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Pixel 7a im Hands-on: Pixel 7a ist erstaunlich gute Alternative zum Pixel 7

Google I/O 2023 Googles Pixel 7a bekommt einige neue Hardware, wird aber auch 50 Euro teurer. Im ersten Test kommt das neue Smartphone dem teureren Pixel 7 sehr nahe.

Ein Hands-on von veröffentlicht am
Das Pixel 7a von Google (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Google hat auf der Google I/O sein neues Smartphone Pixel 7a vorgestellt. Wie bei den vorigen A-Serienmodellen ist das Gerät eine technisch leicht reduzierte Version des Pixel 7, die dafür etwas günstiger ist. Golem.de hat sich das Smartphone in einem ersten kurzen Hands-on genauer angeschaut – und viel Positives, aber auch ein paar Makel gefunden.

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Beim SoC müssen Nutzer wie bei den vorherigen A-Modellen keine Abstriche machen: Beim Pixel 7a kommt der gleiche Tensor G2 zum Einsatz wie im Pixel 7, Pixel 7 Pro, Pixel Tablet und Pixel Fold. Entsprechend überrascht es nicht, dass das Pixel 7a im Geekbench-6-Benchmark auf vergleichbare Werte kommt wie das deutlich teurere Pixel 7 Pro: 1.405 Punkte im Single-Core-Test, 3.436 Punkte im Multi-Core-Test.

Entsprechend flüssig läuft Android 13 auf dem Pixel 7a – so, wie wir es von anderen Pixel-7-Geräten gewohnt sind. Nutzer kommen mit dem preiswerteren Gerät auch in den Genuss spezieller Android-Funktionen, die – zumindest zum Start – oft nur auf den Pixel-Geräten verfügbar sind, etwa den Rekorder mit Transkribierfunktion oder verschiedene Kameraoptionen.

Display jetzt mit 90 Hz

Dank einer Verbesserung des Displays gegenüber dem Vorgänger Pixel 6a unterstützt der 6,1 Zoll große OLED-Bildschirm eine Bildrate von 90 Hz, was Inhalte flüssiger wirken lässt. Mit einer Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixeln hat das Display die gleichen Rahmendaten wie das Pixel 7, der Bildeindruck ist sehr gut. Etwas gespart hat Google dennoch: Geschützt wird der Bildschirm nur von Gorilla Glass 3, nicht von Gorilla Glass Victus.

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Das Pixel 7a hat ein OLED-Display, das 90 Hz unterstützt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [1/7]

Im Inneren des Smartphones steckt Googles Tensor-G2-SoC. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [2/7]

Die Rückseite ist aus Kunststoff und nicht aus Metall wie bei den anderen Pixel-7-Smartphones. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [3/7]

Die Dualkamera macht im ersten Kurztest einen guten Eindruck. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [4/7]

Der Rahmen des Pixel 7a ist aus gebürstetem Aluminium. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [5/7]

Das Pixel 7a kommt mit den gleichen Software-Funktionen wie die teureren Pixel-Modelle. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [6/7]

Das Pixel 7a kostet 510 Euro. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [7/7]

Etwas auffällig finden wir allerdings den recht breit wirkenden Rahmen um das Display herum. Der im Display verbaute Fingerabdrucksensor erinnert uns leider sehr an den vom Pixel 6: Er reagiert meist träge und braucht oft mehrere Anläufe, um unsere registrierten Finger zu erkennen.

Die Frontkamera mit 13 Megapixeln ist in einem Loch eingebaut, sie macht gute Fotos auch im Porträtmodus mit unscharfem Hintergrund. Auf der Rückseite ist eine Zweifachkamera verbaut, die aus einer Hauptkamera mit 64 Megapixeln und einer Superweitwinkelkamera mit 13 Megapixeln besteht. Vor allem die Hauptkamera erhält rein von der Pixelanzahl eine starke Aufwertung – die des Pixel 6a hat 12,2 Megapixel.

  1. Kamera macht gute Bilder
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