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Pixel Buds 2 spielen zurückhaltend

Wir haben die Pixel Buds 2 bezüglich des Klangs gegen Apples Airpods und die Elite 75t von Jabra antreten lassen. Und dabei schnitten die Google-Stöpsel nicht gut ab. Im direkten Vergleich fällt sofort auf, dass die Pixel Buds 2 sehr zurückhaltend klingen, weil es ihnen an Dynamik fehlt. Bei den Mitten und Höhen vermissen wir Klarheit und Präsenz und im Bassbereich sind sie deutlich zurückhaltender als die genannte Konkurrenz.

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Für sich genommen scheint der Klang der Pixel Buds 2 gut zu sein, aber wenn wir danach Musik mit den Airpods oder den Elite 75t hören, fällt sofort auf, dass die Musik auf den Apple- und Jabra-Stöpseln dynamischer, agiler und präsenter ist. Bei Telefonaten werden beide Stöpsel der Pixel Buds 2 verwendet und wir werden bei Telefonaten auch gut verstanden.

Mit der Firmware 550 führt Google eine Bassverstärkung ein, die in der Pixel-Buds-App zugeschaltet werden kann. Das intensiviert den Bass zwar, geht aber noch mehr zulasten der Klangqualität. Der Bass wird so intensiv, dass er Mitten und Höhen erdrückt. An der fehlenden Dynamik ändert das nichts, bei den Pixel Buds 2 vermissen wir weiterhin die nötige Spielfreude.

  • Pixel Buds 2 (Bild: Google)
  • Pixel Buds 2 (Bild: Google)
  • Pixel Buds 2 (Bild: Google)
  • Pixel Buds 2 (Bild: Google)
  • Pixel Buds 2 (Bild: Google)
  • Pixel Buds 2 (Bild: Google)
  • Pixel Buds 2 (Bild: Google)
  • Pixel Buds 2 (Bild: Google)
  • Pixel Buds 2 (Bild: Google)
  • Pixel Buds 2 (Bild: Google)
  • Pixel Buds 2 (Bild: Google)
  • Pixel Buds 2 (Bild: Google)
  • Googles Pixel Buds 2 mit Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Pixel Buds 2 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Pixel Buds 2 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Pixel Buds 2 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Pixel Buds 2 mit Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Pixel Buds 2 im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Googles Pixel Buds 2 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Pixel Buds 2 arbeiten mit Bluetooth 5.0 und sind IPX4-zertifiziert. Wie auch bei den meisten Konkurrenzmodellen werden keine zwei parallelen Bluetooth-Verbindungen unterstützt. Das bleibt damit weiterhin eine Besonderheit der Jabra-Produkte wie etwa den Elite 75t von Jabra oder den Elite 65t sowie den entsprechenden Active-Varianten. Mit den Jabra-Produkten können wir parallel eine Bluetooth-Verbindung zu einem Tablet und einem Smartphone nutzen. Wenn wir auf dem Tablet einen Film schauen und auf dem Smartphone kommt ein Anruf an, können wir diesen sofort am Hörstöpsel annehmen.

Googles benachteiligt iPhones bei den Pixel Buds 2

Bezüglich des Bluetooth-Verhaltens sind die Pixel Buds 2 so rabiat wie die Airpods oder Huaweis Freebuds 3: Wenn die Stöpsel mit zwei Geräten gekoppelt sind, schalten sie immer auf die zuletzt aktivierte Bluetooth-Verbindung. Sind die Stöpsel also mit Smartphone eins verbunden und schalten wir Bluetooth an Smartphone zwei ein, wird die Bluetooth-Verbindung zu Smartphone eins gekappt und eine zum zweiten Gerät aufgebaut. Hier ziehen wir das Verhalten vieler anderer Bluetooth-Hörstöpsel vor, bei denen eine bestehende Verbindung nicht getrennt wird.

Bei der Einrichtung auf einem Android-Gerät bekommen wir direkt einen Hinweis, die Pixel-Buds-App zu installieren. Das ist praktisch. Weniger angenehm ist es, wie Google mit iOS-Geräten umgeht: Denn der Hersteller verhält sich wie Apple, Samsung sowie Huawei/Honor und bietet eine vollwertige Unterstützung für die Hörstöpsel nur für die eigene Plattform.

