Spieler begegnen bei ihren Reisen in der Ich-Perspektive nicht nur Feinden, sondern auch freundlich gesonnenen Figuren, die mit Rat und Tat zur Seite stehen. Unter anderem soll es Trainer geben, bei denen man Handwerksfähigkeiten oder eine Reihe weiterer Skills erlernen und verbessern kann. Planets³ soll über umfangreiche Unterstützung für Multiplayermodi verfügen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Nephtys 16. Mär 2014

Als ob Minecraft das erste Spiel wäre mit soviel Freiheit... letztendlich stehen sie...

Anonymer Nutzer 07. Mär 2014

wobei ich jetzt nach 200 Stunden Starbound absolut genug davon habe ;) Hat mich aber für...

sofries 07. Mär 2014

Das Spiel enthält eigentlich alles, was sich der Fan von Sandbox-Spielen wünschen kann...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Künstliche Intelligenz
So funktioniert ChatGPT

Das mächtige Sprachmodell ChatGPT erzeugt Texte, die sich kaum von denen menschlicher Autoren unterscheiden lassen. Wir erklären die Technologie hinter dem Hype.
Ein Deep Dive von Helmut Linde

Künstliche Intelligenz: So funktioniert ChatGPT
Artikel
  1. Streamer: Rocket Beans muss in Kurzarbeit
    Streamer
    Rocket Beans muss in Kurzarbeit

    Der Gaming-Kanal Rocket Beans hat wirtschaftliche Schwierigkeiten. Mitarbeiter müssen in Kurzarbeit, einige Sendungen entfallen.

  2. i4: BMW lässt sich am Berg nicht updaten
    i4
    BMW lässt sich am Berg nicht updaten

    Die Besitzerin eines BMW i4 hat die Fehlermeldung entdeckt, ihr Parkplatz sei zu steil für ein Update der Bordsoftware.

  3. Volker Wissing: Schienengüterverbände sind gegen Autobahnausbau
    Volker Wissing
    Schienengüterverbände sind gegen Autobahnausbau

    Für den Güterverkehr sollte vermehrt auf die Bahn gesetzt werden und nicht auf mehr LKW. Für die gebe es eh nicht genug Fahrer, meinen Verbände.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RAM im Preisrutsch - neue Tiefstpreise! • Powercolor RX 7900 XTX 1.195€ • AMD Ryzen 7 5800X3D 329€ • Nur noch heute TV-Sale mit bis 77% Rabatt bei Otto • Lenovo Tab P11 Plus 249€ • MindStar: Intel Core i7 13700K 429€ • Logitech G915 Lightspeed 219,89€ • PCGH Cyber Week [Werbung]
    •  /