Pixel: Googles Personal-Safety-App lässt sich schnell auslösen

Googles Personal-Safety-App kann künftig im Ernstfall Hilfe rufen und ein Video aufnehmen, wenn Nutzer den Einschalter ihres Pixels fünf Mal drücken.

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Nutzer müssen den Einschalter ihres Pixel-Smartphones fünf Mal schnell hintereinander drücken.
Nutzer müssen den Einschalter ihres Pixel-Smartphones fünf Mal schnell hintereinander drücken. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Google hat eine neue Version seiner Sicherheits-Anwendung Personal Safety veröffentlicht. Die App steht ausschließlich Nutzern eines Pixel-Smartphones zur Verfügung und erlaubt es, im Ernstfall Hilfe zu rufen. XDA Developers zufolge bekommt die App in der neuen Version eine Schnellauslösefunktion, mit der auch unauffällig Hilfe gerufen werden kann.

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Dazu müssen Nutzer lediglich den Einschalter ihres Pixel-Smartphones fünf Mal schnell hintereinander drücken. Dann wird ein Notfallprotokoll aktiviert, dessen Inhalt vorher festgelegt werden kann.

Nutzer können einstellen, welche Notfallnummer angerufen werden kann - in Deutschland beispielsweise 110 oder 112. Außerdem kann aktiviert werden, dass ein Alarm abgespielt wird; dies können Nutzer aber auch bleiben lassen, um keine Aufmerksamkeit zu erregen.

Zahlreiche Optionen stehen im Notfall zur Verfügung

Die Wahl der Notrufnummer ist fester Bestandteil des Notmodus, danach können Nutzer noch entscheiden, ob sie weitere Schritte automatisiert ablaufen lassen wollen. So können private Kontakte im Notfall benachrichtigt und über die aktuelle Position auf dem Laufenden gehalten werden.

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Außerdem können Nutzer sich dafür entscheiden, bei Aktivierung des Notfallmodus automatisch ein bis zu 45 Minuten langes Video aufzeichnen zu lassen. Die Aufnahme mit Ton läuft bis zu 45 Minuten lang, dann wird sie automatisch gestoppt. Vorher können Anwender das Video auch manuell stoppen.

Das Video wird automatisch im Google-Konto sowie in der Personal-Safety-App des Nutzers gespeichert. Dabei soll eine Komprimierung eingesetzt werden, welche die Qualität nicht zu stark beeinträchtigt. Eine Minute des Videos soll 10 MByte Speicherplatz entsprechen - ein 45-Minuten-Video hätte also 450 MByte.

Video muss über eine Internetverbindung hochgeladen werden

Das Video kann - falls gewünscht - auch an die Notfallkontakte geschickt werden. Dabei wird nur der Link verschickt, nicht die Datei selbst. Nutzer benötigen eine Internetverbindung, um das Video bei Google hochzuladen, was in abgelegenen Gegenden Schwierigkeiten bereiten könnte.

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