  • Pixel Buds 2 (Bild: Google)
  • Pixel Buds 2 (Bild: Google)
  • Pixel Buds 2 (Bild: Google)
  • Pixel Buds 2 (Bild: Google)
  • Pixel Buds 2 (Bild: Google)
  • Pixel Buds 2 (Bild: Google)
  • Pixel Buds 2 (Bild: Google)
  • Pixel Buds 2 (Bild: Google)
  • Pixel Buds 2 (Bild: Google)
  • Pixel Buds 2 (Bild: Google)
  • Pixel Buds 2 (Bild: Google)
  • Pixel Buds 2 (Bild: Google)
  • Googles Pixel Buds 2 mit Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Pixel Buds 2 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Pixel Buds 2 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Pixel Buds 2 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Pixel Buds 2 mit Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Pixel Buds 2 im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Googles Pixel Buds 2 mit Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Auch Airpods lassen sich unter Android verwenden, aber es kann nichts konfiguriert werden und es lassen sich auch keine Updates für die Stöpsel einspielen. Umgekehrt gibt es die gleichen Einschränkungen mit den Pixel Buds 2 für alle, die ein iPhone oder ein iPad verwenden. Es gibt keine App für iOS und somit keine Möglichkeit, etwas einzustellen oder ein Firmware-Update einzuspielen.

Auf Android-Geräten verbindet sich die Pixel-Buds-App automatisch mit dem auf dem Smartphone als Standard hinterlegten Gmail-Konto. Das ist nicht abschaltbar und lässt sich nicht verhindern. Die App ist sehr schnell gestartet, das ist bei solchen Apps keine Selbstverständlichkeit. Eine GPS-Aktivierung wird nicht verlangt. Über die App lassen sich Firmware-Updates einspielen, allerdings fehlt eine Möglichkeit, diese manuell zu installieren. Damit eine neue Firmware eingespielt werden kann, muss eine von Google vorgegebene Prozedur befolgt werden. Wir finden diesen Ablauf unnötig kompliziert und ziehen es vor, ein Update manuell installieren zu können.

Apple AirPods Pro

Echtzeit-Übersetzung so wie mit anderen Bluetooth-Hörstöpseln

In der App können wir bei Bedarf die Pixel Buds klingeln lassen, falls sie über Bluetooth verbunden sind und der Akku ausreichend gefüllt ist. Mit der Verteilung der Firmware 550 tauchen die Pixel Buds auch über die Funktion Mein Gerät finden auf und zeigen die letzte bekannte Position der Pixel Buds.

Die Befehle für das Sensorfeld werden in der App erklärt, eine Umbelegung ist nicht vorgesehen. Seit der Firmware 550 findet sich in diesem Menüpunkt auch die Option, das Sensorfeld komplett zu deaktivieren. Dann ist das Sensorfeld ganz ohne Funktion und wir müssen uns nicht mehr sorgen, dass wir beim Einsetzen versehentlich Funktionen aktivieren. Mit einem Android-Gerät lässt sich das Sensorfeld auch auf Zuruf umschalten - so dass dafür nicht der Griff zur App erforderlich ist.

Der Sprachbefehl dafür lautet "Ok Google, Touchbedienung ausschalten" respektive "OK Google, Touchbedienung einschalten". Andere Befehle wie "Touchbedienung umschalten", "Sensorfeld ausschalten", "Steuerung ausschalten" oder Ähnliches werden nicht verstanden. Man muss sich also hier ganz genau an die Vorgabe von Google halten, das könnte besser umgesetzt sein. Bei der Bestätigung hapert es mit der Aussprache: Der Google Assistant gibt an, die "Tuchbedienung" sei umgeschaltet, hier sollte der Anbieter korrigierend eingreifen.

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 Pixel Buds 2 im Test: Hey Google, vielleicht klappt es beim dritten MalKlanganpassung der Pixel Buds 2 bringt uns nichts 
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torstenj 29. Aug 2020 / Themenstart

Habe ich. Aber ich verwende die sehr selten, eigentlich nur, wenn ich mit Bus und Bahn...

ibsi 25. Aug 2020 / Themenstart

Hab mir 2017 von TaoTronics InEars gekauft (über ein Kabel miteinander verbunden). Laufen...

tommihommi1 25. Aug 2020 / Themenstart

für solche Summen sollte ANC eigentlich selbstverständlich aein

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